Jahnstraße 6
91126 Schwabach

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Telefax 09122 / 2960

  • Willkommen beim TV 1848 Schwabach
  • Basketballerinnen 2014
  • 2015 Faustballerinnen
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  • Stadtmeisterschaft Leichtathletik 2015
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  • Taekwondo Kup-Prüfung 2015
  • Mannschaft Gauturnentscheid 2018
  • Turner Ex-Kneipe Bavaria - Karfreitagswanderung
  • Ehrenrat 2015
  • Langjährige und verdiente Mitglieder 2015

Unser Verein soll schöner werden - Helfer gesucht

2014 arbeitsdienstWir suchen Helferinnen und Helfer für unseren gemeinschaftlichen Arbeitsdienst

am Samstag, 2. August 2014, von 9 bis ca. 12 Uhr

Zusammen machen wir unseren Verein an möglichst vielen Ecken und Enden schöner und sauberer. In der Gruppe wird auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Bei schönem Sommerwetter gibt es außen und innen zu tun - bei schlechtem Wetter konzentrieren wir uns auf die Innenarbeiten.

Nach getaner Arbeit schließen wir mit einem gemeinsamen Imbiß ab. Für Erfrischungsgetränke zwischendurch wird gesorgt.

Wir freuen uns auf Eure Anmeldung. Jede Hilfe ist willkommen! Bitte teilt uns vorab mit, welches Projekt ihr am liebsten bearbeiten möchtet und was Ihr an Werkzeug, Material etc. beisteuern könnt! Natürlich freuen wir uns genauso über Meldungen mit eigenen Vorschlägen/Projekten. Gerne auch als Abteilungs-/Mannschafts-Einsatz. Vielen Dank!

>>> Hier anmelden (bei Roland Bierlein)

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Erste Schwabacher Spaßolympiade: Gelungene Premiere

IMG_0924Über 50 Kinder erlebten bei prächtigem Sonnenschein am vergangenen Freitag, 11. Juli, viel Spaß bei Bewegungs- und Geschicklichkeitsspielen auf unserem Jahnplatz. Turnerin Christine Rößner hatte den Parcours aus sieben Stationen zusammengestellt und dabei Unterstützung nicht nur von der eigenen Abteilung erhalten.

Entsprechend vielfältig waren die Herausforderungen. Hockeyslalom, Flossenlauf, Frisbee-Zielwurf, Socken-Schleuderball, Hackenzielschuß, Ballontreiben und Eierwurf galt es, teils in abgewandelter Form, zu meistern. Zur Belohnung gab es Medaillen und kleine Preise, gesponsort von Edeka Krawczyk und der TV 48 Sportwerbung. Nebenbei erfreute sich erwartungsgemäß die Hüpfburg von LVM-Büro Thomas Ott großer Beliebtheit.IMG_0949

Unser herzlicher Dank gilt unseren Unterstützern und natürlich Christine Rößner mit ihren Helferinnen und Helfern. Letztere wurden für Ihre Mühe von unserem Vereinswirt Wolfgang Wohlgemuth mit einer kleinen Erfrischung bedacht.

Bildergalerie Spaßolympiade und Sommerfest

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Umweltschutz im Schriftverkehr

DP GG KLNV de rgbBeim 48er leisten wir unseren Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt, wo immer es geht. Seit letztem Jahr beispielsweise durch die Solaranlage auf dem Umkleide-Vorbau der Jahnhalle 2.

Künftig versenden wir sämtliche Briefe, Pakete und auch unsere Vereinszeitung über den GO GREEN -Service von Deutscher Post/DHL. Damit werden die durch den Transport anfallenden klimaschädlichen Emissionen anderweitig ausgeglichen.

Der größte Schutz für die Umwelt in diesem Bereich ist sicherlich der Verzicht auf Papier generell. Deshalb kommunizieren wir gerne elektronisch, zum Beispiel über unser Kontaktformular.

