22 Wanderer und ein Hund

Verfasst von Otmar Thumshirn am .

Die Wettervorhersage für die Augustwanderung der Kneipe war nicht gerade gut gewesen, doch wenn Engel reisen, bzw. die Kneipe wandert, dann hat Petrus eigentlich immer ein Einsehen. So traf sich denn die stolze Zahl von 22 Kneipianer*innen plus Emil, dem Hund, bei gutem Wanderwetter zu einer gemütlichen und interessanten Tour rings um den Autobahnanschluss A6/B2. Von der Alten Penzendorfer Straße ging’s über die im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler unrühmlich vermerkte Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die nunmehr eingehauste A6. An Penzendorf vorbei erreichte man das Rednitztal, das sowohl von der B2, mit 845 km die längste deutsche Bundesstraße, als auch der A6 durchschnitten und verschandelt wird. Bei kurzen Stopps informierte Abteilungsleiter Otmar über die Bedeutung und Geschichte dieser beiden wichtigen Fernstraßen.

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 An der Kläranlage vorbei erreichten die Wanderer das Tal der Schwabach kurz vor der Mündung in die Rednitz. Auf einem schmalen Trampelpfad ging’s dann hoch über dem Schwabachtal bis zur Renn- bzw. Farbmühle, jetzt Noris Blattgold, und nach gut 1 ½ Std. zurück zum Ausgangspunkt. Den Abschluss bildete dann noch eine gemütliche Einkehr im 48er Biergarten, wo bereits weitere zehn Kneipenmitglieder auf die Wandergruppe warteten.

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