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Saisonauftakt der 2. Männermannschaft

Am Wochenende begann auch für die 2. Herrenmannschaft des TV 1848 Schwabach die Feldrunde 2016. Der Spieltag wurde mit 4 Spielen bei sommerlichen Temperaturen in Spalt ausgetragen.

Im ersten Spiel hatten es die 48er gleich mit dem letztjährigen Absteiger aus der Bezirksliga TSV Weißenburg zu tun. Die Schwabacher gingen sehr konzentriert zu Werke und konnten den ersten Satz mit 11:7 für sich entscheiden. Das gute Niveau wurde auch im zweiten Satz gehalten und Dank sehr guter Aufschläge des Hauptangreifers Michel Zalesinski stand es am Ende 2:0 Sätze für die Schwabacher und somit die ersten 2 Punkte auf der Habenseite. Im 2. Spiel ging es gegen Cadolzburg ran. Obwohl dass das Beste Spiel der Schwabacher des Spieltages war, ging man leider als Verlierer vom Platz, da die Cadolzburger immer eine bessere Antwort auf die Schwabacher Ideen hatten. In Spiel 3 gegen den Gastgeber Spalt ging es über die volle Distanz von 3 Sätzen. Die Spalter Angabenschläger brachten die Schwabacher mit Ihren Angaben fast zur Verzweiflung und es konnte sich kein richtiges Spiel entwickeln. Nach dem ersten gewonnenen Satz mit 12:10 und verlorenem Zweiten mit 12:14 ging es in den entscheidenden 3. Satz. Auch hier zeigte sich das gleiche Bild. Die Goldschläger ließen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und so konnte der Satz mit 15:13 gewonnen werden. Im letzten Spiel ging es gegen Roth, die mit zwei ehemaligen Bundesligaspielern anreisten. Die Schwabacher versuchten alles, mussten sich aber mit 3:11 und 9:11 geschlagen geben.

Fazit: Es war ein im Großen und Ganzen erfolgreicher Spieltag mit einem ausgeglichen Punktestand von 4:4.

Herren2

Es spielten   Jürgen Ramspeck, Marcus Göppner, Julian Holzheimer, Dominic Losert, Michael Zalesinski und Marcus Losert

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Saisonauftakt in die Bayernliga für die Damen

Die Faustballdamen aus Schwabach starteten am vergangenen Sonntag, den 08.05.2016, in ihre Sommersaison. Der erste Spieltag fand in Haibach statt, das war die weiteste Anreise für die Mädels und ihren Trainer Jürgen Geyer.
Damen
Im zweiten Durchgang ging es für die Damen aus Schwabach los ins erste Spiel der Saison. Gegen den Ausrichter TV Haibach wurde von Anfang an konzentriert gestartet. Der Wind machte das Spielen allerdings für alle Mannschaften an diesem Tag nicht einfach, fast jeder Ball wurde wortwörtlich "vom Winde verweht". Von Anfang an lagen die Schwabacherinnen vorne und das konnten sie auch bis zum Ende des Spieles durchziehen. Dieses Spiel holten sie sich nach Hause mit 3:0 Sätzen. (6:11, 5:11, 5:11)
Im dritten und letzten Durchgang des Tages traten die Goldschlägerinnen gegen die Frauen des ASV Veitsbronn II an. Die Damen des 48ers fanden am Anfang nicht so recht ins Spiel und gaben den ersten Satz mit 4:11 an Veitsbronn ab. Doch in dem zweiten Satz funktionierte alles wieder besser. Man merkte allerdings, dass die 5 Spielerinnen im zweiten Spiel schon etwas angeschlagen waren. Sie reißten sich aber nochmal zusammen und gaben alles was möglich war und holten sich somit den 2. Satz mit 11:9. Die folgenden beiden Sätze waren mit spannenden Spielzügen versehen, es war ausgeglichen zwischen den beiden benachbarten Mannschaften. Allerdings hatte Veitsbronn an diesem Tag das Glück auf ihrer Seite und sie konnten den 3. und 4. Satz für sich entscheiden, mit 8:11 und 13:15.

Somit starteten die Damen mit 2:2 Punkten in die Sommersaison.

Damen3

Es spielten: Sarah Geyer, Elly Schuller, Sonja Ereth, Carola Geyer und Ines Göppner.

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Starker Saisonabschluss der Männermannschaften

Am 06.03.2016 fand der letzte Spieltag in der Bezirksliga Mittelfranken statt.

