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Es gab nur einen Sieger, aber viele Gewinner

Faustballplatz
(Schwabach, jg) Als die Faustballabteilung vor ein paar Jahren ein Experiment startete und zum 100 jährigen Bestehen des Faustballsports in der Goldschlägerstadt ein „Jedermann- Turnier“ ausrichtete ahnte Niemand, dass dieses Turnier so gut ankommen würde und eine solch' positive Resonanz bekam.

Bei bestem herbstlichem Wetter begrüßte Abteilungsleiter Sebastian Illini am vergangenen Sonntag alle Akteure und Zuschauer. Organisator Helmut Drechsler erläuterte noch einmal kurz die Regeln des Spieles wonach Jürgen Geyer, der die Turnierleitung übernahm, den Spielplan des Turnieres verteilte.

Schon Wochen zuvor haben sich die „ Nicht – Faustballer“ in Sondertrainingsstunden, die Helmut Drechsler und ein Team der Faustballer anboten, auf das Turnier vorbereit. Nicht nur das Spielerische wurde vermittelt, sondern auch die Regelkunde war ein Teil des Trainings.

48'er Tischtennisler kämpften sich in Finale 10 Mannschaften starteten auf drei Feldern am 48’er Sportplatz in das Turnier. In zwei Gruppen aufgeteilt, zeigte sich bereits in der Vorrunde wer zu den „Wiederholern“ gehört. Mit dem Spielmodus 2x10 min mussten alle Mannschaften mindestens 5 Spiele absolvieren, nur die Erst – und Zweitplatzieren durften noch ein Halbfinale ausspielen. Gruppe A: hier konnte sich die Mannschaft „Ein Hauch von Gewalt“, die sich aus ehemaligen Volleyballern zusammensetzte, souverän durchsetzen und belegte mit 8:0 Punkten den ersten Platz. Die „Reha-Aktiv Roth“ (6:2) konnte sich mit nur einem Ball im direkten Vergleich mit den „Schmutzfinken 1“ (4:4) den 2.Platz sichern. Die „Schmutzfinken 1“ und „2“ bestehen aus dem 48’er Stammtisch (ehemalige AH Fußballer).Gefolgt von der Mannschaft „Janik“ (2:6) und Faustball - „Eltern mit Emma“ (Emma eine Spielerin, die in der „U12 weiblich“ spielt und keine Angst hat sich den Großen zustellen). Gruppe B: in ihrer Sportart ist der Ball wesentlich kleiner, aber mit ihren schnellen Reaktionen konnte die 48’er „Tischtennis Abteilung“ sich den ersten Platz sichern. Nun zeigte es sich, dass das Feld sehr ausgeglichen war, drei Mannschaften mit einen Punkteverhältnis von 4:4. Als nächstes Kriterium zählte das Ballverhältnis der Mannschaft aus den gesamten Spielen. Mit +4 Bällen holten sich die „Schmutzfinken 2“, die schon bei allen „Jedermann – turnieren“ dabei waren, den zweiten Platz. Mit -4 Bällen setzte sich die Mannschaft „Friends ohne Lukas“ vor die „48’er Turner, Turniersieger in 2017, die mit -5 Bällen den vierten Platz belegten, in die Rangliste. Mit stets nur knappen Ergebnissen konnte sich die Mannschaft „Kopischer“ (Gardinen&Stoffe Rednitzhembach) nicht durchsetzen und belegte mit 2:6 den fünften Vorrundenplatz. Das Überkreuzspiel zum Einzug ins Final sicherten die Mannschaften „Ein Hauch von Gewalt“ und die „Tischtennisler“. Auch wenn einige Akteure schon sagten, “dass die Arme langsam schwer werden und die viele Laufarbeit in den Beinen steckt“, wollten sie auf alle Fälle die Endplatzierungen ausspielen.

