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Unglaublich!!!!!

Thomas Maurer (Trainer Leichtathletik) läuft 146 Kilometer beim 1. Seenländer Ultratrail

thomas maurer UltraMan fragt sich schon warum muss ein Mensch 146 Kilometer am Stück laufen? Man muss gar nicht - man will. So auch Thomas Maurer, Jugend-Trainer unserer Leichtathleten.

Auf Langstrecken sind Menschen Weltklasse, so Daniel Liebermann von der Harvard University in einer viel beachteten Studie (Born to run). Jeder der schon einen Marathon gelaufen ist, kennt das: Du wirst nie gefragt, wie es war. Wie man sich fühlt. Ob alles in Ordnung ist. Die erste Frage ist meist, in welcher Zeit?

Im Ultra-Trail interessieren in der Regel die Zeiten nicht. Hier heißt es durchzukommen. Wenn möglich so, dass man hinterher nicht die Treppe nur rückwärts hinabsteigen kann. Ultra-Trail ist eine Herausforderung für Kopf und Körper. Das Training ist grundlegend anders als für einen „schnöden Marathon“ Eine gute Vorbereitung ist ein absolutes Muss. Da holt man sich am besten Rat bei einem erfahrenen Trainer.

Für den Start am 27.4. um 7 Uhr zum Seenländer Ultratrail am Strandhotel Seehof in Langlau hatten sich 37 Sportler für die vor ihnen liegenden 146 Kilometer gut vorbereitet. Von Anfang an hatten sich mit Marcus Jemetz (Team run an fun), Thorsten Schneider (TSV Katzwang 05) und Thomas Maurer (TV 1848 Schwabach) ein TEAM zusammengetan. Sie hatten das gleiche Zeitziel und wollten durchkommen. Leistungsunterschiede waren da, aber es kommt ein Punkt, an welchem keiner den anderen zurücklassen wird. Gemeinsam bewältigen sie die 146 km, die 1.330 Höhenmeter, den Regen, die Kälte. Gemeinsam gehen sie durch das Ziel am Strandhotel Seehof.

Sie fühlen sich gut.

So, und nun die Antwort auf die obligatorische Frage: 22:24 h.

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HiRo Run in Hilpoltstein

Meistertitel für den TV 1848 Schwabach!

Beim diesjährigen HiRo Run in Hilpoltstein, bei dem gleichzeitig die mittelfränkischen Halbmarathonmeisterschaften ausgetragen wurden, belegte Fernando Lozano vom TV 1848 Schwabach in einer Zeit von 1:25:55 den 35. Platz im Gesamtklassement von 495 Finisher. Damit wurde er Sieger in der AK M50 und gleichzeitig mittelfränkischer Seniorenmeister in derselben AK und 3. bei den Männern.

Auch Leichtathletik-Abteilungsleiterin Enikö Mittler lief in einer hervorragenden Zeit von 1:48:56 auf den 34. Rang der Frauen und den 7. Platz in der AK W45.

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Erfolgreich

Erfolgreicher Wettkampf

Am Sonntag, den 07. April 2019, fanden in der Realschulturnhalle in Roth die alljährlichen Gaueinzelwettkämpfe des Turngaus Mittelfranken Süd statt. Die 48er Turner und Turnerinnen vertraten ihren Verein in acht verschiedenen Altersklassen und konnten erneut einige Plätze auf dem Treppchen besteigen. Mit drei 1. Plätzen, fünf 2. Plätzen und fünf 3. Plätzen konnte die Turngemeinschaft sehr stolz sein.Turnen1

