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Vorsichtiger Versuch nach langer Pause


Der kleine runde Ball fliegt wieder. Die Tischtennisabteilung des TV 1848 Schwabach richtete ein Verbandsbereichsranglistenturnier aus - es war vor Ort die erste größere Tischtennis Veranstaltung seit der coronabedingten Schließung. Noch aber sind die Sportler vorsichtig. Die erlaubte Teilnehmerzahl wurde nicht ausgeschöpft.

Neben Nabburg (Bereich Nordost), Straubing (Südost) und Peiting (Südwest) war Schwabach Schauplatz für das bayerische Verbandsbereichsranglistenturnier Nordwest. Im Vorfeld mussten die Abteilungsmitglieder dafür sorgen, dass am Wettkampftag alles den Hygieneregeln entsprach. Statt Kaffee und Kuchen zuzubereiten wurden Tische desinfiziert, Seifenspender aufgefüllt und der Mindestabstand von fünf mal zehn Meter pro Tisch sichergestellt. Bei den Herren kämpften 25 Teilnehmer aus Mittel- und Unterfranken um das Ticket für das Bayerische Ranglistenturnier am 10. und 11. Oktober. Erlaubt gewesen wäre ein 32er-Starterfeld. Bei den Frauen waren es statt der zugelassenen 16 Teilnehmerinnen nur fünf Spielerinnen. 

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Bei den Herren setzte sich Yevgenji Christ vom TSV Windsbach vor Hannes Hörmann vom TV Hilpoltstein durch. Platz drei belegte Tobias Ehret, ebenfalls vom TSV Windsbach. Auch für den TV 1848 Schwabach starteten zwei Spieler. Michael Frick erkämpfte sich einen starken siebten Platz. Mathias Ullrich landete am Ende lediglich auf Platz 17.

Erfreuliches Resultat durch Vanessa Bathelt.

Bei den Damen hatte Vanessa Bathelt vom TV 1848 Schwabach mehr Glück. Sie unterlag lediglich der Erstplatzierten Lea-Marie Schulz vom TSV Schillingsfürst knapp mit 2:3 Sätzen und konnte sich somit vor Valentina Tempcke (TSV Bad Königshofen) und Verena Schwab (TSG 08 Roth) behaupten. Die Erst- und Zweitplatzierten beider Konkurrenzen sind jeweils für das bayerische Ranglistenturnier in Putzbrunn qualifiziert.

Zuschauer waren noch nicht erlaubt. Dabei war zumindest in Schwabach ein Betreuer pro Spieler zugelassen. Gianluca Bartonitz, Abteilungsleiter beim TV 1848 Schwabach "Es ist schon ein seltsames Gefühl immer die Maske aufsetzen zu müssen und an den Abstand zu denken. Aber wir sind schon froh, dass wir endlich wieder Wettkämpfe ausrichten dürfen."

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