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Beitragssätze

Beiträge ab 01.01.2020
monatlichjährlich Aufnahme
Erwachsene 12,50  150,00    15,00*
Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 9,50  114,00      15,00*
Familienbeitrag1 24,50  294,00    45,00*
Zweierbeitrag2 21,50  258,00    30,00*
Auszubildende, Schüler, Studenten3 10,00  120,00    15,00*
Senioren ab 65 Jahre 9,50  114,00    15,00*

*Die einmalige Aufnahmegebühr beträgt pro Person einheitlich 15 Euro.

Der festgesetzte Familienbeitrag schließt alle Kinder der Familie bis 18 Jahre ein.

2 Der Zweierbeitrag gilt für ein Ehepaar, eine eheänliche Gemeinschaft oder ein Elternteil mit einem Kind bis 18 Jahre.

3 Für Mitglieder zwischen 18 und 27 Jahren kann Beitragsermäßigung gewährt werden, soweit sie noch in Ausbildung stehen. Hierzu ist bei Eintritt bzw. jährlich bis 31.12. des Vorjahres ein Nachweis vorzulegen, der als Antrag gilt.

Aufnahmeantrag herunterladen.

Die geltenden Vereinsbeiträge sind bis zum 1. Quartal jeden Jahres zu entrichten. Ein Mitglied kann vom Verein ausgeschlossen werden, wenn es seiner Beitragspflicht auch nach zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.

Wenn keine Abbuchungserlaubnis erteilt und auch der Beitrag im 1. Quartal nicht bezahlt wird, erheben wir eine zusätzl. Gebühr von 10,– € für erhöhten Arbeitsaufwand!

Falls wir eine Rücklastschrift erhalten, werden die Kosten der Rücklastschrift unverzüglich Ihrem Mitgliedsbeitragskonto belastet. Bitte beachten Sie, dass der Austritt aus dem Verein nur mit schriftlicher Kündigung zum Ende jeden Kalenderjahres mit vierteljährlicher Frist (bis zum 30. 9. jeden Jahres) möglich ist.

Näheres siehe Beitragsordnung.

Für einige Abteilungen können zusätzliche Beiträge und Aufnahmegebühren anfallen. Abteilungen ohne Zusatzbeitrag sind derzeit Leichtathletik, Musikzug und Turnen/Gymnastik. Einzelheiten finden sich bei der jeweiligen Abteilung bzw. dieser Übersicht.

 

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Beitragsordnung

1. Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen des Vereins werden gemäß § 8 und § 11 der Satzung von der Delegiertenversammlung festgelegt.

2. Der festgesetzte Familienbeitrag schließt alle Kinder der Familie bis 18 Jahre ein.

3. Der 2er Beitrag gilt für ein Ehepaar, eine eheähnliche Gemeinschaft oder ein Elternteil mit einem Kind bis 18 Jahre.

4. Für Mitglieder über 18 bis 27 Jahre kann Beitragsermäßigung gewährt werden, wenn sie noch in Ausbildung stehen. Dazu zählen insbesondere Schule, Studium, eine Berufsausbildung oder Freiwilligendienste wie Freiwilliges Soziales/Ökologisches Jahr, Bundesfreiwilligendienst oder andere Freiwilligendienste, auch im Ausland.

Hierzu ist jährlich ein Nachweis vorzulegen, der als Antrag gilt. Dieser Nachweis ist bis zum 1.1.des Jahres vorzulegen, in dem die Ermäßigung gelten soll, bei Neueintritten zusammen mit dem Aufnahmeantrag. Bei verspäteter Vorlage oder Nichtvorlage des Nachweises besteht kein Anspruch auf nachträgliche Reduzierung des Beitrags bzw. teilweise Rückerstattungen.

Ab dem 28.Geburtstag (Vollendung des 28.Lebensjahres) ist keine Ermäßigung mehr möglich.

