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Hockey Deutsche Meisterschaft der weiblichen Jugend A

Mannheimer Meisterjubel vor ganz großer Kulisse

5:1-Finalsieg bei Deutsche Hallenhockey-Meisterschaft der weiblichen Jugend A in der Hocheder-Sporthalle - TV 1848 guter Gastgeber

Bericht von Wolfram Schröttel, Fotos von Roland Jainta - mit freundlicher Genehmigung des Schwabacher Tagblatts

hst-sport2-040-270217-8So viele Zuschauer hat die Hans-Hocheder-Halle schon lange nicht mehr gesehen: Bei der von der Hockeyabteilung des TV 1848 Schwabach als Beitrag zum Stadtjubiläum veranstalteten Deutschen Hallenhockeymeisterschaft der weiblichen Jugend A waren vor allem am Finaltag fast alle Plätze belegt.hst-sport2-040-270217-6 Die Begleiter der Gastmannschaften sorgten für prächtige Stimmung und machten das taktisch geprägte Turnier zu einem echten Highlight, auch wenn das spielerische Niveau nicht ganz den hochgespannten Erwartungen entsprach. Den Meisterwimpel sicherte sich mit dem Mannheimer HC die Mannschaft, die über das ganze Turnier hinweg auf dem höchsten Niveau spielte. Der 5:1-Endspielsieg über das Überraschungsteam Eintracht Braunschweig war dann auch in der Höhe völlig verdient.

Die Vorrunde

hst-sport1-039-270217-3Viele spannende und hart umkämpfte Spiele sowie beste Stimmung in der Halle boten bereits die Gruppenspiele am Samstag. In der Gruppe A schaffte der süddeutsche Vizemeister Mannheimer HC einen Durchmarsch mit drei Siegen, die zum Teil am seidenen Faden hingen. In ihrem ersten Spiel gegen den Westzweiten Club Raffelberg legten die Mannheimerinnen wie die Feuerwehr los und gingen bereits in der vierten Minute in Führung. Kurz darauf erhöhte Mannheim auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel glich Raffelberg jedoch durch zwei Treffer aus. Erst in der vorletzten Minute gelang Nationalspielerin Sonja Zimmermann das 3:2 für Mannheim. Gegen den Dritten der Nord-Ost Meisterschaft, Eintracht Braunschweig, lag Mannheim früh vorne. Per Siebenmeter gelang das 2:0. Zwar erzielte Braunschweig den Anschlusstreffer, doch blieb es beim 2:1 für Mannheim. Ruhiger ließ es der MHC gegen Nordostmeister Club an der Alster angehen. Ein Doppelschlag kurz vor der Pause sorgte für die Vorentscheidung, nach dem Wechsel gelang Mannheim noch ein Treffer zum 3:0.

hst-sport1-039-270217-2Alle drei anderen Teams in der Gruppe gewannen genau ein Spiel und waren am Ende punktgleich: Eintracht Braunschweig hatte gleich zu Turnierbeginn mit dem 1:0-Erfolg gegen den Club an der Alster für eine Überraschung gesorgt. Der Club an der Alster seinerseits besiegte im torreichsten Spiel der Vorrunde den Club Raffelberg mit 4:2. Raffelberg selbst feierte seinen Erfolg im letzten Gruppenspiel gegen Braunschweig. Erst zwei Minuten vor Schluss gelang das 2:1. Doch reichte ihnen dieser Sieg nicht, da Braunschweig immer noch einen Treffer im Torverhältnis besser war. So belegte Raffelberg Platz drei vor dem Club an der Alster.

hst-sport1-039-270217In der Gruppe B setzte der Münchner SC gleich im ersten Spiel ein Ausrufezeichen. Als Dritter der Süddeutschen Meisterschaft besiegten die Bayern den süddeutschen Meister Bietigheimer HC mit 2:1. Der BTHC war zwar in Führung gegangen, doch glich München aus und ging kurz vor der Pause in Führung. Beim 2:1 blieb es bis zum Schluss. In ihrem zweiten Spiel gegen den Nordost-Zweiten, den Harvestehuder THC, sahen die Münchnerinnen lange wie die Verlierer aus, lagen doch die Nordlichter, die mit der dünnsten Personaldecke angetreten waren, mit 2:0 vorne. In der Schlussphase hatte München den längeren Atem und drehte die Partie innerhalb von vier Minuten zum 3:2-Sieg, der dem MSC frühzeitig die Halbfinal-Qualifikation einbrachte, weil sich gleich zu Beginn Westmeister Uhlenhorst Mülheim und der Harvestehuder THC beim 2:2 gegenseitig die Punkte weggenommen hatten. 1:1 trennte sich Mülheim von Bietigheim. Dieses Unentschieden sollte der einzige Punktgewinn für den Südmeister bleiben, der damit nur Rang vier in der Gruppe belegte. Ihr letztes Spiel verloren die Bietigheimerinnen nämlich gegen Harvestehude mit 0:2. Trotz dieses Erfolges musste Harvestehude sich mit dem dritten Platz in der Gruppe begnügen, da Uhlenhorst Mülheim sich im letzten Spiel der Vorrunde mit einem hart erkämpften 1:0-Erfolg noch an den Hamburgerinnen vorbeischob.

