Stadtpokal AH 2015

Verfasst von Karl Neubig am .

Am 6. März wurde in der Hans Hocheder Halle der Stadtpokal für das Jahr 2015 ausgetragen. Der Wanderpokal wurde unter den Mannschaften des SV Penzendorf, SV Unterreichenbach, TSV Wolkersdorf, SC 04 Schwabach und dem TV 48 ausgetragen.

Für die Mannschaft des TV 48 standen die Spieler Erich Langhammer, Markus Lauterbach 1 Tor, Kostas Latsaras, Stefan Schineller 2 Tore, Martin Hufnagel, Daniel Kühnel, Ricky Faumunia 1 Tor, Altay Salizi 1 Tor und Sebastian Biersack mit 2 Toren auf dem Parkett.

In dem Spielmodus Jeder gegen Jeden wurde mit einer Spieldauer von jeweils 15 Minuten die Platzierungen ausgespielt.

Spiel 1: TV 48 gegen SV Penzendorf 3 : 2

Nach konzentriertem Anfang gelang es dem TV 48 mit 1:0 in Führung zu gehen, aber der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten und nur wenige Zeit später ging der SV Penzendorf schnell mit 2:1 in Führung, was der unkonzentrierten Spielweise
der 48'ger geschuldet war. Nach kurzer Schockphase begann man sich wieder zu
festigen und es gelang in der Folgezeit der Ausgleichstreffer und sogar die
Führung zum 3:2 zu erzielen. Der SV Penzendorf gab sich aber keinesfalls
geschlagen und erhöhte die Schlagzahl und setzte die 48'ziger mächtig unter
Druck und nur durch eine kämpferische Einstellung und einer sehr guten Torwartleistung gelang es das Spiel über die Zeit zu bringen.

Spiel 2: SV Unterreichenbach gegen TSV Wolkersdorf 2 : 0

Spiel 3: TV 48 gegen SC 04 Schwabach 2 : 5

Das Spiel hatte kaum begonnen, da erzielten die Nullis durch einen schönen Distanzschuss die 1:0 Führung und nur wenige Zeigerumdrehungen später gelang bereits das 2. und 3. Tor! Nun galt es, Alles oder Nichts und man konnte durch 2 Treffer auf 2:3 zu verkürzen. Aber die Nullvierer ließen sich nicht verunsichern und
konnten in der Folgezeit mit weiteren 2 Toren einen sicheren Sieg einfahren.

Spiel 4: SV Penzendorf gegen SV Unterreichenbach 4 : 2

Spiel 5: TSV Wolkersdorf gegen SC 04 Schwabach 0 : 6

Spiel 6: TV 48 gegen SV Unterreichenbach 0 : 1

Von Beginn an spielten die 48'er mit Schwung und Elan auf das gegnerische Tor, konnten aber es nicht in Tore umsetzen. Der Torwart von Unterreichenbach zeigte in dieser Phase einmal mehr seine guten Reflexe und sein gekonntes Stellungsspiel.
Den Urus reichte ein guter Konterangriff um mit 1:0 in Führung zu gehen,
wogegen unsere Spieler keine Ihrer Gelegenheiten nutzen konnten und die
Niederlage somit bestand hatte.

Spiel 7: TSV Wolkersdorf gegen SV Penzendorf 2 : 2

Spiel 8: SC 04 Schwabach gegen SV Unterreichenbach 7 : 1

Spiel 9: TV 48 gegen TSV Wolkersdorf 1 : 2

Wie schon so oft, gelang es uns nicht gegen unseren Lieblingsgegner ein geordnetes Spiel aufzubauen, wogegen die Wolkersdorfer die erste Gelegenheit geschickt für sich nutzen konnten und mit 1:0 in Führung gingen. Uns gelang zwar in der Folgezeit durch einen schönen Spielzug der Ausgleich, wer aber nun dacht, das Spiel auf unsere Seite drehen zu können, sah sich eines Besseren belehrt! Es genügte eine kurze Unaufmerksamkeit und Wolkersdorf ging mit 2:1 wieder in Führung und konnten den Sieg für sich verbuchen.

Spiel 10: SV Penzendorf gegen SC 04 Schwabach 2 : 4

Die Schlussabrechnung sah wie folgt aus:

Platz 1   SC 04 Schwabach

Platz 2   TV 48

Platz 3   SV Penzendorf

Platz 4   TSV Wolkersdorf

Platz 5   SV Unterreichenbach

Der verdiente Sieger SC 04 hatte die spielerisch am besten agierende Mannschaft aufgeboten und auch in Ihrer personellen Besetzung waren das Team mit einigen Neuen Spielern am Start, die durch den ehemaligen Bundesligaspieler Thomas Ziemer von 1 FCN verstärkt wurden. Der ehemalige Profispieler konnte mehr oder weniger von keinem seiner Gegenspieler entscheidend an seinem Spiel behindert werden und mit 9 Toren war er auch der Torschützenkönig an diesem Abend. Alle anderen Teams gingen mit Ihren bekannten Formationen an den Start und lieferten sich wie immer packende Spiele in fairem Wettstreit wie schon seit Jahren.

Bleibt der sportliche Gedanke auf ein erneutes Wiedersehen im Jahre 2016 bei alter
Gesundheit und der Freude am Sport und der Geselligkeit danach!

K.N.

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