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Himmelfahrts Wanderung

Himmelfahrt / Vatertag = Wandertag der Exkneipe

(Otmar Thumshirn) Für den Vatertag war ja nun wirklich besseres Wetter vorausgesagt, die Sonne versteckte sich hinter den Wolken, aber für eine gemütliche Wanderung taugte es schon. Dennoch trauten etliche Kneipianer*innen anscheinend dem Wetter nicht, so dass diesmal die Gruppe recht überschaubar war. Vom 48er ging’s zuerst mal ins Schwabachtal zur Badstrasse und dann stadteinwärts zum Zollhäusle bei der Alten Linde. Nach einem kurzen Geschichtsstopp führte die Strecke über die Lorbeerstraße zur Eichwasenstraße und dem ehemaligen Nürnberger Torplatz, wo bis 1978 ebenfalls ein Zollhäusle stand. Das „Sauerkrautbergla“ (die Frauentrautgasse) hinab führte der Weg dann über den Pinzenberg beim „Lösel“ vorbei, zu der im Umbau befindlichen Hördlertorstraße, dann über den Nadlersbach und das Schwabach ins „Franzosenviertel“, der Boxlohe. Hier hatten sich ja Ende des 17. Jahrhunderts hugenottische Glaubens-flüchtlinge niedergelassen und ihr Handwerk, die Herstellung von Gobelins und Tapisserie, mitgebracht. Die Franzosenkirche und französische Straßennamen (Poujolsberg, seit 2021 auch der Marie-Claraveaux-Weg) zeugen davon. Dem bronzenen Wunderkind Jean-Philippe Baratier auf der Bank vor der Kirche statteten wir natürlich auch einen kurzen Besuch ab, bevor es dann zur Mittagseinkehr mit Sau vom Spieß in den 48er Biergarten ging, wo bereits einige „Fußkranke“ auf uns warteten. Fazit: Das Häuflein war diesmal klein, aber geschwitzt hat dieses Jahr bestimmt keiner.

Himmelfahrt (1)

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Wenn die Exkneipe wandert, ist schönes Wetter!

 (Otmar Thumshirn) Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen – ideale Voraussetzungen für die Karfreitagswanderung der Turner-Exkneipe. Und so fanden sich auch rekordverdächtige 27 Wanderer, darunter auch etliche gerngesehene Gäste, am 48er ein, um zu einer 1 ½-stündigen gemütlichen Wanderung in die Laubenhaid zu starten. Hatte man vor einigen Wochen noch die Märzenbecher in der Schwander Soos bewundert, so wurde die Wandergruppe diesmal von tausenden von blühenden Buschwindröschen überrascht, die wie ein Blütenteppich den Waldboden überzogen. Ihren Abschluss fand die kurzweilige Wanderung natürlich wieder mit dem traditionellen Fischschmaus bei unserem Vereinswirt Wolfgang, wo bereits weitere acht Mitglieder auf die Wandergruppe warteten.

Wanderung 22

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Im Märzenbecherwald

(Otmar Thumshirn) „Kloß mit Soß“ kennt ja wohl jeder, aber die Schwander Soos mit dem Märzenbecherwald? Also machte sich die Exkneipe - sinnigerweise im März - auf, um dieses Naturschauspiel zu erkunden. Ganz umweltbewusst ging’s in Fahrgemeinschaften Richtung Schwand an den Donau-Main-Kanal, und von dort zu Fuß in die „Soos“, einem ehemals sumpfigen Waldstück (daher der Name), das für die Märzenbecher den idealen Boden bietet. Auf einem abgetrennten Pfad bewunderte die Wandergruppe den mit den Märzenbechern übersäten Waldboden, wunderschöne weiße Glöckchen, wohin man auch sah. Dazwischen immer wieder lila bis weiß blühende Exemplare des äußerst seltenen Seidelbasts. Beide Pflanzen sind nicht nur hochgiftig, sondern auch streng geschützt.

Märzenbecher (2)Märzenbecher 2

 

Nach diesem Augenschmaus ging’s durch den Wald weiter bis zur Leerstettener Schleuse, wo die Gruppe einiges Interessantes über den Bau und den Zweck des Donau-Main-Kanals und seiner Schleusen erfuhr. Nach einer guten Stunde fuhren die Kneipianer*innen dann zurück zur gemeinsamen Einkehr im 48er Vereinslokal, wo dann noch einige „Fußkranke“ zu der geselligen Runde stießen. Wiederum eine gelungene Veranstaltung!

