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Wer wagt gewinnt...

Otmar Thumshirn - Der für Juni geplante Bunte Abend fiel, wie so viel anderes auch, dem Corona-Virus zum Opfer. Doch gerade nach einem Vierteljahr „Lockdown“ ist der Wunsch nach normaler Geselligkeit riesengroß. Dennoch war es ein gewisses Wagnis, statt des Bunten Abends einen Biergartenbesuch zu planen. Kommen die Leute, wie können sie sitzen, passt das Wetter? Die neuerlichen Lockerungen kamen da gerade rechtzeitig, sodass die zahlreich erschienenen Kneipenmitglieder die 48er Terrasse nicht in Kleinstgrüppchen bevölkern mussten, sondern an größeren Tischen Platz nehmen konnten. Auch dunkle Wolken am Himmel hinderten die Bavarianer nicht am Kommen. Wirt Wolfgang hatte für eine zünftige Brotzeitkarte gesorgt, und unser Haus-und-Hof-Musiker Hans Grießmeier sorgte mit seiner „Quetschn“ für gute Stimmung. Natürlich überraschte auch der Held’n Heinz wieder mal mit seinen lustigen „Gschichtli“ und sorgte für etliche Lacher. Trotz Corona und nicht gerade hochsommerlichen Temperaturen konnte man 37 Teilnehmer zählen – wer wagt, gewinnt!

48igerbunterabend

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Ein kleines Stück Normalität

Himmelfahrtswanderung? – Na klar!

Eine Himmelfahrtswanderung in Coronazeiten? Unmöglich? Von wegen! Wie’s geht, zeigte die Kneipe bei herrlichem Sonnenschein. Ausgerüstet mit einem Wegeplan und insgesamt 20 Fragen machten sich die Kneipenmitglieder streng nach Vorschrift in Zweiergruppen und mit gebührendem Abstand auf den Weg zu einer Stadtrallye. Statt der erwarteten 10 – 12 Wanderer waren stattliche 22 erschienen, doch auch dies bereitete keinerlei Schwierigkeiten. Auf einem 5-km – Rundkurs (Abkürzen war natürlich erlaubt) vom 48er zum Stadtpark, Parkbad, Landschaftspark Süd und Finanzamt ging’s dann wieder zurück zum Turnplatz.

Himmelfahrt20

Wie viele Tore stehen vor dem Finanzamt? *

Die Fragen waren insgesamt leicht zu beantworten, doch die eine oder andere Ecke war auch für alteingesessene Schwabacher Neuland. Nach ca. 1 ½ Std. trudelte dann die Truppe wieder im 48er Biergarten ein, die reservierten Tische waren schnell besetzt, und der Spanferkelbraten von Vereinswirt Wolfgang fand großen Anklang. Da konnte selbst die Maskenpflicht bei der Selbstbedienung der guten Laune keinen Abbruch tun.

Die Kneipe ist halt (auch) mit Abstand die beste Abteilung!

 

* Die Auflösung: 13 ist die richtige Antwort.

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Turner Ex Kneipe geht wandern

Glühwein oder Veitshöchheim?

(Otmar Thumshirn) Die Kneipe hatte für Freitag, 14. Februar, zur winterlichen Glühwein-Wanderung eingeladen. Einen Winter gab es ja dieses Jahr nicht, das Sturmtief Sabine hatte gewütet, im Fernsehn gab’s abends den Frankenfasching zu sehen, so war es nicht besonders verwunderlich, dass die Schar der Wanderer recht überschaubar war. Doch die Stimmung war gut, die Regenschirme konnten geschlossen bleiben, der Glühwein und die Krapfen im Thüraufs-Garten schmeckten, und das Nebenzimmer im Vereinsheim blieb diesmal leer - die kleine aber feine Schar passte locker in die Gaststube. Und Punkt 19:00 Uhr konnte man zuhause, so man wollte, rechtzeitig die Eröffnung des Veitshöchheimer Spektakels verfolgen. Schön war’s, und versäumt haben nur die Daheimgebliebenen etwas!

 

Glühwein

 

 

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Loire Bretagne, Normandie

Wenn einer eine Reise tut …

(Otmar Thumshirn) Der trübe und nebelige November ist immer eine gute Zeit für Reiseberichte. Während in den vergangenen Jahren über Wohnmobilreisen nach Irland, Südfrankreich und Barcelona berichtet wurde, entführte Abteilungsleiter Otmar diesmal die äußerst interessierten Kneipenmitglieder mit zahlreichen Lichtbildern zu den Schlössern der Loire, in die Bretagne und die Normandie.

Highlights an der Loire waren neben den herrlich in Parklandschaften gelegenen Chateaus auch die Stadt Orleans und Angers mit der imposanten über 100 Meter langen Tapesserie der Offenbarungen des Johannes, der Apokalypse. In der Bretagne beeindruckten neben der zerklüfteten Atlantikküste vor allem die riesigen fünf bis siebentausend Jahre alten Steinreihen, Tumulusgräber und Menhire, aber auch die kunstvollen Darstellungen der Calvaires. Die Normandie mit ihrer schroffen Kalksteinküste am Ärmelkanal, aber auch weiten Sandbuchten, war 1944 Schauplatz der Landung der Alliierten, wovon riesige Soldatenfriedhöfe zeugen. Sie war aber auch Ausgangspunkt für die Eroberung Englands durch Wilhelm den Eroberer im Jahre 1066, wovon der berühmte Wandteppich von Bayeux auf einer Länge von 41 Metern berichtet. Insgesamt waren Otmar und Eva Thumshirn ca. 4.300 km in vier Wochen unterwegs.

 

Bretangne1kreidefelsen

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Bayreuth ist eine Reise wert !