Sebastian Illini - Angriff

Gleich im ersten Satz war der Wille von Schwabach 2 erkennbar, den bisher unbesiegten Tabellenführer Allersberg zu besiegen; nach einer zwischenzeitlichen 7:3-Führung ging der Satz jedoch mit 11:8 an den Gegner. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offenes Spiel, nachdem die Eigenfehler in der Abwehr minimiert wurden. Vor allem durch eine tolle Schlagleistung von Illini ging es in die Verlängerung, in der Schwabach mit dem knappsten aller möglichen Ergebnisse (15:14) die Oberhand behielt. Im Entscheidungssatz ließen die Turner nichts mehr anbrennen, gingen mit 8:2 in Führung und konnten den Satz trotz einer zwischenzeitlichen Schwächeperiode viel umjubelt mit 11:8 und damit das Spiel für sich entscheiden.

 

 

Die Turnerzweite belegt damit überraschend Platz 2 der Bezirksliga Mittelfranken, der zu den Aufstiegsspielen in die Landesliga berechtigt.

2. Männermannschaft
2. Mannschaft: Peter Pfreundtner (# 15), Marcus Losert (#14), Marcus Göppner (#4), Julian Holzheimer (#7),
Sebastian Illini (#13) und Dominic Losert (#12)


Für die 1. Mannschaft der Faustballabteilung des TV 1848 Schwabach stand bereits vor Anpfiff der drei letzten Partien fest, dass man den Klassenerhalt geschafft hatte.
Simon Freund - Abwehr

Dementsprechend befreit ging es in das erste Spiel des Tages gegen die 2. Mannschaft des  TV Eibach 03, die man siegreich mit 2:0 Sätzen (11:5) (11:5) wieder nach Hause schickte.

In der zweiten Partie unterlagen die Schwabacher der 1. Mannschaft des TSV Cadolzburg  nach zwei spannenden Sätzen mit 0:2 (14:15) (7:11).

Als letzter Gegner kam der bereits kurz vorher von der 2. Mannschaft geschlagene Tabellenführer TSV Allersberg, der sich nach der ersten Niederlage der Saison keine   weitere mehr einhandeln wollte. Allerdings hatten die Sportfreunde aus Allersberg die  Rechnung ohne  die an diesem Tag stark auftretenden Schwabacher Schläger gemacht, die  ein ums andere Mal tolle Akzente beim Gegner setzten. Aber auch die starke Verteidigung  der Schwabacher Abwehrreihe hielt, was zu halten war. Und so schlugen die Goldschläger den Tabellenführer mit 2:0 Sätzen (11:9) (11:9).

Somit belegte die 1. Mannschaft in der Abschlusstabelle den 5. Rang.

1. Männermannschaft

1. Mannschaft: Christoph Häberlein (#3), Ralf Danninger (#16), Michael Zelinski (#10), Jan Illini (#6),
Andreas Falke (#8), Janik Zingrebe (#2), Simon Freund (#19) und Jürgen Ramspeck (#17; s. Bild 2. Mannschaft)

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Spannend, Spannender, Schwabach