5. Ehrenmitglieder ab dem 65. Lebensjahr werden ab dem auf die Ernennung folgenden Kalenderjahr auf Antrag vom Mitgliedsbeitrag befreit.

6. Die einzelnen Abteilungen können zur Abdeckung ihrer Unkosten zusätzliche Abteilungsbeiträge und Aufnahmegebühren festlegen. Diese müssen von der jeweiligen Abteilungsversammlung im Einvernehmen mit der Vorstandschaft beschlossen werden.

7. Eintritte in Abteilungen, Austritte aus Abteilungen und Abteilungswechsel müssen schriftlich gegenüber der Geschäftsstelle angezeigt werden, damit die Abteilungsbeiträge korrekt abgebucht werden können. Es gelten die gleichen Kündigungsfristen wie für den Austritt aus dem Verein: nach § 7 Nr.1.1. der Satzung ist der Austritt nur zum Jahresende möglich und ist bis zum 30.09. schriftlich zu erklären.

8. Für zusätzliche Angebote im Rahmen des Übungsbetriebes (allgemeine und spezielle Kurse, Lehrgänge, o.ä.) können vom Hauptverein oder von den Abteilungen im Einvernehmen mit der Vorstandschaft Teilnehmergebühren festgelegt werden.

9. Mitglieder sind verpflichtet, dem Verein eine Einzugsermächtigung zu erteilen, damit dieser die Beiträge im SEPA-Lastschriftverfahren einziehen kann. Bei Mitgliedern und Kursteilnehmern/-teilnehmerinnen, die keine Abbuchungserlaubnis erteilt und auch den Beitrag im 1. Quartal nicht bezahlt haben, wird eine zusätzliche Rechnungsgebühr von 10,- Euro für erhöhten Arbeitsaufwand berechnet.

Das Recht auf Widerspruch gegen zu Unrecht erfolgte Abbuchungen bleibt hiervon unberührt.

10. Mitglieder, die im angelaufenen Jahr eintreten, zahlen den noch anteilmäßigen Jahresmitgliedsbeitrag.

11. Kosten für Rücklastschriften und Mahnungen werden pauschal mit einer Mahngebühr von 10.- Euro berechnet.

12. Bei Neueintritt ist eine Aufnahmegebühr in Höhe von 15.- € pro Kopf zu entrichten.

Inkrafttreten

Diese Ordnung tritt laut Beschluß der Delegiertenversammlung vom 11.04.2019  am 01.01.2020 in Kraft.

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Jugendordnung

1. Mitglieder

Zur Vereinsjugend gehören alle Mitglieder bis 18 Jahre, der/die Vereinsjugendleiter/in und die Abteilungsjugendleiter/innen.

2. Aufgaben der Vereinsjugend

Aufgabe der Vereinsjugend ist die Förderung der sportlichen Jugendarbeit und die Wahrnehmung gemeinsamer Jugendinteressen im Rahmen der Vereinssatzung.

Die Vereinsjugend führt und verwaltet sich selbständig im Rahmen der Satzung.

3. Organe

  • Die Vereinsjugendversammlung
  • Der/die Vereinsjugendleiter/in

4. Vereinsjugendversammlung

4.1 Die Vereinsjugendversammlung ist das oberste Organ der Vereinsjugend.

4.2 Die Vereinsjugendversammlung besteht aus:

  • Vereinsjugendleiter/in
  • Abteilungsjugendleiter/innen
  • 2 Jugendlichen (ab Vollendung des 14. Lebensjahres) jeder Abteilung.

4.3 Jugendliche haben ab dem 12. Lebensjahr aktives Wahlrecht. Die Abteilungsjugendleiter/innen müssen mindestens 16 Jahre, der /die Vereinsjugendleiter/in 18 Jahre alt sein.

