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Erneuter Lockdown

Bedingt durch die steigende Erkrankung durch den Coronavirus hat die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit den Ländern erneut einen neuen Lockdown light veranlasst.

Dieser ist ab Montag den 2. November gültig. Er  betrifft auch den Amateursport in den Vereinen.

Aus diesem Grunnde müssen  wir unser Sportangebot einstellen. Alle Abteilungen unseres Vereins sind davon betroffen.

Bleibt uns treu, bleibt gesund schützt Euch und Eure Mitmenschen.

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Saisonauftakt für die Tischtennis-Damen des TV 1848 Schwabach: Fünf Spiele in zwei Wochen mit vier verschiedenen Aufstellungen

Schwabach. Die erste Tischtennis-Damenmannschaft des TV 1848 Schwabach absolvierte in den vergangenen zwei Wochen fünf Punktspiele in der Verbandsoberliga Nord (ehemals Bayernliga), drei davon innerhalb von 24 Stunden. Dabei wechselten sich die fünf Spielerinnen Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt, Johanna Toth-Varvarikes und Marina Korn ab.

Am ersten Spielwochenende in der Verbandsoberliga Nord starteten die 48er Damen Ende September mit einem Heimspiel. In Schwabacher Halle konnten Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt und Johanna Toth-Varvarikes gegen den SV Weiherhof einen beachtlichen 8:4-Sieg einfahren. Statt wie sonst mit einem Doppel, begann man gleich mit den Einzelbegegnungen. Dafür wurde jede Begegnung nach dem Werner-Scheffler-System ausgespielt, das heißt nach den Spielen innerhalb des Paarkreuzes trafen jeweils die Nummer Eins auf Nummer Drei und Nummer Zwei auf Nummer Vier. Hier tat sich Johanna Toth-Varvarikes besonders hervor, die als vermeintlich Schwächere gegen die Weiherhofer Nummer Zwei in fünf Sätzen gewann.

Gleich am Folgetag reisten die 48er Damen nach Unterfranken zu einem Doppelspieltag. Morgens kämpften Franziska Korn, Vanessa Bathelt, Johanna Toth-Varvarikes und Marina Korn beim 1. FC Hösbach um den Sieg und gewannen knapp mit 7:5 Punkten. Am Nachmittag ging es zum nur 30 Minuten entfernten VfL Mönchberg. Während die Top-Spielerin Franziska Korn pausierte, konnten Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt (1), Johanna Toth-Varvarikes (1) und Marina Korn (2) nur insgesamt vier Punkte zur 4:8-Niederlage einfahren.

Damen I

Vorne von links nach rechts die Schwestern Marina und Franziska Korn. Hinten von links nach rechts: Vanessa Bathelt, Sandra Brechtelsbauer und Johanna Toth-Varvarikes.

In der darauffolgenden Woche begrüßte man den TTC Tiefenlauter in Schwabach. Diesmal kämpften Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt und Johanna Toth-Varvarikes für den TV 1848. Während vom vorderen Paarkreuz nur insgesamt zwei Punkte kamen, tat sich besonders Vanessa Bathelt hervor, die nicht nur die beiden Partien im hinteren Paarkreuz für sich entschied, sondern auch die gegnerische Top-Spielerin Susanne Forkel in fünf Sätzen bezwang. Johanna Toth-Varvarikes holte im hinteren Paarkreuz zwei Punkte, unterlag anschließend Tiefenlauters Nummer Zwei in fünf Sätzen, womit die Begegnung mit einem 7:5-Sieg endete.

Die fünfte Begegnung fand am vergangenen Sonntag in heimischer Halle statt. Um 11 Uhr morgens begrüßten die Schwabacher ihre Gäste von der SSV Brand aus der Oberpfalz. Franziska Korn zeigte, dass sie nicht umsonst die Schwabacher Nummer Eins ist und holte alle drei möglichen Punkte nach Hause. Sie siegte klar mit 3:0 gegen Karin Netzel, für die anderen beiden Partien musste sie bis in den fünften Satz gehen. Während Sandra Brechtelsbauer im vorderen Paarkreuz beide Spiele verloren gab und nur hinten einen Punkt holte, besiegte Marina Korn die Brander Nummer Zwei und Drei, unterlag jedoch gegen die Vier, Jennifer Netzel. Vanessa Bathelt holte sich im hinteren Paarkreuz souverän beide Punkte mit 3:0, jedoch gegen Alexandra Schmidt, die gegnerische Top-Spielerin, unterlag sie in der Verlängerung des fünften Satzes. Damit endete die Partie mit einem 8:4-Sieg für den TV 1848 Schwabach.

So können sich die 48er mit 8:2 Punkten derzeit am zweiten Tabellenplatz festsetzen, auch wenn das nach nur drei Spielwochenenden noch wenig aussagekräftig ist. Es kann durchaus noch sehr eng für die Schwabacher Spielerinnen werden. Nur drei der zehn Mannschaften werden den Platz in der Verbandoberliga Nord sicher behalten, denn aufgrund einer Umstrukturierung im Damenbereich steigen gleich vier Mannschaften direkt ab. Der erste Platz berechtigt wie gewohnt zum Aufstieg, der Zweit- und Sechstplatzierte jedoch muss zu Relegationsspielen antreten.