Die Halbfinale

hst-sport1-039-270217-4Erst im Penalty-Shoot-Out konnten in den Halbfinals am Sonntagmorgen die Finalteilnehmer bestimmt werden. Nach der regulären Spielzeit hatte es zwischen dem Mannheimer HC und Uhlenhorst Mülheim 2:2 gestanden. Emma Boermanns brachte Uhlenhorst nach einem Spielzug über wenige Stationen in Führung (2.). Nachdem Mülheim zweimal mit einer kurzen Ecke an Torhüterin Selina Müller gescheitert war (8.), machten es die Mannheimerinnen besser: Sonja Zimmermann versenkte eine Strafecke zum Ausgleich (10.). Unmittelbar vor der Pause ging Mannheim sogar in Führung, als Emma Förter einen schönen Angriff über rechts erfolgreich abschloss. Drei Minuten nach Wiederanpfiff setzte sich Emma Boermanns über rechts durch, und Maren Kiefer schloss zum 2:2 ab. Im Penaltyschießen erwies sich Mannheims Torhüterin Selina Müller als unüberwindbar, während ihre Kolleginnen Sonja Zimmermann und Camille Nobis zum 4:2-Erfolg trafen.

Das zweite Halbfinale zwischen München und Braunschweig endete nach 30 Minuten 1:1. In der zehnten Minute hatte der MSC eine Strafecke, bei der Philin Bolle aufs Tor schoss, die Kugel wurde jedoch auf der Linie abgeblockt. Mit der Schlusssirene der ersten Halbzeit ging München dann doch noch in Führung, als Paulina Nicklaus eine Kurze Ecke verwandelte. Nach dem Seitenwechsel drängte Münchnerinnen vehement auf das 2:0, doch liefen sie in einer der Konter, der aus heiterem Himmel durch Viktoria Albe abschloss den Ausgleich für Braunschweig brachte (26.). Zu einem wahren Krimi entwickelte sich das Penaltyschießen. Nach den ersten drei Paaren stand es unentschieden (3:3), da Viktoria Albe und Clara Fall für Braunschweig und Philin Bolle und Katharina Kirschbaum für München verwandelten. In der vierten Runde trafen sowohl Bolle als auch Albe, beim fünften Versuch blieben jeweils die Torhüterinnen Siegerinnen. Erst als Verena Neumann (München) daneben gezielt und Josephine Lampe für Braunschweig verwandelt hatte, stand der 5:4-Sieg der Niedersächsinnen fest.

Das Finale

Vor mehreren Hundert Zuschauern in der fast voll besetzten Hochederhalle zogen die Spielerinnen des Mannheimer HC und von Eintracht Braunschweig an der Hand von Schwabacher Hockeykindern zum Finale in die Arena. Nach der namentlichen Vorstellung war bei der Nationalhymne Gänsehaut angesagt. Mannheim legte nach dem Anpfiff sofort los und erspielte sich noch in der ersten Minute eine Strafecke. Mit einem platzierten, hohen Schlenzball brachte Sonja Zimmermann ihr Team in Führung. Nun hatten die Mannheimerinnen in einem ruhigen, geordneten Spiel leichte Vorteile, ehe Braunschweig in der neunten Minute ebenfalls durch eine Strafecke ausglich: Laura Drees verwandelte den Standard. Doch Mannheim wirkte ungerührt und griff weiter an. In der 14. Minute brachte Camille Nobis ihr Team aus spitzem Winkel wieder in Führung. Unmittelbar vor der Pause erhöhte Sonja Zimmermann erneut per Strafecke (diesmal flach ausgeführt) auf 3:1. Die Vorentscheidung fiel in der 18. Minute, als Emma Förter einen Siebenmeter wegen Stockschlagens platziert rechts unten zum 4:1 verwandelte. Zwar hatten beide Mannschaften in der Folgezeit noch einige Chancen, doch waren dabei die Mannheimerinnen einem weiteren Tor näher als Braunschweig dem Anschlusstreffer. In der Schlussminute bekam Braunschweig noch eine Strafecke, die abgefangen wurde. Den Tempogegenstoßschloss Emma Förter zum 5:1-Endstand für den hochverdienten Deutschen Meister Mannheimer HC ab.