4.4 Aufgaben der Vereinsjugendversammlung:

  • Entgegennahme und Genehmigung des Berichts des/der Vereinsjugendleiter/in
  • Genehmigung des Rechnungsabschlusses
  • Entlastung des/der Vereinsjugendleiters/Vereinsjugendleiterin
  • Wahl des Vereinsjugendleiters/der Vereinsjugendleiterin (alle 2 Jahre)
  • Wahl von Delegierten zu Jugendtagungen, zu denen der Verein Delegationsrecht hat
  • Beschlussfassung über vorliegende Anträge
  • Festlegung von Grundsätzen der Vereinsjugendarbeit
  • Organisation von Jugendveranstaltungen

4.5 Mindestens 6 Wochen vor der Delegiertenversammlung des Vereins findet eine Vereinsjugendversammlung statt. Die Einladung dazu erfolgt schriftlich 3 Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung durch den/die Vereinsjugendleiter/in

4.6 Die Vereinsjugendversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig. Zur Beschlussfassung ist die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich.

5. Vereinsjugendleiter/Vereinsjugendleiterin

5.1 Der/die Vereinsjugendleiter/in ist stimmberechtigtes Mitglied der erweiterten Vereinsvorstandschaft

5.2 Dem/der Vereinsjugendleiter/in obliegt die Leitung der Vereinsjugendversammlung

5.3 Die Wahl des/der Vereinsjugendleiters/Vereinsjugendleiterin ist durch die Delegiertenversammlung des Vereins zu bestätigen.

6. Abteilungsjugendleiter/in

Die Abteilungen des Vereins sollten einen/eine Abteilungsjugendleiter/in wählen, der/die Mitglied der Abteilungsleitung ist.

7. Änderung der Jugendordnung

Nach § 19 der Vereinssatzung kann die Vorstandschaft die Jugendordnung ändern.
Jugendordnungsänderungen werden in der Vereinszeitung veröffentlicht.

Diese Ordnung tritt nach Vorstandsbeschluss mit Veröffentlichung in der Vereinszeitung am 1. April 2006 in Kraft.

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Geschäftsordnung der Delegiertenversammlung

1. Einberufung

1.1 Der Anlass zur Einberufung einer Delegiertenversammlung richtet sich nach § 11 der Satzung.

1.2 Die Einberufung der Delegiertenversammlung obliegt dem/der 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall dem/der Stellvertreter/in.

1.3 Die Tagesordnung stellt der/die 1. Vorsitzende auf, im Verhinderungsfall der/die Stellvertreterin.

2. Öffentlichkeit und Teilnahme

2.1 Die Delegiertenversammlung ist nicht öffentlich.

2.2 Stimmrecht regelt die Satzung § 11, Abs. 2. Delegierte und Ersatzdelegierte belegen ihr Teilnahmerecht an der Delegiertenversammlung durch Vorlage des Einladungsschreibens.

3. Leitung der Delegiertenversammlung

3.1 Der/die 1.Vorsitzende oder eine/r seiner/ihrer Stellvertreter/innen eröffnet, leitet und schließt die Delegiertenversammlung.

3.2 Bei Themen, Beratungen und Abstimmungen, die den/die Versammlungsleiter/in selbst in Person betreffen, muss er/sie die Versammlungsleitung abgeben. In diesem Fall übernimmt sein/e ihr/e Stellvertreter/in die Versammlungsleitung.

4. Eröffnung der Delegiertenversammlung

4.1 Die Delegiertenversammlung kann nur eröffnet werden, wenn mindestens die Hälfte der Sollstärke erreicht ist. Sie ist zu schließen, wenn die Hälfte der Sollstärke nicht mehr gegeben ist.

4.2 Nach der Eröffnung der Delegiertenversammlung stellt der/die Leiter/in die ordnungsgemäße Einberufung fest. Des Weiteren stellt er/sie anhand der Anwesenheitsliste die Zahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder fest und sodann die Beschlussfähigkeit der Versammlung.

5. Tagesordnung

5.1 Nach der Eröffnung wird die Tagesordnung bekannt gegeben.

5.2 Die Delegiertenversammlung kann mit der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder die Tagesordnung durch einen Geschäftsordnungsantrag ändern.