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Turner-Exkneipe demonstriert

(Otmar Thumshirn) Für den letzten Januarsonntag hatte die Kneipe zu einem gemeinsamen vormittäglichem Spaziergang eingeladen. Nein, natürlich nicht zu einem dieser neuerdings angesagten Anti-Coronamaßnahmen-Spaziergängen, sondern um zu demonstrieren, dass man auch in diesen Zeiten Gemeinschaft pflegen und soziale Kontakte aufrechterhalten kann. So traf sich dann bei kaltem,Glühweinwand22 windigem, aber Gott sei Dank sonnigem Wetter eine stattliche Anzahl Kneipenmitglieder, um zum gemeinsamen Ziel, dem Thüraufs-Garten zu wandern. Dort wurden wir schon von Erika und einem großen Topf Winzer-Glühwein erwartet, so dass sich die Wanderer schnell wieder aufwärmen konnten. Erst als der Behälter nichts mehr hergab, machte sich die Truppe zurück auf den Weg zum 48er Vereinslokal, wo man dann bei einem gemeinsamen Mittagessen mit Spanferkel, Rostbraten und Rouladen die wiederum gelungene Unternehmung ausklingen ließ.
Glühwein in Sicht

 

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Nostalgie

Nostalgie-Filmabend der Exkneipe
(Otmar Thumshirn) Für einen grauen unfreundlichen Novemberabend ist eine Filmvorführung ja wohl genau das Richtige. Was also lag näher, als sich zum 50jährigen Bestehen unserer Jahnhalle 1 den 1971 von Dieter Grau gedrehten Farbfilm über den Abriss der Bau der Jahnhallebaufälligen alten Halle, einer ehemaligen Ausstellungs-halle aus dem Jahre 1911, sowie den Neubau mit Grundsteinlegung, Richtfest und großer Einweihungsfeier anzuschauen. Im Vorspann gab es sogar noch ein besonderes Schmankerl zu bestaunen, einen Schwarz-Weiß-Stummfilm vom Gauturnfest 1912 auf unserem Gelände.

Angesichts der steigenden Coronazahlen war man doch gespannt, ob der Filmabend von den Mitgliedern der Kneipe angenommen würde. Aber nach der Einlasskontrolle mittels Impfpass konnte Abteilungsleiter Otmar eine stattliche Anzahl von Gästen begrüßen, die sich in das wiederum von Kurt Berger passend illustrierte Kneipbuch eingetragen hatten. Dass dann der Film vom Hallenbau aus technischen Gründen leider ohne Ton laufen musste, tat dem Interesse der Anwesenden aber keinerlei Abbruch, im Gegenteil, ohne das James-Last-Gedudel konnte man sich doch viel besser austauschen wenn man das eine oder andere bekannte Gesicht entdeckte. Mit einem gemeinsamen Abendessen klang dann der Abend zur Zufriedenheit aller Anwesenden aus.

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Abteilungsversammlung 22 der Turner Exkneipe

(Otmar Thumshirn) Die Abteilungsversammlung bzw. Hauptkneipe am 17. Februar war wieder einmal sehr gut besucht. Insgesamt 25 Mitglieder trugen sich in die Anwesenheitsliste und das von Kurt Berger gestaltete Kneipbuch ein. Abteilungsleiter Otmar Thumshirn führte durch die Versammlung und berichtete über die diversen Aktivitäten. Der Kassenbericht von Karin Neubig war sehr erfreulich. Nachdem Vorsitzender Herbert Rößner kurz über die Lage des Vereins und anstehende Renovierungsarbeiten berichtet hatte, erfolgte einstimmig die Entlastung der Abteilungsleitung.Nächster Punkt war dann die alljährliche Spende zur Förderung der Jugendarbeit in unserem Verein. Jeweils 400 € gehen dieses Jahr an die Judo- und die Taekwondoabteilung.

