Loire Bretagne, Normandie

Verfasst von Alfred Aldenhoven am .

Wenn einer eine Reise tut …

(Otmar Thumshirn) Der trübe und nebelige November ist immer eine gute Zeit für Reiseberichte. Während in den vergangenen Jahren über Wohnmobilreisen nach Irland, Südfrankreich und Barcelona berichtet wurde, entführte Abteilungsleiter Otmar diesmal die äußerst interessierten Kneipenmitglieder mit zahlreichen Lichtbildern zu den Schlössern der Loire, in die Bretagne und die Normandie.

Highlights an der Loire waren neben den herrlich in Parklandschaften gelegenen Chateaus auch die Stadt Orleans und Angers mit der imposanten über 100 Meter langen Tapesserie der Offenbarungen des Johannes, der Apokalypse. In der Bretagne beeindruckten neben der zerklüfteten Atlantikküste vor allem die riesigen fünf bis siebentausend Jahre alten Steinreihen, Tumulusgräber und Menhire, aber auch die kunstvollen Darstellungen der Calvaires. Die Normandie mit ihrer schroffen Kalksteinküste am Ärmelkanal, aber auch weiten Sandbuchten, war 1944 Schauplatz der Landung der Alliierten, wovon riesige Soldatenfriedhöfe zeugen. Sie war aber auch Ausgangspunkt für die Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer im Jahre 1066, wovon der berühmte Wandteppich von Bayeux auf einer Länge von 41 Metern berichtet. Insgesamt waren Otmar und Eva Thumshirn ca. 4.300 km in vier Wochen unterwegs.

 

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