6. Wortmeldungen und Redeordnung

6.1 Der/die Versammlungsleiter/in erteilt den Mitgliedern in der Reihenfolge ihrer Wortmeldungen das Wort, wenn für den Beratungsgegenstand, der eröffnet ist, die Aussprache erfolgt.

6.2 Es ist eine Rednerliste zu führen.

6.3 Der/die Versammlungsleiter/in kann in jedem Fall außerhalb der Rednerliste das Wort ergreifen.

6.4 Die Redezeit kann vom/von der Versammlungsleiter/in begrenzt werden.

6.5 Vor einer Aussprache soll zunächst der/die Antragsteller/in gehört werden.

7. Wort zur Geschäftsordnung

7.1 Jede/r Teilnehmer/in kann vom/von der Leiter/in das Wort zur Geschäftsordnung (Bekanntgabe durch Heben beider Hände) außerhalb der Rednerliste verlangen.

7.2 Zur Geschäftsordnung dürfen jeweils nur ein/e Für- und ein/e Gegenredner/in gehört werden.

7.3 Der/die Leiter/in kann jederzeit das Wort zur Geschäftsordnung ergreifen und den/die Redner/in unterbrechen.

8. Anträge zur Geschäftsordnung

8.1 Über Anträge zur Geschäftsordnung, auf Schluß der Debatte oder Begrenzung der Redezeit ist außerhalb der Rednerliste sofort abzustimmen, nachdem der/die Antragsteller/in und ein/e Gegenredner/in gesprochen haben.

8.2 Redner/innen, die zur Sache gesprochen haben, dürfen keinen Antrag auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit stellen.

8.3 Zur Abstimmung über einen Antrag auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit sind die Namen der in der Rednerliste noch eingetragenen Redner/innen zu verlesen.

9. Ordnungsmaßnahmen des/der Leiters/in

9.1 Der/die Leiter/in hat überschrittene Redezeiten, beleidigende oder unsachliche Äußerungen zu unterbinden. Bei Wiederholung ist das Wort zu entziehen.

9.2 Der/die Leiter/in hat die Möglichkeit, Personen aus dem Saal zu verweisen oder andere geeignete Maßnahmen zu treffen, er/sie übt das Hausrecht aus.

9.3 Beteiligen sich mehrere Teilnehmer/innen an der Störung der Versammlung, so kann der/die Leiter/in die Versammlung auf Zeit unterbrechen.

10. Abstimmungen

10.1 Über jeden Beratungsgegenstand muss gesondert abgestimmt werden, es sei denn, dass Gegenstände verbunden worden sind.

10.2 Während des Abstimmungsverfahrens sind nur noch solche Anträge zulässig, die redaktionellen Inhalt haben.

10.3 Jeder Antrag ist vor der Abstimmung nochmals bekannt zu geben. Abstimmungsfragen sind so zu stellen, dass sie mit ,,Ja" oder ,,Nein" beantwortet werden können.

10.4 Liegen zu einem Beschlussgegenstand mehrere Anträge vor, so ist über den weitestgehenden zuerst abzustimmen. Bestehen Zweifel, welcher Antrag der weitestgehende ist, so wird hierüber durch vorherige Abstimmung ohne Aussprache entschieden.

10.5 Sind zu einem Antrag Zusatz- oder Abänderungsanträge gestellt, muss zunächst über diese beschlossen werden.

10.6 Anträge die sich aus der Beratung eines Antrages ergeben und diesen ändern, ergänzen oder fortführen, sind ohne Feststellung der Dringlichkeit zugelassen. Erst danach wird über den Hauptantrag, ggf. in der geänderten oder erweiterten Form, abgestimmt.