Am Vormittag durften die älteren Turnerinnen mit den Jahrgängen 2008 bis 1999 ihr Können unter Beweis stellen. Sie starteten ihren Wettkampf am Balken, der nicht umsonst auch als Zittergerät betitelt wird. Nach dem Boden ging es dann an den Sprung. Hier erturnte Nadine Deisenrieder mit 17.50 Punkten die höchste Wertung des Wettkampfes und auch am Barren räumte sie mit 18.10 Punkten von möglichen 19.00 Punkten die beste Wertung ab. Am Schluss wurde sie in ihrer Wettkampfklasse mit dem zweiten Platz für ihre Leistung belohnt. Aber auch in den anderen Wettkämpfen konnten die 48Mädchen überzeugen. Ebenso konnten sich Timea Volkert und Benita Kabus über einen zweiten Platz freuen und Julia Enderlein, Lisa Schorscher und Leonie Rühl über den dritten Platz. Auch unsere restlichen Turnerinnen belegten oft die Ränge dicht hinter dem Treppchen.
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Unsere zwei Jungs und die Mädchen mit den Jahrgängen 2010 und jünger starteten ihren Wettkampf am Nachmittag. Niklas Kreuzer konnte mit seinen Übungen überzeugen und errichte am Ende Platz 1 dicht gefolgt von seinem 48er Turnkollegen Malwin Henck der nur mit knapp einem Punkt Rückstand zweiter geworden ist.

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Welcher Platz wird es wohl?

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Standing Ovation für Gerda

Am Donnerstag dem 11. April fand die satzungsgemäß einberufene Delegiertenversammlung auf dem Vereinsgelände des TV 1848 Schwabach statt. Es wäre eine ganz normale Versammlung geworden, wenn die Vorsitzende Gerda Braun nicht an dieser Versammlung den Rücktritt erklärt hätte. Sie hatte diesen Schritt bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Doch leider wollte sie nach insgesamt 21 Jahren in verantwortungsvoller, ehrenamtlicher Tätigkeit aus persönlichen Gründen Abschied nehmen. Ihren Rückzug hatte sie bereits im vergangenen Jahr planvoll eingeleitet. In Herbert Rößner hatte sie einen geeigneten Nachfolger gefunden. Dieser wurde im Jahr 2018 zunächst zum 2. Vorsitzenden gewählt. Er konnte sich so ein ganzes Jahr auf den Vorsitz vorbereiten.

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Bild (von links): Herbert Rößner, Gerda Braun , Gerd Leitner.

Gerda Braun hinterlässt ein wohl bestelltes Haus. Die Finanzen stimmen, das bestätigt der Bericht des Vereins Schatzmeisters Boris Rembeck. Die Mitgliederzahlen sind stabil und das Sportangebot wächst, die Hallen sind übervoll und selbst auf dem Sportplatz drängen sich die Sportler. Der Verein bewegt Schwabach. Dies alles ist ein Auszug aus dem Bericht der Vorstandschaft. Nach der Laudatio auf die scheidende Vorsitzende erhoben sich alle Delegierten und klatschten minutenlang Beifall. Gerda Braun konnte man ansehen, dass sie die Ovationen berührten. Der Bayerische Landessportverband ehrte ihr Engagement an diesem Abend mit der Ehrennadel in Silber mit Goldrand.

Neben all den Danksagungen und Lobeshymnen musste natürlich auch noch die normale Versammlung stattfinden. Bei der nun anstehenden Wahl wurde Herbert Rößner zum 1. Vorsitzenden gewählt, Gerd Leitner wird 2. Vorsitzender und Alfred Aldenhoven wurde als Pressewart des Gesamtvereins bestätigt. Um die Zukunft des Vereins zu sichern, wurde nach einer umfangreichen Diskussion die von der Vorstandschaft vorgeschlagene Beitragserhöhung mit großer Mehrheit angenommen. Alle Posten in der Vorstandschaft sind besetzt die Finanzierung des Vereins gesichert. Der Verein blickt zuversichtlich in die Zukunft.

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Übungsleiterlehrgang

Am Sonntag hatten wir einen Übungsleiterlehrgang in Schwabach. In der Früh ging es mit Theorie los und Vormittags ging es dann für den Rest des Tages in die Halle um praktisch viele Übungen, Spiele und Spielsituationen zu erarbeiten und durchzuführen. Es hat viel Spaß gemacht und war super Informativ. Vielen Dank an alle Teilnehmer.20190407_163443

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Online-Anmeldung eröffnet

Endlich - Der erste Startschuss ist gefallen.... Seit 07. April kannst du dich für alle Läufe des 27. Schwabacher Citylaufs anmelden.

