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48er Herren zum Re-Start mit neuem Trainer

 Ecevit Türk löst zum Re-Start der Rückrunde der Saison 2019/2020 Trainer-„Oldie“ Fritz Lederer ab

Mit dem CORONA-bedingten Re-Start der Rückrunde 2019/2020 im bayerischen Amateurfußball, setzt die Fußballabteilung des TV 1848 Schwabach ihren Führungswechsel auch für die 1./2. Mannschaft um!

Der 44-jährige Ecevit Türk, der gebürtig aus Hersbruck stammt, trainiert zukünftig die A-Klasse-Kicker der 48iger.

Der 44-jährige Ecevit Türk, der gebürtig aus Hersbruck stammt, trainiert zukünftig die A-Klasse-Kicker der 48iger.

Nachhaltigkeit und ideale Rahmenbedingungen

Der lizensierte Trainer hatte nach seinen vorherigen Stationen, als Trainer und sportlicher Leiter (bisherige Stationen: u.a. 1. FCN, Altdorf, Post-SV Nbg., Hersbruck, Schnaittach) eine neue Herausforderung gesucht und sich ganz bewusst für die junge 48er Mannschaft und den Verein entschieden. „Mir gefällt der Ansatz und das Konzept der Verantwortlichen und des Vereins, langfristig und nachhaltig etwas aufzubauen. Die Voraussetzungen hier sind ideal: von den Trainingsbedingungen bis hin zum Vereinsgelände. Neben den verschiedenen Rasenplätzen, gibt es einen Kunstrasenplatz und eine eigene Halle, so dass auch bei schlechtem Wetter und im Winter trainiert werden kann. Außerhalb des Trainings kann man in der Vereinsgaststätte ‚das 48iger’ und Wolfgang Wohlgemuth noch mit der Mannschaft zusammensitzen und auch noch ganz hervorragend speisen. Ich habe es selten erlebt, dass die Gemeinschaft und der Zusammenhalt so gelebt wird wie hier“ erklärt Türk.

Die vorhandenen Potenziale nutzen: Zukunft gestalten

Auf Nachfrage, warum er sich für den 48er entschieden hat, erklärt Türk:“ Die Mannschaft ist relativ jung und macht einen motivierten, engagierten Eindruck. Das Mannschaftsklima und die Kameradschaft ist sehr gut. Das gefällt mir. Sportlich steckt einiges an Potenzial in den Jungs und das möchte ich gerne voranbringen. Darüberhinaus haben mir die Verantwortlichen angeboten mich in die Ausgestaltung eines durchgängigen Entwicklungskonzepts von der Jugend bis hin zur Vollmannschaft einzubringen. Das zeigt mir, dass langfristig gearbeitet und gedacht wird. Sportlich streben wir an wieder höherklassig zu spielen - allerdings nicht um jeden Preis. Zunächst wollen wir gemeinsam Spaß an unserem Sport haben und zusammen daran arbeiten die persönlichen Stärken zu fördern und die Mannschaft kontinuierlich weiterzuentwickeln. Da freue ich mich darauf.“

Generationswechsel: gute Arbeit mit modernen Konzepten weiterentwickeln

Nachdem auf der Jahreshauptversammlung im März bereits eine neue Abteilungsleitung gewählt wurde, wird der Generationswechsel nun auch auf der Trainerposition umgesetzt. „Mit Ece haben wir einen fachlich sehr kompetenten Trainer gewinnen können, der auch über ausgeprägte pädagogische und soziale Fähigkeiten verfügt. Er passt zur Mannschaft und zum Verein. Außerdem bringt er viele Ideen mit, wie wir die gute Arbeit unserer Vorgänger um moderne Ansätze im Trainingsbetrieb und in der Talententwicklung weiterentwickeln können“, so der neue Abteilungsleiter Stefan Schineller und Martin Hufnagel (Koordination Herrenmannschaften). Zusammen mit Anton Schneider (Co-Trainer) vereinen die beiden praktisch Tradition und Moderne.

Vereinbarungsgemäß hört Trainerfuchs Fritz Lederer zum Sommer diesen Jahres auf. Nachdem er die 1. Mannschaft zur Rückrunde der Saison 2017/2018 in aussichtsloser Situation übernommen hatte, schaffte er im vergangenen Jahr mit dem souveränen Wiederaufstieg den sportlichen Turnaround. Dabei gelang es ihm vor allem das neu formierte Team aus einigen erfahrenen Rückkehrern und Neuzugängen sowie den jungen Spielern aus den eigenen Reihen sowohl in der „Ersten“ als auch in der „Zweiten“ zu einer Einheit zu formen. Erfreulicherweise bleibt Lederer dem Verein und der Fussballabteilung erhalten und stößt diesen Sommer zu den Trainern der U-15 Junioren. „Wir sind Fritz zu großem Dank verpflichtet und würden uns freuen, wenn er seine umfangreiche Trainererfahrung zukünftig in unserer Jugendarbeit einbringt.“ (zitiert nach Stefan Schineller, AL Fußball)

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