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In Vertretung von OB Matthias Thürauf gratulierte Stadtrat Gerd Distler allen Aktiven zu ihren großartigen Leistungen und bedankte sich bei der Hockeyabteilung des TV 1848, die mit über 50 Helfern für einen reibungslosen Ablauf des Turniers sorgte. Damit alle Gäste sich an die Goldschlägerstadt erinnern, überreichte Abteilungsleiter Gernot Brandl mit den Sponsoren an jeden Verein eine mit echtem Blattgold überzogene Hockeykugel. Außerdem erhielten jede Spielerin, die Trainer, Betreuer und Schiedsrichter einen Playmobil-Goldschläger sowie ein T-Shirt.

U18-Bundestrainer Sven Lindemann berief folgende Spielerinnen in das All-Star-Team: Torhüterin Karlotta Lammers (Harvestehude), Sonja Zimmermann (Mannheim), Maria Martin Pelegrina (Uhlenhorst), Katharina Kirschbaum (München), Viktoria Albe (Braunschweig) und Camille Nobis (Mannheim).

hst-sport2-040-270217-5Auch Moderator Johannes B. Kerner brachte Glanz in die Hans-Hocheder-Halle. Da muss schon Großes passieren, wenn selbst ein Johannes B. Kerner in der Hans-Hocheder-Sporthalle vorbei schaut. Ganz privat war der beliebte Fernsehmoderator („Der Quiz-Champion“, „Ein Herz für Kinder“ oder „Das Spiel beginnt“) zu Gast in Schwabach. Bis 2006 moderierte Johannes B. Kerner das „aktuelle Sportstudio“ im ZDF. Damals war seine Tochter noch zu jung für einen eigenen Auftritt in dieser Sportsendung. Inzwischen ist Emily Kerner auf dem Sprung in die deutsche A-Nationalmannschaft der Frauen.hst-sport2-040-270217-9 Auf den Spuren ihrer Mutter Britta Becker-Kerner, die zweifelsohne zu den deutschen Aushängeschildern in dieser Sportart zählt. Mit dem Rüsselsheimer RK gewann sie fünf Deutsche Meisterschaften, stand zudem 231 Mal in der Nationalmannschaft. Sportlicher Höhepunkt von Britta Becker war zweifelsohne der Gewinn der Silbermedaille 1992 bei den Olympischen Sommerspielen in Barcelona. Als Co-Trainerin (zusammen mit Berti Rauh, dem ehemaligen Trainer der Frauen-Nationalmannschaft) betreute Britta Becker-Kerner am Wochenende den Club an der Alster bei der Endrunde um die Deutsche Hallenmeisterschaft der weiblichen Jugend A in Schwabach. Selbstbewusst waren die Hamburger Mädels in die Goldschlägerstadt gereist, um nach Gold zu greifen. Als Sieger bei der Nord-Ost-Deutschen Meisterschaft zählten Emily Kerner und ihr Team auch am Wochenende zu den heißen Medaillenkandidaten. Doch auch im Hockeysport gewinnt nicht immer der Favorit. Der Club an der Alster teilte sich den siebten Platz mit dem Bietigheimer HC.

Worte des Dankes

Zu den Gewinnern zählten neben dem neuen Deutschen Meister der weiblichen Jugend A vor allem die Hockeyabteilung des TV 1848 Schwabach, die mit ihren rund 40 bis 50 Ehrenamtlichen ihren Gästen aus ganz Deutschland den Aufenthalt so angenehm wie möglich machten. Viele Worte der Anerkennung von Seiten der Gastmannschaften zeigten, dass Abteilungsleiter Gernot Brandl und seine Crew vieles richtiggemacht haben und gute Botschafter für Schwabach im Jubiläumsjahr waren.

