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Saisonauftakt für die Tischtennis-Damen des TV 1848 Schwabach: Fünf Spiele in zwei Wochen mit vier verschiedenen Aufstellungen

Schwabach. Die erste Tischtennis-Damenmannschaft des TV 1848 Schwabach absolvierte in den vergangenen zwei Wochen fünf Punktspiele in der Verbandsoberliga Nord (ehemals Bayernliga), drei davon innerhalb von 24 Stunden. Dabei wechselten sich die fünf Spielerinnen Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt, Johanna Toth-Varvarikes und Marina Korn ab.

Am ersten Spielwochenende in der Verbandsoberliga Nord starteten die 48er Damen Ende September mit einem Heimspiel. In Schwabacher Halle konnten Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt und Johanna Toth-Varvarikes gegen den SV Weiherhof einen beachtlichen 8:4-Sieg einfahren. Statt wie sonst mit einem Doppel, begann man gleich mit den Einzelbegegnungen. Dafür wurde jede Begegnung nach dem Werner-Scheffler-System ausgespielt, das heißt nach den Spielen innerhalb des Paarkreuzes trafen jeweils die Nummer Eins auf Nummer Drei und Nummer Zwei auf Nummer Vier. Hier tat sich Johanna Toth-Varvarikes besonders hervor, die als vermeintlich Schwächere gegen die Weiherhofer Nummer Zwei in fünf Sätzen gewann.

Gleich am Folgetag reisten die 48er Damen nach Unterfranken zu einem Doppelspieltag. Morgens kämpften Franziska Korn, Vanessa Bathelt, Johanna Toth-Varvarikes und Marina Korn beim 1. FC Hösbach um den Sieg und gewannen knapp mit 7:5 Punkten. Am Nachmittag ging es zum nur 30 Minuten entfernten VfL Mönchberg. Während die Top-Spielerin Franziska Korn pausierte, konnten Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt (1), Johanna Toth-Varvarikes (1) und Marina Korn (2) nur insgesamt vier Punkte zur 4:8-Niederlage einfahren.

Damen I

Vorne von links nach rechts die Schwestern Marina und Franziska Korn. Hinten von links nach rechts: Vanessa Bathelt, Sandra Brechtelsbauer und Johanna Toth-Varvarikes.

In der darauffolgenden Woche begrüßte man den TTC Tiefenlauter in Schwabach. Diesmal kämpften Franziska Korn, Sandra Brechtelsbauer, Vanessa Bathelt und Johanna Toth-Varvarikes für den TV 1848. Während vom vorderen Paarkreuz nur insgesamt zwei Punkte kamen, tat sich besonders Vanessa Bathelt hervor, die nicht nur die beiden Partien im hinteren Paarkreuz für sich entschied, sondern auch die gegnerische Top-Spielerin Susanne Forkel in fünf Sätzen bezwang. Johanna Toth-Varvarikes holte im hinteren Paarkreuz zwei Punkte, unterlag anschließend Tiefenlauters Nummer Zwei in fünf Sätzen, womit die Begegnung mit einem 7:5-Sieg endete.

Die fünfte Begegnung fand am vergangenen Sonntag in heimischer Halle statt. Um 11 Uhr morgens begrüßten die Schwabacher ihre Gäste von der SSV Brand aus der Oberpfalz. Franziska Korn zeigte, dass sie nicht umsonst die Schwabacher Nummer Eins ist und holte alle drei möglichen Punkte nach Hause. Sie siegte klar mit 3:0 gegen Karin Netzel, für die anderen beiden Partien musste sie bis in den fünften Satz gehen. Während Sandra Brechtelsbauer im vorderen Paarkreuz beide Spiele verloren gab und nur hinten einen Punkt holte, besiegte Marina Korn die Brander Nummer Zwei und Drei, unterlag jedoch gegen die Vier, Jennifer Netzel. Vanessa Bathelt holte sich im hinteren Paarkreuz souverän beide Punkte mit 3:0, jedoch gegen Alexandra Schmidt, die gegnerische Top-Spielerin, unterlag sie in der Verlängerung des fünften Satzes. Damit endete die Partie mit einem 8:4-Sieg für den TV 1848 Schwabach.

So können sich die 48er mit 8:2 Punkten derzeit am zweiten Tabellenplatz festsetzen, auch wenn das nach nur drei Spielwochenenden noch wenig aussagekräftig ist. Es kann durchaus noch sehr eng für die Schwabacher Spielerinnen werden. Nur drei der zehn Mannschaften werden den Platz in der Verbandoberliga Nord sicher behalten, denn aufgrund einer Umstrukturierung im Damenbereich steigen gleich vier Mannschaften direkt ab. Der erste Platz berechtigt wie gewohnt zum Aufstieg, der Zweit- und Sechstplatzierte jedoch muss zu Relegationsspielen antreten.

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