10.7 Gestellte Anträge können vom/von der Antragssteller/in zurückgenommen werden, nach der Rücknahme kann der Antrag von einem Mitglied erneut gestellt werden, solange über den entsprechenden Punkt der Tagesordnung ein endgültiger Beschluss noch nicht gefasst ist.

10.8 Im Rahmen eines Satzungsänderungsantrages muss den Mitgliedern exakt mitgeteilt werden, welche Bestimmungen der Satzung mit welchem Inhalt geändert werden sollen. Um das Mitglied vor Überraschungen zu schützen, ist grundsätzlich eine inhaltliche Änderung der Satzung während der Versammlung nicht möglich.

11. Dringlichkeitsanträge

11.1 Anträge, die nach der Abgabefrist eingegangen sind, gelten als Dringlichkeitsanträge und werden nicht in die Tagesordnung aufgenommen. Dringlichkeitsanträge müssen schriftlich vorgelegt werden.

11.2 Über die Zulassung eines Dringlichkeitsantrages ist eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Delegierten zur Beratung und Beschlußfassung erforderlich.

12. Abstimmungsverfahren

12.1 Abstimmungen erfolgen entweder durch Handzeichen (offene Abstimmung) oder schriftlich durch Stimmzettel (geheime Abstimmung).

12.2 Grundsätzlich wird offen abgestimmt. Geheim ist abzustimmen, wenn mehrere Anträge vorliegen oder wenn ein Mitglied dies verlangt.

12.3 Jeder Antrag ist vor der Abstimmung nochmals durch den/die Versammlungsleiter/in zu verlesen.

12.4 Nach Eintritt in die Abstimmung darf das Wort zur Sache nicht mehr erteilt werden.

12.5 Bei Zweifeln über die Abstimmung kann sich der/die Versammlungsleiter/in jedoch zu Wort melden und Auskunft geben.

12.6 Angezweifelte offene Abstimmungen brauchen nicht wiederholt zu werden. Eine Abstimmung wird nur nach Versammlungsbeschluss geheim wiederholt.

12.7 Bei Abstimmungen und Wahlen entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt, die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Enthaltungen werden nicht berücksichtigt. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

12.8 Weitere Beschlussfassungen regelt die Satzung §11 Abs.5.

12.9 Der/die Leiter/in gibt das Abstimmungsergebnis der Versammlung bekannt. Das Ergebnis ist vom/von der Protokollführer/in in die Niederschrift über die Versammlung aufzunehmen.

13. Wahlen

13.1 Wahlen können nur durchgeführt werden, wenn sie als Beschlussgegenstand auf der Tagesordnung enthalten sind.

13.2 Wird die Entlastung des Vorstandes nicht erteilt, so macht er sich gegebenenfalls schadensersatzpflichtig.

Die Delegiertenversammlung kann beschließen, dass selbst berechtigte Ansprüche nicht verfolgt werden. Der Vorstand kann negative Feststellungsklage mit dem Antrag erheben, dass vom Verein ggf. behauptete Ersatzansprüche nicht bestehen.

13.3 Bei Wahlen wird grundsätzlich geheim abgestimmt. Offen kann auf Antrag abgestimmt werden, wenn nur ein Wahlvorschlag vorliegt und kein/e Delegierte/r dagegen ist.

13.4 Zur Durchführung von Wahlen beruft die Delegiertenversammlung aus den stimmberechtigten Anwesenden einen mindestens 3 Personen umfassenden Wahlausschuss. Dieser bestimmt aus seiner Mitte den/die Wahlleiter/in, der während des Wahlvorganges die Rechte und Pflichten eines/r Versammlungsleiters/in hat.

13.5 Dem Wahlausschuss sind die Anwesenheitsliste, die eingereichten Wahlvorschläge und die vorbreiteten Stimmzettel zu übergeben.

13.6 Der Wahlausschuss stellt fest, wie viel/e Stimmberechtigte anwesend sind. Verspätet eintreffende Delegierte müssen sich unverzüglich beim Wahlausschuss in die Anwesenheitsliste eintragen um Stimmrecht zu erhalten.