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Seit 2015 hat die Kneipe die Pflege des Mahnmals in der Nähe der Garagen übernommen. Inzwischen ist die Oberfläche stark verschmutzt und die goldenen Schrift-zeichen bedürfen der Auffrischung. Die Kneipe will diesen Zustand beseitigen lassen, die Kosten von ca. 1.000 € wurden einstimmig genehmigt, eine Spende über 200 € ist zugesagt. Die Aussage der Vereinsleitung, dass der „Gerümpelplatz“ neben dem Mahnmal endlich in einen ordentlichen Zustand versetzt werden soll, löste große Freude aus.

In den nächsten Monaten sind noch folgende Unternehmungen geplant:
Mittwoch, 23.03. – Märzenbecherwald oder Buschwindröschen/Teufelswald
Karfreitag, 15.04. – Wanderung und Fischschmaus im 48er
Himmelfahrt, 26.05. – Wanderung und 48er Biergarten
Fronleichnam, 16.06. – „Lustvoller Spaziergang“
Freitag, 08.07. – 48er Sommerfest mit Sonnwendfeuer

Nach ca. 45 Minuten konnte man dann zum gemütlichen Teil übergehen, der sich verständlicherweise etwas länger als die Versammlung hinzog.

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Lustvoll

„Lustvoller“ Adventsspaziergang der Exkneipe


(Otmar Thumshirn) Eigentlich wollte sich die Turner-Exkneipe am 3. Advent zusammen mit der Stadtheimatpflegerin zu einer Adventskranz„Lustvollen Stadtführung“ aufmachen. Doch seltsamerweise verlangt die Stadt für diese ausschließlich im Freien stattfindente Führung 2 G plus, das bedeutet Testpflicht! Sonntagvormittags! Da kann einem schon mal die „Lust“ vergehen! Also Programmänderung: Treffpunkt TV 48 zu einem gemütlichen, aber trotzdem „lustvollen“ Spaziergang über den Neuen Bau zum Forstersweiher mit seinen zahlreichen Enten, entlang der Badstraße in den Schwabachgrund und dann hoch zur Reichenbacher Straße. Vorbei an der Lebenshilfe und um das Schulsportgelände hinter der Hocheder-Halle herum ging’s dann nach gut 1 ¼ Stunden schnurstracks in die 48er Vereinsgaststätte, wo uns der Vereinswirt bereits zum Mittagstisch mit Spanferkel und Putenoberkeule erwartete. Bei zwei Zwischenstopps hatte Kneipwart Otmar die zahlreichen Teilnehmer mit seinen humorvollen Gedichten zum Schmunzeln gebracht, der „lustvolle“ Anteil des Spaziergangs war damit erfüllt, auch ohne Test!

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Die Kneipe feiert Weinfest

Oktober ist ja wohl die beste Zeit für ein zünftiges Weinfest. Aber mit der 3 G-Regel? Natürlich geht das, man muss sie nur strikt befolgen! Dennoch standen drei andere „G“ im Vordergrund: Gemeinschaft, Geselligkeit und Gute Laune. Das Nebenzimmer unserer Vereinsgaststätte war voll besetzt, die Tische herbstlich dekoriert und Wirt Wolfgang hatte zum Frankenwein die passenden Gerichte wie Zwiebelkuchen oder Flammkuchen bereit. Hans Grießmeier sorgte unermüdlich mit seiner „Quetschn“ und zahlreichen bekannten Gassenhauern für die richtige Stimmung, als alter Club-Fan sichtlich beflügelt vom 4:0 Sieg des „Ruhmreichen“.

Ein Höhepunkt war natürlich die Wahl des/der Weinkönigs*in. Mit Heinz, Christa und Uta wurden mehr oder weniger freiwillige Kandidaten gefunden, die sich mit Sachkenntnis oder ganz einfach ratend 20 Fragen zum Wein stellen mussten. Mit hauch-dünnem Vorsprung wurde nach dieser Fragerunde unter tosendem Beifall Christa I. zur Weinkönigin gekrönt. Unter ihrer Regentschaft wurde noch lange weitergefeiert und gesungen. Fazit: Ein gelungenes Fest, frohe Gesichter, „Schöi wor’s!“

was wird als nächstes gespieltWeinkönigin

 was wird als nächstes gespielt?                                                                                                              Weinkönigin Christa

 

 

 

 

 

 

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