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Der Fluß bleibt sauber

Besichtigung der Schwabacher Kläranlage

Kläranlagen gehören nicht unbedingt zu den Topzielen von Vereinsausflügen. Die Besichtigung der Schwabacher Anlage im März war aber wirklich einen Besuch wert, so das übereinstimmende Urteil der Kneipenmitglieder.

Die Erläuterungen des stellvertretenden Betriebsleiters Thomas Richter waren hoch-interessant, hatten sich doch bisher die wenigsten Gedanken gemacht, welcher immense Aufwand mit den Abwässern aus dem 186 km langen Kanalnetz unserer Heimatstadt geschehen muss, bevor sie mit einem Reinigungsgrad von ca. 98 % in die Rednitz geleitet werden können. Angefangen von der imponierenden Schalt-anlage, den verschiedenen Vorklär-, Belebungs- und Nachklärbecken, den Faul-türmen, der Schlammpresse, den Gasbehältern und dem Blockheizwerk usw. – man kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Eine hochkomplizierte aber auch hocheffiziente Anlage zu unser aller Wohl. Natürlich war man sich einig, in Zukunft noch mehr darauf zu achten, was man alles dem Kanalnetz anvertraut. Ein Besuch der Schwabacher Kläranlage ist auf jeden Fall zu empfehlen – es stinkt auch nicht!DSCN2087

Ein geselliges Beisammensein im Vereinsheim, zu dem sich noch einige verhinderte „Kneipianer“ gesellten, rundete diese gelungene Veranstaltung ab.

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Winterwanderung "Rund um den kleinen Rothsee"

Als Februarveranstaltung war für Freitag, 17.02. eine Wanderung um den Kleinen Rothsee angekündigt. Der Winter mit eisigen Temperaturen hatte sich schon einige Zeit vorher verbschiedet, frühlingshaftes Wetter und strahlendblauer Himmel lockten alle ins Freie. Aber leider nur bis zum Tag vor der Wanderung – bei wolken-verhangenem Himmel und einsetzendem Nieselregen trafen sich dennoch 16 unerschrockene Wanderer auf dem Parkplatz Birkach und umrundeten in knapp 1 ½ Stunden die Vorsperre des Rothsees.

Bei einem kurzen Stopp am Strandhaus Grashof informierte Kneipwart Otmar die Teilnehmer über die DSCN2080 (2)Baugeschichte sowie die Bedeutung der Fränkischen Seenlandschaft mit Altmühl-, Brombach- und Rothsee und des Main-Donau-Kanals für das regenarme Nordbayern. Froh, die Regenschirme wieder einpacken zu können, kehrten dann die Wanderer im Strandhaus Birkach zu Kaffee und Kuchen oder einer Brotzeit ein, wo bereits einige Nichtwanderer auf uns warteten.

Das diesmal von Kurt Berger liebevoll ausgestaltete neue Kneipbuch musste leider eine unfreiwillige Kaffeetaufe über sich ergehen lassen, konnte aber gerettet werden. Zur Heimkehr musste diesmal niemand extra aufgefordert werden – im Fernsehen wartete der Frankenfasching.

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Tatort Schwabach

Wolkenverhangener Himmel, nasskaltes Wetter und ein eisiger Wind konnten etwa 30 Mitglieder der Turner Ex-Kneipe am ersten Adventssonntag nicht davon abhalten, auf den Spuren des Verbrechens in Schwabach zu wandeln. Stadtheimatpflegerin Ursula Kaiser-Biburger sorgte mit ihren bildhaften Schilderungen der Übeltaten wie Raubüberfälle, Busengrapscherei, Messerstechereien und sogar Mord, aber auch dem heldenhaften Eingreifen der Schwabacher Polizei, nicht nur wegen der Kälte für echtes Gänsehautgefühl und wohliges Schaudern. Nach ca. 1 ½ Stunden wurden die Teilnehmer in Sichtweite des ehemaligen Zucht- und Arbeitshauses (altes DG) in der Gewissheit, dass nicht nur die Rente, sondern auch unsere Heimatstadt Schwabach sicher ist, Richtung 48er Vereinsheim entlassen. In geselliger Runde endete dann dort die letzte Veranstaltung des Jahres bei gutem Essen und einigen Gedichten, die die Vorweihnachtszeit humorvoll auf die Schippe nahmen.