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Abteilungsversammlung der Leichtathleten mit Neuwahl

Bei den anstehenden Neuwahlen der Leichtathletikabteilung wurde die bisherige Abteilungsleiterin Enikö Mittler einstimmig im Amt bestätigt.
In ihrem Jahresrückblick zeigte sie auf wie rührig die Leichtathleten sind. Sei es im sportlichen oder auch im gesellschaftlichen Bereich.
Sie erinnerte dabei an die vielen Wettkämpfe die die Kinder und die Jugendlichen bestritten haben.2017-02-23 17.59.19 Versammlung
Aber auch an die Fitness Trainingsgruppe „Breitensport“ die zwei mal wöchentlich ein durchaus anspruchsvolles Training besuchen. Viele der Teilnehmer dieser Gruppe krönen das Jahr mit dem Erwerb des Sportabzeichens.
Natürlich wurde auch gewandert, zum Beispiel nach Neppersreuth zur Ölmühle oder die Winterwanderung kurz vor Weihnachten. Dies dient dem Zusammenhalt der Abteilung.
Als stellvertretende Abteilungsleiterin wurde Larrissa Korn bestätigt. Sie betreut seit langem sehr liebevoll die Kinder der Abteilung. Als Schatzmeisterin wurde Petra Miederer wiedergewählt. In ihrem Kassenbericht zeigte sie auf, daß die Abteilung finaziell gut dasteht.
Daß man sich in der Abteilung sehr wohlfühlt, zeigt der harmonische Verlauf dieser Versammlung.

Unser Bild: von links Enikö Mittler, Larrissa Korn, Petra Miederer

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1957 - 60 Jahre Musikzug im TV 1848 Schwabach - 2017

 

1957 als Turner-Spielmanns- und Fanfarenzug gegründet (Foto), entwickelte sich die Gruppe im Laufe der Jahre zu einer vielseitigen Blaskapelle. Sie hat sechs Jahrzehnte gut überstanden und kann im Schwabacher Jubiläumsjahr 2017 ih01 - 1957 Gründungr 60-jähriges Bestehen feiern. Kein bischen leiser, erfreut der „48er Musikzug“ auch heute noch eine große Fan-Gemeinde.

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Kinderfasching 2017

Martha Hartl seit vielen Jahren ist sie die treibende Kraft die unseren Kinderfasching am laufen hält. Und es lief wieder, wie immer,DSCI0113 alles lief wie am Schnürchen. Samstag früh um 10 Uhr füllte sich der Parkplatz des Vereins. Es kamen die Helfer. Jede Abteilung trägt zum Gelingen bei. Georg Weber (2. Vorstand des Vereins) führt nun Regie. Er weiß wer was wo hingehört. Schnüre werden gespannt, Luftballons aufgeblasen, diese unter der Hallendecke verspannt. So wird die Halle zum Festsaal für die Kleinen. Dank vieler Helfer ist das Werk um 12 Uhr getan. Nun kehrt kurz Ruhe ein. Die Ruhe vor dem Sturm. Denn ab 14 Uhr übernahmen kleine Cowboys, Feen, Prinzessinnen, Piraten und viele Fabeltiere die Herrschaft über die Jahnhalle des Schwabacher TV 1848.
DSCI0115Das ist wie jedes Jahr, wie immer, denn bereits die Eltern und sogar die Großeltern der jetzt kleinen Narren waren schon gerne beim traditionsreichen Kinderfasching der 48er.
Da wirbeln nun mehr als 500 Kinder durch die Halle. Ängstlich umsorgt von Müttern, Vätern Omas und Opas Onkel und Tanten nicht zu vergessen. Bis Martha Harl und Gerda Braun zur Polonaise ruft. Dann geht es Schlag auf Schlag. Bobbycar Rennen, Tanzen, Hüpfen, Springen. Die Schwabanesen mit der Kindergarde ist natürlich auch dabei. Denn mancher Narr aus dem Präsidium war auch hier schon als Kind zu Gast. Und ein wahrer Regen von Bonbons und Schokolade überschüttet die Kleinen.
Ab 17 Uhr stehen wieder die Helfer da und verwandeln den Festsaal zur Sporthalle. Jenny Hähnel – Jugendleiterin des Vereins strahlt „Ein war ein tolles Fest“.