Zu guter Letzt waren sich alle einig, dass dies' wieder ein sehr schönes Event der Faustballabteilung war. Alle waren mit viel EhrgeizHerbert Rößner im Zuspiel für seine Angreifer und Spaß bei der Sache. Die bunt zusammengewürfelten Mannschaften genossen diesen „kleinen Ausflug“ in eine andere Sportart und wussten sich stets gut von ihrem „Faustballer/in – Paten“, der jeweils eine Mannschaft begleitete, gut betreut. Nach der Siegerehrung ergriff Vereinsvorsitzender Herbert Rößner noch das Wort, lobte das Engagement der Faustballabteilung ein, die Gemeinschaft förderndes Turnier für „Jedermann“ auszurichten und somit einen Grundgedanken des Sportes zu pflegen.

Endstand:

1.Platz Ein Hauch von Gewalt, 2. 48‘er Tischtennisabteilung, 3. Schmutzfinken 2, 4. Aktiv-Reha Roth, 5. Schmutzfinken 1, 6. Friends ohne Lukas, 7. 48‘er Turnabteilung, 8. Mannschaft Janik, 9. Kopischer (Gardinen&Stoffe Rednitzhembach), 10. Eltern mit Emma

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Bayreuth ist eine Reise wert !

 

Otmar Thumshirn - Bei der Abfahrt zur traditionellen Herbstfahrt gingen noch einige bange Blicke zum Himmel, denn es hatten sich ein paar Tropfen nach Schwabach verirrt. Doch es sollte den ganzen Tag aushalten, so dass wir bei unserem Ausflug in die „Wagnerstadt“ Bayreuth durchaus angenehmes Wetter hatten. Nach problemloser Anfahrt wurden wir von zwei Stadtführern empfangen, die uns in der nächsten guten Stunde die Sehenswürdigkeiten Bayreuths näher bringen sollten. Natürlich kommt man in Bayreuth nicht um Wagner herum, und so standen natürlich sein Haus „Wahnfried“ und die gleich dahinter befindliche Grabstätte auf dem Programm. Der Hofgarten mit dem markgräflichen „Neuen Schloss“, die Stadtkirche, die Schlossterrasse mit der Statue der Markgräfin Wilhelmine und einem herrlichen Blick auf das Opernhaus waren weitere Stopps. Anschließend besichtigten wir das markgräfliche Opernhaus, ein Weltkulturerbe. Im Parkett sitzend wurde uns die Geschichte des Hauses in einer Multi-Media-Show erlebbar gemacht, und es gab anschließend auch noch detaillierte Erklärungen zu den Besonderheiten dieses altehrwürdigen Theaters, das bis 2018 fünf Jahre lang aufwändig renoviert wurde. Ein beeindruckendes Erlebnis!

Nach dem Mittagessen machten wir uns auf zum „Lustwandeln“ in der prächtigen Parkanlage der Eremitage mit pittoresken Grotten, Schlösschen, Laubengängen und natürlich den Wasserspielen im Becken vor der Orangerie mit dem Sonnentempel.
Die Terrasse vor der Orangerie lud natürlich bei herrlichem Sonnenschein auch zum Kaffeetrinken oder Eisessen ein.

Nach so vieler frischer Luft ging’s dann auf der A 9 wieder Richtung Mittelfranken, wo wir bei einer zünftigen Brotzeit und meist hopfigen Getränken in Diepersdorf vor der endgültigen Heimfahrt diesen gelungenen Tag ausklingen ließen.vereinszeitung2193

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So sehen Sieger aus

U7 –Junioren/innen mit Pokalsieg

turniersieru71Zum Saisonabschluss zeigten unsere Kleinsten nochmal eine tolle Leistung.
In einem spannenden Finale gegen die Jungs von der SG Schwand/ Leerstetten holte sich das Team vom TV 1848 Schwabach verdient den Turniersieg bei der TSG 08 Roth. Zur Belohnung gab es einen tollen Pokal den unsere Ela in Empfang nehmen durfte.

turniersieru72Das Bild zeigt die glücklichen Sieger

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Sommerfest 2019

Der Turnverein TV 1848 feierte am Freitag, den 12. Juli, sein traditionellen Sommerfest mit Sport und Spiel und einem verspäteten Sonnwendfeuer. Das Fest begann traditionell mit der Spaßolympiade. Diese plant und organisiert die Jugendleitung. Bei kleinen Geschicklichkeitsspielen konnten die Kinder Punkte sammeln, um diese dann bei der Siegerehrung in schöne Preise einzutauschen.

