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Karfreitag Spaziergang der Kneipe

Strahlendblauer Himmel und frühlingshafte Temperaturen – beste Voraussetzungen für die Karfreitagswanderung der Turner Exkneipe. Vom Treffpunkt Hallenbad ging’s diesmal aber nicht durch Wald und Flur, sondern Abteilungsleiter Otmar führte die zahlreich erschienenen Mitglieder auf Entdeckungstour durch die Schwabacher Altstadt. Zu entdecken gab es nämlich zahlreiche Hauszeichen und Wappen an den Fassaden historischer Gebäude, die selbst alteingesessene Schwabacher noch nicht alle gesehen hatten. Grundlage war ein Heft des Geschichts- und Heimatvereins, Verfasser Hans P. Grießhammer. Zu jedem dieser Hauszeichen, „echte“ Wappen waren nur wenige dabei, gab’s natürlich auch Erläuterungen zur Häusergeschichte und zu den ehemaligen Hausbesitzern.

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(Fotos: Lili Thumshirn)

Nach eineinhalb Stunden ging’s dann zum mittäglichen Fischschmaus in die „Gartenlaube“, wo bereits weitere zehn Mitglieder auf die Fußgruppe warteten. Mit insgesamt 39 Personen war die Veranstaltung wieder hervorragend besucht!

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Frühlingserwachen

Turner Ex Kneipe erkunden Stadtgärtnerei

Wir Schwabacher sind zu Recht stolz auf die gepflegten Anlagen, die phantasievoll gestalteten Kreisverkehre und den Blumenschmuck an den Brückengeländern unserer Stadt. Wer dafür verantwortlich ist und was da alles dahintersteckt, das konnten über 30 Kneipianer*innen bei einem hochinteressanten Besuch der Stadtgärtnerei im ehemaligen Kasernengelände erfahren.

turnerexstadtgarten1In zwei Gruppen führten die Leiterin der Stadtgärtnerei, Frau Grebe-Donhauser, und ihr Mitarbeiter Herr Tratz die Kneipenmitglieder durch die Gewächshäuser und erläuterten die Aufzucht und Pflege der vielen verschiedenen Pflanzen, die dann ab dem Frühjahr das ganze Jahr über das Stadtbild bereichern.

turnerexstadtgarten2Sichtlich beeindruckt bedankten sich die Teilnehmer nach über einer Stunde ganz herzlich für die gelungene Führung und wanderten dann zum benachbarten „Hosa-Gärtla“, wo man im vollbesetzten Nebenzimmer den Tag in gemütlicher Runde ausklingen ließ.

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Winterwanderung

Wandern, Glühwein und Krapfen – passt gut zusammen!

glühweinFür Februar hatte die Abteilungsleitung zu einer Winterwanderung mit Glühwein eingeladen. Die Teilnehmerzahl war diesmal recht überschaubar, doch waren die 14 Wanderer äußerst angenehm überrascht, als nach einer Dreiviertelstunde gleich hinter der neuen Brücke über die Autobahn in Forsthof der Thürauf’sche Garten angesteuert wurde, wo uns bereits Erika mit einem großen Topf dampfenden Glühweins und Faschingskrapfen erwartete. Nach dieser willkommenen Pause ging’s dann zurück ins 48er Vereinsheim, wo schon einige „Nichtwanderer“ im Nebenzimmer auf uns warteten. Gestärkt durch ein gutes Abendessen konnte man sich dann zuhause in Ruhe den Frankenfasching aus Veitshöchheim anschauen.

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Besichtigung der neuen Berufsschule im "Alten DG"

Die Gelegenheit, die seit September im renovierten „Alten DG“ beheimatete Berufsschule zu besichtigen, stieß bei den Kneipenmitgliedern auf großes Interesse. Die knapp 30 Kneipianer wurden vom Schulleiter StD Peter Birle herzlich begrüßt, bevor Abteilungsleiter Otmar einen kurzen Überblick über die wechselhafte Geschichte dieses Gebäudes gab. 1759 fertiggestellt, diente es im Laufe der Zeit zuerst als Zucht- und Arbeitshaus mit Irrenanstalt, dann Lehrerbildungsanstalt, musisches Gymnasium (DG), beherbergte eine Zeit lang das Finanzamt, und nach dem Umzug des Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasiums alles, was in Schwabach händeringend nach Räumen suchte.

Altes_DG_12013 beschloss der Stadtrat, das marode Gebäude zu sanieren. Im größtenteils fertiggestellten nördlichen Teil befinden sich seit Juni die Städtische Musikschule und seit September die staatliche Berufsschule, der südliche Teil wird von der Gewobau umgebaut und wird neben Wohnungen weiterhin das Marionettentheater und den AWO-Saal beherbergen.