 

Otmar Thumshirn - Bei der Abfahrt zur traditionellen Herbstfahrt gingen noch einige bange Blicke zum Himmel, denn es hatten sich ein paar Tropfen nach Schwabach verirrt. Doch es sollte den ganzen Tag aushalten, so dass wir bei unserem Ausflug in die „Wagnerstadt“ Bayreuth durchaus angenehmes Wetter hatten. Nach problemloser Anfahrt wurden wir von zwei Stadtführern empfangen, die uns in der nächsten guten Stunde die Sehenswürdigkeiten Bayreuths näher bringen sollten. Natürlich kommt man in Bayreuth nicht um Wagner herum, und so standen natürlich sein Haus „Wahnfried“ und die gleich dahinter befindliche Grabstätte auf dem Programm. Der Hofgarten mit dem markgräflichen „Neuen Schloss“, die Stadtkirche, die Schlossterrasse mit der Statue der Markgräfin Wilhelmine und einem herrlichen Blick auf das Opernhaus waren weitere Stopps. Anschließend besichtigten wir das markgräfliche Opernhaus, ein Weltkulturerbe. Im Parkett sitzend wurde uns die Geschichte des Hauses in einer Multi-Media-Show erlebbar gemacht, und es gab anschließend auch noch detaillierte Erklärungen zu den Besonderheiten dieses altehrwürdigen Theaters, das bis 2018 fünf Jahre lang aufwändig renoviert wurde. Ein beeindruckendes Erlebnis!

Nach dem Mittagessen machten wir uns auf zum „Lustwandeln“ in der prächtigen Parkanlage der Eremitage mit pittoresken Grotten, Schlösschen, Laubengängen und natürlich den Wasserspielen im Becken vor der Orangerie mit dem Sonnentempel.
Die Terrasse vor der Orangerie lud natürlich bei herrlichem Sonnenschein auch zum Kaffeetrinken oder Eisessen ein.

Nach so vieler frischer Luft ging’s dann auf der A 9 wieder Richtung Mittelfranken, wo wir bei einer zünftigen Brotzeit und meist hopfigen Getränken in Diepersdorf vor der endgültigen Heimfahrt diesen gelungenen Tag ausklingen ließen.vereinszeitung2193

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Stadtwanderung

Die seltsamen Schilder in Schwabach:
„toujours plaisir und vergnügen“

Otmar Thumshirn - Traditionell lädt die Exkneipe im Dezember zu ihrer letzten Veranstaltung im Jahr zu einer Schwabacher Stadtführung ein. Thema am 2. Advent waren „Die seltsamen Schilder in Schwabach“, insgesamt 18 Schilder in der altehrwürdigen Schwabacher Frakturschrift, die als Überbleibsel der Ortung 2017 über das Stadtgebiet verteilt sind.
Mit dem Stadtführer Horst Sprang hatten wir einen echten Glücksgriff getan, denn seine fundierten, kurzweiligen und mit viel Humor gewürzten Erklärungen machten die knapp 1 ½ stündige Tour zu einem wahren Vergnügen. Die zahlreichen Kneipenmitglieder waren auf jeden Fall begeistert, auch wenn die Zeit nur für eine kleine Auswahl der Schilder reichte. Den Abschluss dieser wiederum sehr gelungenen Veranstaltung bildete dann die gemeinsame Mittagseinkehr im Vereinslokal.

Unser Bild beweist, dass es in Schwabach auch noch genügend andere Schilder zu bewundern gibt.

 

die seltsamen Schilder

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Turner Ex Weinfest 2019

Weinfest „Goldener Oktober“

Otmar Thumshirn - Wegen Krankheiten und anderweitigen Veranstaltungen war der Besuch unseres Weinfestes leider nicht so gut wie erhofft. Dennoch hatten sich knapp 30 froh-gestimmte Kneipen-Mitglieder eingefunden, um gemeinsam zu feiern. Vereinswirt Wolfgang hatte für Frankenwein und die dazu passenden Speisen gesorgt, und mit Hans Grießmeier und seinem Akkordeon war bestens für gute Stimmung gesorgt. Vor allem seine witzigen „Liedla“, viele allen bekannten Evergreens und andere musikalische Highlights aus vergangenen Zeiten animierten die Anwesenden zum eifrigen Mitsingen, Schunkeln und Klatschen. Unser Haus- und Hofmusikus war kaum noch zu bremsen. Heinz Held ließ es sich auch wieder nicht nehmen uns mit Sketchen und einigen Witzen bestens zu unterhalten. Fazit: Trotz der diesmal etwas enttäuschenden Beteiligung herrschte bis zum Schluss eine tolle Stimmung. Auf ein Neues im nächsten Jahr!

 

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Sommerfest

Sommerfest mit Regenguss

Otmar Thumshirn - Für die Natur ist Regen in diesem heißen Frühsommer natürlich sehr wichtig – für das Sommerfest mit Sonnwendfeuer unseres TV 1848 jedoch nicht sehr förderlich. Es musste also in die mit Tischen und Bänken eingerichtete Halle ausgewichen werden, was der Stimmung leider doch etwas abträglich war. Trotzdem hatte sich eine ordentliche Anzahl von Kneipenmitgliedern eingefunden und füllte die reser-vierten Plätze. Unser 48er Musikzug und die „Rotten Bones“ sorgten für gute Stimmung in der Halle, die sich doch im Laufe des Abends einigermaßen füllte.
Traditioneller Abschluss war wiederum der Fackelzug der Kinder und das lodernde Sonnwendfeuer. Man hätte halt das Superwetter vom Feuerwehrfest gebraucht, aber denen hat’s ja auch schon oft genug hineingeregnet! Nächstes Jahr wird’s bestimmt wieder besser!

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