Sei dabei und sichere dir jetzt einen Startplatz für die "Goldenen Meilen von Schwabach! anmeldung01_kl

Anmeldung offen Kopie

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Hauptversammlung des "Musikzuges" am 26. März 2019

Zu Beginn meines Berichtes fühle ich mich verpflichtet, einige Worte zu unserem vor Kurzem verstorbenen Klaus Meyer, Ehrenzugführer, unserem „ISI“ zu sagen. Er gehörte seit der Gründung des Spielmanns- und Fanfarenzuges im Jahr 1957 unserer Abteilung an. Für seinen über alles geliebten Musikzug war er in Krisenzeiten immer da. So übernahm er spontan 1964 für 15 Jahre und 1984 für 4 Jahre die musikalische Leitung, als der amtierende Dirigent kurzfristig das „Handtuch warf“. Ihm und Herbert Schmitt verdanken wir und auch der TV 1848 Ende 1997 vor allem das Weiterbestehen der 48er Blaskapelle, unseres „Musikzuges“!

Unser Musikzug bleibt weiter auf Erfolgskurs! Dazu unsere Dirigentin: Seit der letzten Hauptversammlung hatten wir 80 Termine. Im Einzelnen bestanden diese aus 39 Proben, 4 Bläserensemble-Proben, 12 großen Auftritten, 10 Ständchen, 2 Festzügen, 3 Beerdigungen, 6 Bläserensemble-Auftritten und 2 Kirchweihmusiker-Engagements.

Bereits seit vielen Jahren sind wir fester Programmpunkt an wiederkehrenden Veranstaltungen. Dies sind z. B. seit 2010 die Josephitagsfeier der Senioren-CSU, seit 2009 die Osterbrunnen-Feier am Marktplatz und der Fasching im Oro-Einkaufszentrum, das Sommerfest unseres Vereins gehören ebenso zu unserem Programm wie das Bürgerfest und der Weihnachtsmarkt in Schwabach. Neu seit 2 Jahren gaben wir auch Konzerte auf der Schwabacher Kirchweih. Zur Einweihung des Goldzuges „Schwabach" spielten wir am Schwabacher Bahnhof. Als eine ungewöhnliche Erfahrung darf unser Auftritt im Limbacher Bierzelt bei Markus Söder gezählt werden. Spürhunde hatten das ganze Zelt abgeschnüffelt und die Präsenz von Polizei und Sicherheitsleuten ist in der Regel bei unseren Auftritten nicht notwendig…

Ein besonderer Höhepunkt war die Einlösung des Jubiläumsgeschenks der DJK Abenberg. Überwältigt von der riesigen Besucherzahl, mussten wir noch Stühle herbeischaffen, um allen Gästen einen Sitzplatz zu gewähren. Ein außergewöhnlicher Erfolg!

Am Landeslehrgang des BTV in Heidenheim 2018 war unsere Jugend äußerst erfolgreich. Franziska Habiger und Marie Leupold legten das Jungmusikerabzeichen D2 in Silber ab. Der Bronzeprüfung D1 stellten sich Konstantin und Natan Block, Kerstin Seifert und Carina Werzinger. Als Abteilungsleiter gehe ich heute auf unsere Personalsituation ein. Sehr verwöhnt durch die letzten 21 Jahre dürfen wir nicht nur in der Vergangenheit schwelgen, sondern müssen die Gegenwart wahrnehmen, um für die Zukunft des Musikzuges vorzusorgen.