Bedingt durch den Wettereinbruch hatte der Vorstand Herbert Rössner die Bierbänke schon im Vorfeld in der Turnhalle aufbauen lassen. Hier spielte ab 18 Uhr die Musik, im Wechsel die Gruppe Rotten Bones und der Musikzug, letzterer unter Leitung von Adelheid Habiger. Das Sonnwendfeuer wurde wie geplant um 22 Uhr entzündet.

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Bild: Unser Musikzug mit Adelheid Habiger

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Karl Neubigs Spiel

Karl Neubig - ein Urgestein der „48er“

Während des diesjährigen Sommerfest des TV 1848 wurde Karl Neubig für den 500sten Einsatz in der AH Mannschaft geehrt. Er hat seine gesamte fußballerische Laufbahn in seinem Verein verbracht und hat natürlich viel interessantes zu erzählen.

Karl Neubigs Fußballkarriere begann 1954 in der Schülermannschaft. Seine Erfahrung reicht somit weit zurück Ungezählt sind seine Einsätze für die „Turner“. Es sind weit über 1000 Spiele, da ist er sich sicher. An einige erinnert er sich besonders gut. Während eines der unvergessenen Spiele an einem Osterturnier spielte er auch gegen Franz Beckenbauer. Neidlos bewundert er heute noch dessen ungewöhnliches Talent. Wir waren chancenlos, die „Bayern“ gewannen verdient.
Dankbar blickt Karl Neubig zurück, an die vielen Menschen im Verein die ihn und seine Kameraden förderten. Einer seiner Jugendtrainer war Hermann Vogel. Ich habe ihm viel zu verdanken. Wir fuhren mit der Mannschaft auch mal ins benachbarte Ausland. Da hätten wir uns damals doch gar nicht leisten können.
Karl Neubig hatte Talent und so versuchten benachbarte Vereine ihn verständlicher Weise abzuwerben. Die Abwerbeprämie bestand damals z.B. aus neuen Fußballschuhen und einem Trainingsanzug. Doch Vater Neubig verhinderte den Versuch mit seinem Machtwort. „ Karl du bist und bleibst ein „48er“ - Basta.
Und so spielte er weiter bei seinem Verein, der immer Heimat war.

Bis zu seinem 38ten Lebensjahr in der 1. Mannschaft, wechselte er dann zu den Alten Herren und da spielt er noch heute. Hier ist er der Kapitän.
Für seinen unermüdlichen Einsatz überreichte Martin Weninger dem Jubilar den Goldenen Fußballschuh, Vorstand Herbert Rößner dankte für die jahrelange Treue zum Verein.

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Bild: Karl Neubig beim 500ten Spiel für die AH im Kreise seiner Mannschft, der 48er:
zweiter von links Vorstand Herbert Rössner, rechts neben dem Jubilar Herbert Weninger (Mannschaftsbetreuer).

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Stadtmeisterschaft Leichtathletik

Trainerin Enikö Mittler (auch Abteilungsleiterin) konnte zufrieden sein; an der diesjährigen Schwabacher Stadtmeisterschaft der Leichtathleten nahmen über 70 Sportler aus verschiedenen Altersgruppen teil. Die Zuschauerränge der Sportanlage des TV 1848 war waren voll besetzt, jeder Aktive brachte seinen eigenen Fanclub mit. Die mitgereisten Eltern, Freunde und Bekannte feuerten die Sportler an und trugen diese zu ihren persönlichen Höchstleistung.

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Ausgeschrieben waren die Meisterschaften als Dreikampf (Sprint, Koordination und Kraft). Zusätzlich wurde auch ein Lauf - für Kinder 800m, für Erwachsene 3000m - angeboten. Mitmachen konnte jeder Sportler, der ein Bürger der Stadt Schwabach ist, bzw. auch Bürger anderer Gemeinden, als Mitglieder eines Schwabacher Sportvereins.

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