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Sonnwendfeier 2016

2016-07 Sonnwendfeier CIMG4135Großen Zuspruch erfuhr dieses Jahr die Einladung der Kneipe an ihre Mitglieder, doch das Sommerfest mit Sonnwendfeuer des Hauptvereins zu besuchen. War im vergangenen Jahr noch einer der beiden reservierten Tische auf der Terrasse leer geblieben, so waren dieses Jahr bei wunderbarem Wetter die Plätze im Nu besetzt, ja, es musste sogar zusammengerückt werden und zusätzliche Stühle wurden herbeigeschafft. Würde man noch die im Musikzug aktiven Bavarianer hinzuzählen, so waren es mindestens 25 Mitglieder, die gemeinsam ein paar schöne Stunden bei guter Musik und gutem Essen und Trinken verbrachten. Auch unsere Helen Gebhard, die ja im August 90 wird, ließ es sich nicht nehmen, bis zum Schluss in unserer Runde zu bleiben. Pünktlich zum Zusammenfallen des imposanten Sonnwendfeuers fielen ein paar Regentropfen, so dass der Aufbruch dann doch etwas leichter fiel.

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Turner Ex-Kneipe kümmert sich ums Mahnmal

Viele Mitglieder wissen wahrscheinlich nicht einmal, dass sich auf unserem Sport-gelände ein Mahnmal für die in den beiden Weltkriegen gefallenen Mitglieder des TV 1848 befindet. 1920 wurde den 64 Opfern des Ersten Weltkriegs ein Ehrenmal errichtet, das nach dem Zweiten Weltkrieg beidseitig erweitert werden musste. 39 Namen waren es diesmal, entweder gefallen oder vermisst. Wegen des Baus der Jahnhalle 2 wurde es verlegt und fand unweit des Eingangs von der Jahnstraße einen neuen, aber nicht sehr vorteilhaften Platz. In letzter Zeit führte es jahrelang ein sehr kümmerliches Dasein direkt neben dem Lagerplatz des Hausmeisters.

2016 Turner-Ex Mahnmal

Daher beschloss die Turner Ex-Kneipe in ihrer Hauptversammlung im Januar 2016 diesem unwürdigen Zustand ein Ende zu bereiten und stellte die erforderlichen Mittel bereit. Gesagt, getan: Die beiden Abteilungsleiter Kurt Berger und Otmar Thumshirn krempelten die Ärmel hoch, säuberten die unmittelbare Umgebung, pflanzten Kirschlorbeer- und Rhododendronbüsche, eine Graniteinfassung wurde verlegt und Blumenschalen bepflanzt. Kurt Wechsler rückte mit seinem Hochdruckreiniger an und bekämpfte die unerwünschte Patina. Das Ergebnis kann sich, so glauben wir, durchaus sehen lassen, und so hoffen wir, dass es auch von unseren Mitgliedern und allen auf unserem Gelände Sporttreibenden respektiert wird. Wir verstehen dieses Denkmal als Mahnung an alle: „Nie wieder Krieg!“ Daher haben Trinkflaschen und sportliche Übungen aller Art an diesem Mahnmal absolut nichts verloren!

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Unsere Herbstwanderung

2016-10-15 Turner Ex HerbstwanderungWie bestellt hatten sich Nebel und Wolken verzogen, als sich einige Mitglieder der Turner Ex-Kneipe in Limbach zu ihrer Herbstwanderung trafen. Bei herrlichem Wetter führte Kurt Berger die kleine Truppe Richtung Rennmühle, um dann vor der Brücke über die Schwabach Richtung Katzwang abzubiegen. Der schmale Weg führte durch fast unberührte Landschaft entlang des mäandernden Schwabachflusses zum Parkplatz unterhalb des Wasserberges, wo sich noch einige Wanderer hinzugesellten. Durchs Rednitztal ging’s dann über die Wässerwiesen Richtung Sportgaststätte des TSV Katzwang 05, wo im gemütlichen Wintergarten bereits etliche Bavarianer/innen auf die Wandergruppe warteten, so dass sich doch immerhin 21 Teilnehmer in das wiederum von Herbert Schmitt liebevoll gestaltete Kneipbuch eintragen konnten. Nach Kaffee und Kuchen oder einer deftigen Brotzeit löste sich die gesellige Runde auf, um entweder zu Fuß oder mit dem PKW wieder Richtung Heimat zu gelangen.