„Ohne Musikanten gibt’s keine Musik!“ Lt. Liste haben wir zur Zeit 33 Aktive, davon sind 20 Mitglied im TV 1848 und 13 spielen als freie Gastmusiker mit. Außerdem gehören 20 passive Vereinsmitglieder zu unserer Abteilung, das sind insgesamt 53 Personen. Im Berichtszeitraum verstarben 4 Mitglieder, davon 2 Aktive und 2 Passive. Leider verloren wir im Lauf des Berichtszeitraums mehrere Aktive. Es waren 3 Erwachsene und leider auch wieder 4 Jugendliche, die teils schon vorzeitig wegen der Vorbereitungen auf ihren Schulabschluß den Musikzug verlassen haben. Nach Altersgruppen stellen die größte Zahl mit 20 Aktiven die über 50-jährigen. Nach wie vor fehlt uns das für einen sicheren Bestand erforderliche wichtige Mittelalter, die Musiker von 20 bis 50 Jahren, da haben wir ganze Fünf! Die Altersspanne unseres Musikzugs reicht von 13 bis 80 Jahren, dies findet man nicht sehr oft!

Leider stehen aus verschiedenen Gründen meist von den theoretisch vorhandenen 33 Aktiven im günstigsten Fall 22 bis 24 Musiker bereit, die dann auch hoffentlich zum Auftritt erscheinen. So mußten wir mangels Spielfähigkeit vergangenes Jahr - erstmals in 20 Jahren – sehr kurz vor dem Termin unsere Teilnahme am Nürnberger Altstadt-Festzug absagen. Zum Glück kamen wir ohne eine Zahlung aus unserem Vertrag heraus.

Jetzt zu unserem Aushängeschild, unserer hoffnungsvollen Jugend! Sehr tatkräftig werden wir zur Zeit von 8 Jugendlichen bei Auftritten unterstützt. Leider bleiben uns diese sehr selten länger erhalten, da sie – wie oben erwähnt – sehr frühzeitig ausscheiden bzw. nach Schulabschluß im Berufsleben oder im Studium oft ortsfern tätig sind. Fast keiner findet dann auch mal wieder in unsere Reihen zurück. So bildeten wir seit 1997, also in 21 Jahren, bereits 45 Kinder und Jugendliche aus, die dem Musikzug auch mehrere Jahre erhalten blieben. Ein einziger ist uns seit 21 Jahren treu geblieben, Matthias Hufnagel – aber wegen seiner weiten Anreise kann er nur sehr selten bei Auftritten dabei sein.

MZ-Jugend 2019 Spangenberg CreativteamErstaunlich – aber sehr erfreulich – kommt mit Carina Werzinger, eine unserer Jugendlichen, neuer Schwung in unsere etwas in die Jahre gekommene Abteilungsspitze. Sie hat sich spontan bereit erklärt, für die nicht besetzte Stelle der Schriftführerin vorerst einzuspringen.

Die Suche und Ausbildung von Nachwuchs bleibt bei uns ein Dauerbrenner, ohne Nachwuchs wäre über kurz oder lang „Schluß mit Lustig“ beim Musikzug! Ein besonderer Dank geht hier im Namen der Abteilung an unsere Dirigentin, die sich immer sehr bemüht, Jugendliche „heranzuschaffen“ und sich um ihre Ausbildung – zeitweise auch in besonderen Aufbaugruppen – kümmert. Bisher brachte uns das Bemühen um Nachwuchs nicht nur vorzeigbare Erfolge mit neuen Jung-Musikern in unserer Blaskapelle, auch die Öffentlichkeit hat unsere „Jugendpflege“ erkannt. So wurde der Musikzug bereits im November 2016 mit dem SPD-Preis „Heimatnah und grenzenlos“ ausgezeichnet. Sehr dankbar sind wir der „Turner-Ex-Kneipe Bavaria“ für ihre Förderung unseres Musikzug-Nachwuchses. Und zu unserer großen Überraschung wartet in Kürze auf uns eine weitere Auszeichnung, wie es heißt „für viele Jahrzehnte stetiges Engagement . . vor allem auch zur erfolgreichen Jugendarbeit“!

Durch diese Ehrungen angespornt und um unsere Erfolge zu sichern, sind wir gefordert, Mittel und Wege zu finden, um unseren „Musikerbestand“ weiter durch Neuzugänge aufzufrischen.

Gut Heil!

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