13.7 Der Wahlausschuss prüft die schriftlich eingegangenen Wahlvorschläge, besonders ob die Zustimmung zur Kandidatur bei nicht Anwesenden vorliegt.

13.8 Es können Blockwahlen stattfinden.

13.9 Der Wahlausschuss gibt schriftlich eingegangene Wahlvorschläge bekannt und stellt vor jedem Wahlvorschlag fest, ob weitere mündliche Wahlvorschläge getätigt werden. Ist dies der Fall, stellt er die Bereitschaft zur Kandidatur fest. Bei Zusage erfolgt die Aufnahme in den Wahlvorschlag.

13.10 Kandidaten/innen haben das Recht, sich der Delegiertenversammlung vorzustellen, sind jedoch dazu nicht verpflichtet.

13.11 Ein Wahlgang kann nur erfolgen, wenn der vorhergehende mit Bekanntgabe des Wahlergebnisses abgeschlossen ist.

13.12 Bei der Abstimmung über die Wahlvorschläge ist derjenige/diejenige gewählt, der/die die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Die Mehrheit ist nur nach der Zahl der abgegebenen Ja- und Nein-Stimmen zu berechnen. Enthaltungen und ungültige Stimmabgaben sind nicht mitzuzählen. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, ist ein weiterer Wahlgang zwischen den beiden Bewerbern/innen durchzuführen, die die meisten Stimmen im ersten Wahlgang erhalten haben. Im zweiten Wahlgang (Stichwahl) ist der/die gewählt, der/die die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Werden bei den Wahlen der stellvertr. Vorsitzenden (2), der Beisitzer (2), der Kassenprüfer (3) und des Ehrenrates (3) weitere Kandidaten vorgeschlagen, sind die Kandidaten mit den meisten Stimmen gewählt (relative Mehrheit). Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl statt.

13.13 Das Wahlergebnis ist durch den Wahlausschuss schriftlich festzustellen, dem/der Versammlungsleiter/in bzw. dem/der gewählten Vorsitzenden bekannt zu geben und seine Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll schriftlich zu bestätigen. Der Wahlleiter befragt die Gewählten, ob sie das Amt annehmen.

13.14 Gelingt es dem Wahlausschuss nicht, eine Vorstandschaft (mindestens ein Vorsitzender / eine Vorsitzende, eine/n Stellvertreter/in und eine/n Kassierer/in) zusammen zu bringen, kann die zurückgetretene Vorstandschaft vom Wahlausschuss kommissarisch wieder in ihre Ämter eingesetzt werden. Sie hat umgehend, unter Einhaltung der satzungsmäßigen Fristen, eine außerordentliche Delegiertenversammlung mit dem einzigen Punkt Neuwahlen einzuberufen.

14. Versammlungsprotokoll

14.1 Über jede Delegiertenversammlung ist ein Protokoll zu führen, das die wesentlichen Ergebnisse enthalten muss.

14.2 Das Protokoll ist vom/von der Leiter/in und vom/von der Protokollführer/in zu unterzeichnen.

14.3 Auf Verlangen müssen während oder nach der Versammlung abgegebene Erklärungen in das Protokoll aufgenommen werden.

14.4 Einwendungen gegen das Protokoll sind beim/bei der Leiter/in innerhalb eines Monats schriftlich zu erheben.

14.5 Mitglieder haben nur Anspruch auf Einsicht in die satzungsgemäß unterschriebene Niederschrift.

15. Inkrafttreten

Diese Ordnung tritt laut Vorstandsbeschluss (18.09.01) mit Veröffentlichung in der Vereinszeitschrift am 21.01.2002 in Kraft. Die Änderungen wurden in der Vorstandssitzung vom 23.7.2014 mit 2/3 Mehrheit beschlossen und treten mit Veröffentlichung in der Vereinszeitschrift vom 15.4.2015 in Kraft.

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