 

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Unser Bild von links Gerda Braun Jenny Hähnel Martha Hartl

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Fechter wählen

Nach turbulenten Zeiten kehrt in der Fechtabteilung unseres Vereins wieder Ruhe ein. Am Freitag den 3. Februar wurde im Nebenzimmer der Vereinsgaststätte, in einer harmonischen Abteilungsversammlung, eine neue Abteilungsleitung gewählt.
Wie wichtig diese Sitzung von Seiten des Hauptverein eingeschätzt wurde dokumentiert die Anwesenheit der Vorstände Gerda Braun und Georg Weber. Der Fechtverband war durch den Vizepräsidenten Hartmut Butschkau vertreten.IMG_20170203_201829
Neuer Abteilungsleiter ist Andreas Rühl, stellvertretender Abteilungsleiter Patric Gran, Kassiererin Verena Pösold, sportlicher Leiter Daniel Stratmann, Berichterstatter und Schriftführer Rudolfo Karl, Delegierte (bzw. Stellvertreter) für die Versammlung am 28. April Jonas Falkner und Verena Pösold.
Der neue Abteilungsleiter Andreas Rühl bedankte sich für das Vertrauen, dankte dem Hauptverein für die Unterstützung und Alfred Aldenhoven für seinen Einsatz im vergangen Jahr als kommissarischer Leiter der Abteilung,
Hoffnungsvoll und voller Elan startet man so in die neue Saison.

Unser Bild, die neue Leitung von links:
Abteilungsleiter Andreas Rühl, Gerda Braun (Vorsitzende des Vereins), Hartmut Butschkau (Vizepräsident des Verbands), Patric Gran und Verena Pösold.

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Kreiseinzelmeisterschaft Tischtennis

Steigenden Teilnehmerzahlen und spannende Spiele

KEM 2016 TV48 Schwabach

Vergangenes Wochenende wurden beim TV 1848 Schwabach die Kreismeisterschaften des Kreises Roth in den Konkurrenzen Einzel, Doppel und gemischtes Doppel ausgetragen. Mit insgesamt 54 Teilnehmer/Innen war das Turnier entgegen seit 2010 teils rückläufiger Tendenzen recht gut besucht. (Herbst 2010: 63; Herbst 2011: 38; Herbst 2012: 47; Herbst 2013: 30; Herbst 2014: 38; Herbst 2015: 44)

Sieben Damen aus der B- und C-Klasse spielten jede gegen jede, während die verschiedenen Klassen jedoch separat gewertet wurden.

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Weihnachten bei unserem Musikzug

MZ-Bläser Weihnacht2015

O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit!

So beginnt ein Gedicht von Hoffmann von Fallersleben, das die weihnachtliche Vorfreude in gefühlvollen Worten zum Ausdruck bringt.

Diese „Vorfreude, Lust und Fröhlichkeit“ erlebten auch die zahlreichen Besucher des Schwabacher Weihnachtsmarktes inmitten der Marktbuden, umrahmt von vorweihnachtlichen Weisen aller Musikrichtungen.

Auch „die 48er“, der „Musikzug im TV 1848 Schwabach“, waren wieder vor dem fränkischen Krippenhaus zu hören und zu sehen. Traditionelle Weisen, ergänzt auch durch moderne Stücke, erklangen am Freitagabend von der Blaskapelle des Musikzuges und am folgenden Sonntagnachmittag trug auch unsere Bläsergruppe zur festlichen Stimmung am Markt bei.

Zum Abschluß des Jahres trafen sich Aktive und Angehörige zu einer Weihnachtsfeier in der Vereinsgaststätte des TV 1848, die Vergnügungswart Hans Grießmeier wieder vorbildlich organisiert hatte. Zur leiblichen Stärkung trug ein reichliches Büffett bei. Die vorweihnachtliche Stimmung wurde durch musikalische Beiträge unseres Nachwuchses und Hans am Akkordeon, dazwischen mit Vortrag weihnachtlicher Geschichten gefördert.

Für ihr fleißiges Üben und ihre Einsatzfreude wurden unsere z. Zt. 13 Nachwuchsmusiker/-innen von der Dirigentin Adelheid Habiger mit Musikhaus-Gutscheinen belohnt. Als Dank an die Verwaltungsmitglieder für ihre Mitarbeit übergab der Abteilungsleiter seinen selbstgefertigten „Musikzug-Jubel-Kalender 2017“.

Denn 2017 feiert der „Musikzug im TV 1848 Schwabach“ – heimatnah und grenzenlos – sein 60-jähriges Bestehen. Gefeiert wird am 6. Mai 2017 in der „CASA FONTANA“ in Schwabach.

Unseren Freunden und Gönnern wünschen wir mit diesem Gedicht ein Frohes Weihnachtsfest
und alles Gute für das NEUE JAHR 2017!

O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.
Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Großen
und Kleinen.
Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum laßt uns freu’n und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein.

 

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