Der vorletzte Spieltag der Schwabacher Damen in der Bundesliga Süd verlief wie geplant. Der Sieg gegen Freiberg konnte in einem nervenzerreisendem Spiel auf fünf Sätze geholt werden. Somit konnten die 48-erinnen einen entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Susi Schmid - AngriffUm Punkt elf Uhr fängt der Spieltag im schwäbischen Freiberg an. Es stehen sich in der ersten Begegnung des Tages der TuS Freiberg und der TV 1848 Schwabach gegenüber. Der erste Satz verlief ausgeglichen. Die Mannschaften testeten jeweils den Gegner auf Stärken und Schwächen. Freiberg konnte jedoch mit 11:9 den ersten Satz für sich entscheiden. Der zweite Satz fing gut für Schwabach an. Bis zum 10:8 lag man sicher vorne, doch der TuS Freiberg kämpft sich auf 10:10 heran. Anschließend begann das bangen. Schwabach konnte durch Angaben und schlauen Spielzügen immer einen Punkt vor Freiberg bleiben, doch leider wurde der letzte Fehler auf Schwabacher Seite gemacht und somit ging der zweite Satz mit 14:15 verloren. Dieses knappe Ergebnis zeigte den Goldmädels, dass sie es schaffen können. Man musste nur seine Eigenfehlerquote herunterschrauben und das Spiel lief wie von selbst. Dass sie auf Eigenfehler verzichten können, bewiesen die Schwabacherinnen im dritten Satz. Schon zu Beginn führte man mit 3:0 und konnte diesen Vorsprung gegen Ende des Satzes sogar auf 11:7 ausbauen und den dritten Satz für sich entscheiden. Mit dem Gewissen, das man den nächsten Satz auch gewinnen konnte, gingen die 48er Damen in den vierten Satz. Zu Beginn des Satzes sprach alles für Schwabach, doch durch einige Leichtsinns- und Angabenfehler ging der Vorsprung an den TuS Freiberg und konnte bis zum 7:7 nicht zurückgeholt werden. Die 48erinnen holten sich den Vorsprung zurück und gewannen den vierten Satz mit 13:11. Jetzt stand es 2:2 in Sätzen und der letzte und fünfte Satz sollte das Spiel entscheiden. Schon am Anfang konnte man sich einen Vorsprung herausspielen und lag immer einen Punkt vor dem Gegner. Durch kurzzeitigen Konzentrationsnachlass verloren die Schwabacher Damen den Vorsprung und konnten ihn sich erst wieder beim 14:13 zurückholen, doch die Freibergerinnen gaben nicht auf und glichen auf 14:14 aus. Nun lag alles an der letzten Angabe auf Schwabacher Seite. Die Angabe wurde von den Freiberger Damen gut abgewehrt und der Schlägerin gut zugespielt. Doch zum Glück der Schwabacherinnen wurde der Ball knapp ins Aus geschlagen und somit ging der fünfte Satz und somit das ganze Spiel an den TV 1848 Schwabach.

Im nächsten Spiel gegen den TV Segnitz stellte Trainer Jürgen Geyer die Abwehr- und Angriffsreihe um und ermöglichte Hauptschlägerin und Mannschaftsführerin Sonja Ereth ihre Kräfte wieder zu sammeln. Doch durch das vorherige etwa 1 ½ Stunden lange Spiel, waren auch die anderen Spielerinnen ausgelaugt und erschöpft. Trotzdem wollte man nicht ohne Gegenwehr auftreten und konnte bis zum 7:6 im ersten Satz gegen Segnitz führen. Doch leider konnte der Vorsprung nicht ausgebaut werden, sondern wurde verloren und der Satz mit 7:11 ebenfalls. Im zweiten Satz wurde wieder hart gekämpft und immer gut mitgehalten, doch auch dieser Satz musst mit 8:11 an Segnitz abgegeben werden. Im dritten Satz wurde Sonja Ereth wieder eingewechselt, doch ihre Kräfte und die der anderen waren immer noch stark geschwächt, somit ging der dritte Satz mit 5:11 verloren und das Spiel an den TV Segnitz.

Die letzte Begegnung des Tages fand zwischen dem TV Segnitz und dem TuS Freiberg statt. In einem spannenden, langen und hart umkämpften Spiel wurde das Spiel mit 3:2 Sätzen für den TV Segnitz entschieden. Der erste Satz ging ziemlich eindeutig mit 11:7 an den TV Segnitz. Der zweite Satz war dann hart umkämpft auf Seiten der Freibergerinnen und wurde mit 14:12 gewonnen. Im dritten Satz wurde auf Seiten der Segnitzerinnen wieder stärker aufgespielt, doch auch die Freibergerinnen gaben diesen nicht verloren. Leider reichte es am Ende aber nicht und der dritte Satz ging wieder mit 11:7 an den TV Segnitz. Der vierte Satz war sehr entscheidend für den TuS Freiberg. Durch Laufleistung und genau gezielten Schlägen konnte Segnitz im vierten Satz noch einmal mit 11:4 geschlagen werden. Der fünfte und alles entscheidende Satz fing ausgeglichen an und konnte nur durch einige vermeidbare Eigenfehler auf Seiten der Freibergerinnen von den Segnitzerinnen mit 11:7 für sich entschieden werden.

Ob sich die Schwabacher Damen nun tatsächlich in der zweiten Bundesliga Süd halten können und im Winter 2016/17 zum dritten Mal in der zweithöchsten Liga Deutschlands aufspielen werden, entscheidet sich am nächsten Sonntag in Böblingen bei Stuttgart.

Es spielten: Sonja Ereth, Susanne Schmid, Jana Schleifer, Carola Geyer, Sarah Geyer, Elly Schuller und Ines Göppner.