Die Kneipenmitglieder staunten nicht schlecht über die hellen, freundlichen und mit allen erdenklichen modernen Medien ausgestatteten Klassenräume, in denen man vergeblich nach einer herkömmlichen Wandtafel sucht – das „Kreidezeitalter“ ist hier definitiv vorüber. Nach weiteren modernen Fachräumen durfte man auch das im eigens dafür angehobenen Dachgeschoss befindliche Lehrerzimmer bewundern, von dem aus man auch einen herrlichen Blick über die Dächer der Altstadt genießen kann. Sichtlich beeindruckt, machte man sich dann nach einem herzlichen Dankeschön an den Schulleiter auf den Weg zu unserem 48er zu einem gemeinsamen Mittagessen.

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Weinfest der Turner Ex Bavaria

Weinfest182Was kann man im „Goldenen Oktober“ Besseres machen, als ein Weinfest zu begehen? Über 30 Mitglieder waren der Einladung der Kneipe gefolgt, unser Vereinswirt hatte die Tische im Nebenzimmer unserer Vereinsgaststätte herbstlich gedeckt und zu einer Auswahl von Frankenweinen passende Gerichte wie z.B. Flammkuchen und Schupfnudeln vorbereitet. Weinfest181Unser Musikus Hans Grießmeier war schnurstracks vom leider verlorengegangenen Clubspiel mit seiner „Quetschn“ zu uns geeilt und musste die frohgelaunte Runde nicht lange zum Mitsingen und Schunkeln bitten.

Der „Helden Heinz“ unterhielt in seiner unnachahmlichen Art wieder einmal mit zwei kurzen Einlagen, und Kneipwart Otmar hatte mit seinem Sketch vom Alois, der zum allerersten Mal ganz alleine zum Einkauf in den Supermarkt geschickt worden war und dort allerhand Abenteuerliches erlebte, die Lacher auf seiner Seite. Fazit: Ein überaus gelungener Abend, der im nächsten Jahr sicherlich eine Neuauflage erleben wird!

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Jahreshauptversammlung der Turner-Exkneipe Bavaria

Jahreshauptversammlung / Hauptkneipe 2019

Am Donnerstag, 24. Januar, fand die Hauptversammlung der Turner Exkneipe statt. Trotz des Winterwetters mit Schneeglätte hatten sich 24 Mitglieder der Kneipe eingefunden. Abteilungsleiter Otmar Thumshirn erinnerte in seinem Bericht an die zahlreichen Veranstaltungen wie Wanderungen, Besichtigungen, die Jubiläumsfeier „145 Jahre Kneipe“, das Weinfest sowie natürlich die Herbstfahrt nach Coburg. Dieter Scholz stellte den sehr zufriedenstellenden Kassenbericht vor, bevor dann unsere Vorsitzende Gerda Braun einen kurzen Abriss des Vereinsgeschehens gab.

Wahlleiter Werner Lang führte dann die Entlastung der Abteilungsleitung und die fälligen Neuwahlen durch. Es blieb alles beim Alten: Abteilungsleiter wiederum Otmar Thumshirn, Stellvertreter Kurt Berger, Delegierte Werner Lang und Kurt Wechsler, Ersatz Werner Fleischmann und für den verstorbenen Georg Schober rückte Dieter Scholz nach.

Die alljährliche Spende zur Unterstützung der Jugendarbeit im Verein ging diesmal zu gleichen Teilen, jeweils 300 €, an die Jugendleitung des Hauptvereins sowie den 48er Musikzug. Das zweckgebundene Spendenaufkommen/Sponsoring der Kneipe zugunsten unseres TV 48 beläuft sich mittlerweile auf über 12.000 €!

Das Veranstaltungsprogramm für das erste Halbjahr (siehe unten) fand große Zustimmung. Als Ziel der jährlichen Herbstfahrt wurde einstimmig Bayreuth ausgewählt.

Unser Bild Dieter Scholz beim Kassenbericht.

MitglversKneipe Scholz

 Nach Beendigung des offiziellen Teils ging es dann nahtlos zum gemütlichen Zusammensein über.