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20 Jahre Damen in der Turner Ex-Kneipe Bavaria

Vor nunmehr 20 Jahren entschlossen sich die bis dahin nur männlichen Mitglieder der Ex-Kneipe auch Frauen in ihre Reihen aufzunehmen. Ein weiser Entschluss, wie sich herausstellte, denn die Anzahl der „Mannsbilder“ war auf ein existenzbedrohendes Maß gesunken. Das 20-jährige Jubiläum „Damen in der Kneipe“ wurde daher gerne als Anlass für ein geselliges Zusammensein im Vereinsheim genommen.

2016-06 Turner-Ex Frangn RaguuuUnd siehe da: Die stattliche Zahl von 35 Mitgliedern fand sich am Mittwoch, dem 15. Juni, im Nebenzimmer ein und wartete gespannt, was denn da auf sie zukommen würde. Ganz bewusst hatte die Abteilungsleitung auf feierliche Ansprachen und Ehrungen verzichtet, es sollte ja ein fröhlicher Abend in geselliger Runde werden. Den schwungvollen Auftakt gaben die vier Musiker vom „Frangn Raguu“, allesamt Mitglieder des 48er Musikzugs, die den ganzen Abend mit ihren volkstümlichen Stücken für eine tolle Stimmung sorgten. Abteilungsleiter Otmar Thumshirn ließ in seiner Begrüßung in humorvoller Weise die Geschichte der Kneipe Revue passieren und erwähnte besonders die „Damen der ersten Stunde“, die fast alle anwesend waren: Nelly Ahorn†, Hermine Bachmann, Marianne Dechet, Erika Hochmuth, Irmgard Lang, Gisela Roiderer, Helene Scholz, Erika Thürauf, Eva-Marie Thumshirn, Erna Wolkersdorfer und Erika Zellhorst (Seniorenheim).

2016-06 Turner-Ex 20 Jahre DamenBeim Sketch von Otmar mit seinen beiden Pappkameraden Schorsch und Gobel, die im schönsten Fränkisch die Aufnahme von „Weibsbildern“ in die Kneipe diskutierten wurde schallend gelacht, auch der Held’n Heinz ließ es sich nicht nehmen und rief bei seinem Auftritt als Künstler mit „menschlichen“ Kunstwerken wahre Lachsalven hervor. Kurt Berger animierte begleitet vom „Frangn Raguuu“ die gut gelaunten Bavarianer/innen beim allseits bekannten „Drunt in der grünen Au“ zum lautstarken Mitsingen des Refrains, um dann später in einem weiteren Sketch zusammen mit Otmar als Verkäuferin im „Happy Leberkäsweggla To Go Paradies“ die Lachmuskeln der Anwesenden zu strapazieren.

Das Wagnis, so einen Abend zu gestalten, war offensichtlich gelungen, das Programm mit Musik und lustigen Einlagen ein voller Erfolg. Erst zu später Stunde brachen die Bavarianer/innen auf, Kommentar:„Ein toller Abend – schon lange nicht mehr so gelacht! Vielen Dank!“ - Mal schaun, vielleicht gibt’s ja wieder mal was zu feiern.

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Kneipe auf Himmelfahrtswanderung

Himmelfahrt ist ja traditionell Wandertag – nicht nur für durstige Väter – sondern auch beim TV 48. Nach jahrelanger Pause lud die Turner Ex-Kneipe wieder mal zu einer etwa zweistündigen Wanderung ein, die ausgehend vom „Turnplatz“ auch wieder dort beim Vereinswirt enden sollte. Während Otmar Thumshirn die zahlreichen Wanderer bei herrlichem Wetter durch die Laubenhaid zum neuen Gewerbepark West führte, um vor Ort über die Investitionen der Stadt Schwabach und die dort neu ansässigen Firmen RIBE Werk 3, die Deutschlandzentrale von Mister*Lady und die im Bau befindliche Firma Insektenschutz Lämmermann zu informieren.

2016 Turner-Ex Vatertagswanderung

Über die Nördlinger Straße und vorbei beim SC 04 (Hausnummer 48!) ging’s dann zurück zum Vereinsgelände, wo man das von der Abteilung neu gestaltete Ehrenmal in Augenschein nahm, bevor man sich dann zusammen mit etlichen Nichtwanderern auf der Terrasse bei Gegrilltem und kühlen Getränken niederließ. Dort stieß man auch wieder auf die Radlergruppe, die angeführt von Kurt Berger das Angebot einer Radtour wahrgenommen hatten. Mit 30 Teilnehmern war auch diese Veranstaltung wieder ein schöner Erfolg!

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