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Delegiertenversammlung abgesagt

Die für Freitag 23.10.2020 angesetzte Delegierten-versammlung ist wegen der aktuellen Situation im Zusammenhang mit der gestiegenen Zahl der Corona-Infektionen in Schwabach abgesagt.

Nach Rücksprache mit Gesundheitsamt und Ordnungsamt mussten wir diesen Schritt leider gehen.

Die zur Delegiertenversammlung stimmberechtigten Mitglieder werden demnächst eine Information über die aktuelle Entwicklung des Vereins erhalten.

Der Vorstand

 

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Achtungserfolg in der Tischtennis Landesliga

Die erste Mannschaft des TV 1848 Schwabach musste ihr zweites Spiel in der nach dem letztjährigen Aufstieg nun sehr starken Landesliga wieder einmal ersatzgeschwächt bestreiten. Der jetzige Gegner war der TSV Stein - eine frühere über lange Jahre hochklassige Mannschaft welche viele Jahre auf höchster Ebene in Bayern spielen konnte. Die 48er mussten berufsbedingt in diesem Spiel auf die etatmäßige Nr. 4 Michael Frick und Nr. 6 Ralf Gründel verzichten. Dennoch gelang den 48ern ein Achtungserfolg.

Zu Beginn musste Mathias Ullrich gegen Barynskyy antreten. Hier gelang Ullrich nach 1:2 Rückstand noch ein knapper 3:2 Erfolg und somit die erste Führung in diesem Spiel. Im zweiten Spiel des Abends hatte Gianluca Bartonitz gegen Mazur keine Chance und verlor glatt 0:3. Matthias Habermann lieferte sich mit Hackl, der gegnerischen Nr. 4 ein spannendes und sehenswertes Spiel über 5 knappe Sätze und konnte am Ende einen 3:2 Erfolg für sich verbuchen. Die zwischenzeitliche 2:1 Gesamtführung für die 48er.

Bild_Stein

im Bild das an diesem Abend sehr starke mittlere Paarkreuz der 48er, Matthias Habermann und Timon Schmidt in Ihren Partien gegen Hackl und Drobietz

 

Timon Schmidt an diesem Abend überragend 

Timon Schmidt, beruflich nun in Kempten unterwegs und leider nicht mehr dauerhaft vor Ort erkämpfte sich an diesen Abend mit starken Leistungen tolle Achtungserfolge. Mit einem 3:1 Sieg über Drobietz gelang ihm hier der erste Sieg an diesem Abend. Die 4:1 Führung für die Schwabacher erkämpfte sich Ersatzmann Michael Runge mit einem 3:2 Erfolg über den an diesen Abend doch öfter hadernden Gegner Jens Dölling. Der zweite Ersatzspieler Philipp Stahlmann musste sich zeitgleich dem Gegner Hemme mit 1:3 geschlagen geben.

Bei Zwischenstand von 4:2 ging es in die 2. Runde des Abends - Spitzenspiel der beiden Führungsspieler.

Es folgte der direkte Vergleich der beiden Einser. Dabei zog der gegnerische Mazur schnell auf 2:0 davon. Mathias Ullrich konnte sich zurück kämpfen und den 5en Satz erzwingen. Hier erwischte der Gegner leider den besseren Start und zog schnell davon, diesen Vorsprung konnte er dann den Satz über verteidigen und am Ende den 11:6 Sieg im Entscheidungssatz für den TSV Stein sichern. Gianluca Bartonitz konnte daraufhin das 4:4 mit seiner 0:3 Niederlage gegen Barynskyy nicht verhindern.

Im darauffolgenden Spiel musste sich Matthias Habermann knapp Drobietz mit 2:3 geschlagen geben. Die erste Führung für den TSV Stein an diesem Abend. Nun durfte wieder Timon Schmidt zeigen, das er zurecht ein Erfolgsgarant für die 48er sein kann. Er rung den Gegner Hackl am Ende klar mir 3:0 nieder und konnte den Ausgleich widerherstellen. Nun mussten die letzten beiden Spiele über einen Achtungserfolg oder eine bittere Niederlage entscheiden.

Die 48er ja ersatzgeschwächt angetreten durften sich über die Unterstützung der beiden Spitzenspieler der zweiten Mannschaft freuen. Michael Runge ja bereits im ersten Spiel des Abends erfolgreich musste in diesem Spiel leider Lehrgeld zahlen und mit 0:3 gegen den starken Gegner Hemme vom Tisch. Mit einem Gesamtergebnis von 1:1 an diesem Abend konnte Michael Runge aber sicherlich zufrieden sein. Sein Teamkollege Stahlmann, im ersten Spiel gegen Hemme noch unterlegen durfte nun gegen Dölling an den Tisch. Es entwickelte sich ein enges und fesselndes Spiel mit ständigen Führungswechseln.  Im 5en und entscheidenden Satz konnte er sich eine Führung rausspielen, diese knapp verteidigen und am Ende des Abends einen frenetisch umjubelten 3:2 Sieg eintüten.