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Bayerische Meisterschaft: Das Ballverhältnis kostete Rang 2

Am Samstag, den 27. Februar trafen sich Faustballvereine aus ganz Bayern in Allersberg in der Rothseehalle, um die besten Mannschaften zu ermitteln. Der TV 1848 Schwabach durfte mit 2 Mannschaften teilnehmen.

Faustball U10

Die Jugend bis 10 Jahre, die noch keinerlei Spielpraxis aufzuweisen hat, spielte allerdings nur aus Übungszwecken mit und belegte zum Ende den 8. Platz von neun Mannschaften. Die Trainerin Christine Ereth war aber mit ihren Jüngsten trotzdem sehr zufrieden, weil sie mit viel Spielfreude und Einsatz dabei waren.
Es spielten: Lilly Born, Matilda Friebel, Nina Metzmacher, Angelina Schüller und Lilly Rößler.

Besser sah das Ergebnis bei den Mädels des 48ers bis 12 Jahre aus. Sie erkämpften sich gegen den TV Stammbach und TV Herrnwahlthann jeweils knappe Siege (20:18 und 20:19 Punkte). Der reinste Krimi war das dritte Spiel gegen TV Hallerstein. Immer wieder lagen die Gegnerinnen einen oder zwei Punkte vorn oder aber die Schwabacherinnen. Zum Schluss wurde das Spiel bei einem Unentschieden von 20:20 Punkten abgepfiffen. Der letzte Gegner, TV Segnitz aus Unterfranken, war auch der schwerste. Leider wurden in diesem Spiel zu viele Eigenfehler gemacht, was zu dem schlechten Ergebnis von 12:21 Punkten führte. Genau dieser Punktestand kostete den 2. Platz. Die Schwabacherinnen hatten sich zusammen mit den Mädels aus Hallerstein 5 Gutpunkte zu 2 Minuspunkten erkämpft. Bei Punktgleichheit zählt das Ballverhältnis und da hatten die Hallersteinerinnen nun die Nase vorn.

Faustball U12
Es spielten: Emilie Born, Isabelle und Nicole Diener, Ayla Dont, Lydia Goldmann und Maja Metzmacher.

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EILMELDUNG: Faustballerinnen schaffen den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga

Der Klassenerhalt ist gesichert

ein Dankeschön an die Schwabacher FansDie Schwabacher Faustballerinnen haben sich mit einem Kampfsieg gegen Böblingen den 5. Platz in der 2. Bundesliga Süd gesichert.

Die ersten zwei Sätze liefen für die Schwabacherinnen wie am Schnürchen. Dass es kein leichtes Spiel werden soll, zeigten die Gastgeberinnen, die aktuell gegen den Abstieg kämpfen. Satz 3 und 4 wurde abgegeben. Erst im fünften Satz haben sie sich wieder gefangen und holten ihn mit 11:8 und damit den sichern Klassenerhalt. Gegen Stammheim konnten sie noch zum 1:1 ausgleichen, doch dann zogen die Schwaben zum 3:1 davon. Die Gastgeber aus Böblingen verloren auch mit 1:3 gegen Stammheim.

Ausführlicher Bericht folgt!
Herzlichen Glückwunsch an die Faustballdamen Sonja Ereth, Susanne Schmid, Ines Göppner, Elly Schuller, Jana Schleifer, Sarah und Carola Geyer und den Trainer Jürgen Geyer

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Die U12 Faustballer haben sich für die bayerischen Meisterschaften qualifiziert

Am Samstag, den 16. Januar , hatten wir den letzten Spieltag der Runde U 12 in Eibach und konnten uns mit einem Sieg gegen  Veitsbronn (2:0 Sätze mit 11:9 und 11:5) für die Bayerischen Meisterschaften U12 qualifizieren. Das zweite Spiel des Tages gegen  Allersberg, wurde knapp aber mit großem Kampfgeist verloren. (1:2 Sätze mit 6:11, 13:11 und 10:12).

Die Meisterschaften finden am Samstag, den 27. Februar ab 11.00 Uhr in der Rothseeturnhalle in Allersberg statt. Zuschauer sind herzlich Willkommen.

U12 Mannschaftsfoto

Vorne von links: Nina Metzmacher, Lydia Goldmann, Isabelle und Nicole Diener; 2. Reihe: Maja Metzmacher, Ayla Dont, Emilie Born und Rubens Vogelsang, hinten: Sheerin Aust und Trainerin Christine Ereth

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