Programm 1. Halbjahr 2019

Freitag, 22.Februar, 15:00 Uhr, TV 48
Winterwanderung mit Glühweinstopp.
Einkehr ab 17:00 Uhr Vereinsgaststätte TV 48

Dienstag, 26. März, 15:30 Uhr, ehem. Kaserne
Besichtigung der Stadtgärtnerei
Einkehr ab 17:00 Uhr im „Hosagärtla“

Freitag, 19. April, 10:00 Uhr, P Bismarckstraße/Hallenbad
Karfreitagswanderung, Einkehr ab 11:30 Uhr „Gartenlaube“

Donnerstag, 30. Mai, 10:00 Uhr, TV 48
Himmelfahrtswanderung, Einkehr 11:30 Uhr Terrasse TV 48

Samstag, 15. Juni, 18:00 Uhr, TV 48
Bunter Abend mit Stimmungsmusik und Überraschungen

Freitag, 12. Juli, 18:00 Uhr, TV 48
Sommerfest mit Sonnwendfeuer, reservierte Tische

Wie immer sind alle „Nichtwanderer“ herzlich zur jeweiligen Einkehr eingeladen. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!

Vorschau:
Herbstfahrt nach Bayreuth, Donnerstag, 5. September 2019.
Ausschreibung erfolgt rechtzeitig, Anmeldung erforderlich!

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Mit dem Wohnmobil unterwegs

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Nach dem Reisebericht mit Lichtbildern „Rund um die grüne Insel Irland“ im vergangenen Jahr ging es diesmal nach Südfrankreich und über die Pyrenäen nach Barcelona. Das Nebenzimmer unserer Vereinsgaststätte war wieder voll besetzt, als Abteilungsleiter und Kneipwart Otmar Thumshirn die zahlreichen Kneipenmitglieder mit auf diese Reise nahm. Er zeigte faszinierende Aufnahmen aus Frankreichs Zentral-Massiv, von den vorgeschichtlichen Felsendörfern in den südlichen Flusstälern, von trutzigen Burgen und Wehrdörfern auf dem Weg nach Katalonien mit der Klosteranlage Montserrat und seiner Hauptstadt Barcelona. Entlang der Costa Brava ging’s dann über die Camargue und die Rhone aufwärts nach Arles und Avignon. Ein Highlight war sicherlich die riesige Verdonschlucht, 21 km lang und mit bis zu 700 m senkrecht abfallenden Felswänden. Man darf jetzt schon gespannt sein, wo’s nächstes Jahr hingeht.

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..und keiner ist allein

Die Kneipe auf Herbstfahrt nach Coburg

Veste Coburg(1)Die Fahrten der Kneipe werden immer sicherer: Nachdem wir vor einigen Jahren einen pensionierten Pfarrer als Fahrer hatten, chauffierte uns diesmal ein Kommissar nach Coburg. Der kurze Fußweg zum Eingang der Veste war leider wegen Baumpflegearbeiten gesperrt, und so mussten wir erst einmal die ganze imposante Festungsanlage umrunden, um zu unserer höchst interessanten Führung durch die Räumlichkeiten der Burg zu gelangen. Auch Martin Luther fand hier Zuflucht während seiner Reichsacht.

Nach der Mittagseinkehr in der Altstadt lud Abteilungsleiter Otmar zu einem Stadtbummel ein und informierte dabei die Kneipenmitglieder über die Historie Coburgs sowie die wichtigsten Gebäude und berühmte Persönlichkeiten der Stadt, aber natürlich fand auch die berühmte 31 cm lange Coburger Bratwurst Erwähnung. Der fast quadratische Marktplatz wird von prächtigen Gebäuden, wie dem farbenfrohen Rathaus und dem prächtigen Stadthaus mit ihren einmaligen Coburger Erkern eingerahmt. In der Mitte steht unübersehbar das Denkmal von Coburgs berühmtesten Sohn, dem Prinzgemahl Albert, Gatte der englischen Queen Victoria.

DSCN4332 (2)(1)Nicht weit davon entfernt, gegenüber dem Gymnasium Casimirianum, die zweitürmige Morizkirche, die nach dem Stadtpatron, dem heiligen Mauritius, benannt ist. Dieser Mauritius ist als Coburger Mohr allgegenwärtig. Nicht nur am Rathaus und auf dessen Giebel als „Bratwurstmännle“, sogar auf den Kanaldeckeln ist sein Konterfei zu sehen. Höhepunkt der interessanten Stadtführung war aber für die meisten der riesige und figurenreiche Epitaph in der Morizkirche, den der Stifter des bereits erwähnten Casimirianums, Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg, für seine Eltern errichten ließ.

DSCN4335 (2)(1)Der herrliche Spätsommertag lud aber natürlich auch zu einer Kaffee- oder Eispause auf den Coburger Marktplatz ein, bevor die Kneipe auf der Heimfahrt bei immer noch 26 Grad zu einer zünftigen Brotzeit und süffigem Kellerbier im Löwenbräu Keller Buttenheim einkehrte. Genau der richtige Abschluss eines erlebnisreichen Tages.

 

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