Der erste Punktgewinn war perfekt! Ein erster Achtungserfolg für den letztjährigen Aufsteiger!

Das nächste Spiel der 48er findet am 31.10 in Wolframs-Eschenbach statt.

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Turner Ex Kneipe erstürmt unseren Hausberg

 

(Otmar Thumshirn) Lüften heißt die neue Devise im Kampf gegen die Ansteckung mit Corona. Eine Wanderung in der frischen Luft unseres Naherholungsgebietes Heidenberg ist da natürlich total angesagt! Also traf sich am frühen Nachmittag des „Tags der Deutschen Einheit“ eine stattliche Anzahl Wanderer auf dem Parkplatz oberhalb von Neppersreuth im Heidenberg. Die Tour führte zuerst zum nunmehr nur noch 200 m hohen Sendemasten der Telekom, der vor 15 Jahren bei der Umstellung auf das digitale Fernsehen um 20 m gekappt worden war. Weiter ging dann der Weg in Richtung Kühedorf, wo die Schar der Wanderer aber dann vom Hauptweg abbog, um das sagenumwobene Luderloch unterhalb der Ofenplatte zu suchen und zu besichtigen. In der gerade einmal drei Meter langen Höhle soll in einer eisernen Truhe ein von einem schwarzen Pudel bewachter Schatz lagern. Leider war er aber an diesem 3. Oktober nicht zu sehen, weder der Pudel noch der Schatz..

Nach einem kurzen Anstieg war dann die Ofenplatte erreicht, mit 462 m der höchste Punkt des Heidenbergs und in coronafreien Zeiten Schauplatz des Sagenfestes. Den hölzernen Aussichtsturm, 1941 errichtet, gibt es seit 1953 leider nicht mehr, sodass die Aussicht nur noch nach Norden möglich war, aber immerhin nicht nur bis Schwabach, sondern bis Nürnberg und darüber hinaus. Ein Foto aus den 50er Jahren, das den staunenden Wanderern präsentiert wurde, zeigte eine Gruppe von Schwabacher Skifahrern des DAV am Fuß des ehemaligen Aussichtsturms mit vielen bekannten Gesichtern. Der Heidenberg war eben zu dieser Zeit mit schneereichen Wintern das Top-Skigebiet für viele Brettlfans. Von dort ging es dann wieder zurück zum Parkplatz und weiter ins 48er Vereinsheim, wo man sich dann bei Speis und Trank wieder von der Wanderung erholen konnte.

Luderloch

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Neue Traininigszeiten Fitness-Center

Stand 22.09.2020

Die folgenden Trainingszeiten gelten außerhalb der Schulferien 

In den Ferien gelten geänderte Zeiten. Diese werden soweit möglich hier bekannt gegeben.

Montag 
                     08.30 - 11.00 Uhr
                     18.00 - 20.00 Uhr

Dienstag
                     18.00 - 20.00 Uhr

Mittwoch
                     08.30 - 11.00 Uhr 
                     18.00 - 20.00 Uhr

Donnerstag
                     19.00 - 21.00 Uhr

Freitag
                     09.00 - 11.30 Uhr
                     18.00 - 20.00 Uhr

Sonntag
                     18.00 - 20.00 Uhr 

 

Probetraining nur nach Vereinbarung mit dem Studioleiter Manuel Kronschnabel

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Schwabach

Die Sunna scheint, laff mer durch Schwouba!

Der Titel des Büchleins von J.A. Seidling und Theo Wechsler über einen Stadtspaziergang durch unsere Heimatstadt passte haargenau zum gemütlichen Samstagnachmittagsrundgang der Turner-Exkneipe. Die Sonne strahlte, und so machten sich die zahlreich erschienenen Kneipianer*innen vom „Turnplatz“ auf zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten, die man zwar sicher schon oft angeschaut hatte, die aber mit den lustigen, aber manchmal auch nachdenklichen Mundart-gedichten von Theo Wechsler wieder unter einem ganz anderen Licht erschienen.

Dä Ottn Soosä

RathauseckKennst’n aa, in Ottn Soosä?
Am Routhaus hängt ä droo.
Su richti fenzi schaut ä drei,
als meechäd ä wos soong.
(Theo Wechsler)

 

Kneipwart Otmar hatte neben den Gedichten etliche „Gschichtli“ und Anekdoten bereit, sodass der Rundgang übers Luitpoldschulhaus, Stadtkirche, Kappadozia, Rathaus, Schöner Brunnen, Goldschläger-Schaupavillon, Aich, Neubaubrücke und zurück zum 48er nicht langweilig wurde. Das herrliche Wetter war natürlich ideal für die Einkehr auf der Terrasse unseres Vereinslokals, wo man bei Speis und Trank den Nachmittag ausklingen ließ.

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