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Herbstfahrt der "Turner Ex Kneipe"

Herbstfahrt ins „Liebliche Taubertal“

DSCN3288Die alljährliche Herbstfahrt der Kneipe ging diesmal nach Bad Mergentheim an der Romantischen Straße im „Lieblichen Taubertal“. Zwar kämpfte die Sonne vormittags noch meist vergeblich gegen den Hochnebel an, doch ein strahlender Herbstnach-mittag entschädigte die zahlreichen Teilnehmer. Der Vormittag war mit einem geführten Rundgang durch die malerische Altstadt und zum beeindruckenden Deutschordensschloss ausgefüllt. Nach dem Mittagessen folgte ein Besuch des gepflegten Kurparks mit seinem japanischen und einem Rosengarten, musikalisch unterlegten Wasserspielen und natürlich der Gelegenheit zur Einkehr im Kurcafé.

Absoluter Höhepunkt war aber der anschließende Besuch der Creglinger Herrgotts-kirche mit dem weltberühmten Riemenschneideraltar. Unsere Führerin verstand es mit ihrem einfühlsamen und engagierten Vortrag alle in ihren Bann zu ziehen. Ein beeindruckendes Erlebnis.

DSCN3293Beim gemeinsamen Abendessen in Bad Windsheim klang der erlebnisreiche Tag aus, bevor es wieder auf die Heimfahrt ging.

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Sommerfest

Lustige Stellungswechsel am Sommerfest

bavariaexUm 18:00 Uhr sollte das Sommerfest beginnen, da war aber nach einem Regenguss zuerst mal Stühle und Tische trocken wischen und Sitzkissen holen angesagt. Dann erst konnten die trotz des wechselhaften Wetters recht zahlreich erschienenen Kneipen-Mitglieder aus dem Foyer gelockt werden. Der 48er Musikzug spielte wie gewohnt flott auf, das Bier und die Sau vom Spieß schmeckten, aber das hielt Petrus nicht davon ab abermals die Himmelsschleusen zu öffnen. Also wieder Flucht, diesmal in die spärlich bestuhlte Halle, bis die Meldung kam: Regen hat aufgehört! Na dann halt wieder Putzlappen raus und wischen. Inzwischen hatten die „Rotten Bones“ die musikalische Ausgestaltung mit Country und ihren irischen Songs übernommen.

Als der Musikzug wieder zum Einsatz kam, wusste man, dass bald der Fackelzug und das Sonnwendfeuer beginnen würden. Leider waren nicht allzu viele Kinder da, so dass der Fackelzug, überdies zweigeteilt, etwas mickrig ausfiel. Dafür brannte das Sonnwendfeuer umso schöner, und vor allem strahlte die Hitze bis auf die Terrasse und erwärmte das wegen gesunkener Temperaturen bibbernde Publikum. Anschließend klang mit der Musik der „Rotten Bones“ der trotz der widrigen Wetterverhältnisse gelungene Abend langsam aus.

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Bunter Abend in der Nebenzimmer Sauna

Tropisch schwüle Witterung, und doch kamen die Kneipenmitglieder in Scharen zum Bunten Abend. Mit 40 Gästen war das Nebenzimmer voll besetzt. Die Musiker von „Frangn Raguuu“ sorgten mit schwungvollen Musikstücken und Liedla für beste Stimmung. Immer wieder gab es kurzweilige Einlagen, Sketche, Gedichte, Witzla und das Lied vom Bubblmoo, das alle Gäste begeistert mitsangen. Egal, wer die Anwesenden unterhielt, Heinz, Kurt, Irmgard oder Otmar, immer hatten sie die Lacher auf ihrer Seite. Auch wenn schon die Kleidung am Körper klebte und die offene Tür zum Hockeyplatz keine Erfrischung brachte, so ging niemand frühzeitig nach Hause,sondern alle ließen es gemütlich und bei bester Laune ausklingen.

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Tradition - Karfreitagswanderung

Die Sonne schien und nur vereinzelt waren Wolken am Himmel zu sehen, als sich 20 Kneipenmitglieder zur traditionellen Karfreitagswanderung auf der Terrasse des Turnvereins versammelten. Der Spaziergang führte über den Neuen Bau, die Alte Linde mit dem Zollhäuschen und über die Lorbeer-, Dr. Zinn – und Eichwasenstraße ins ehemalige Kasernengelände, von dort dann über den Weinberg am Krankenhaus vorbei zum Forstersweiher mit Erinnerungsfoto, um dann wieder über den Neuen Bau zum Vereinslokal zurück zu wandern.

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Immer wieder weckte Otmar Thumshirn bei kurzen Geschichtsstops Erinnerungen an das alte Schwabach mit seiner Stadtmauer und seinen Toren, die wechselvolle Geschichte des Kasernengeländes wurde erzählt und alles mithilfe historischer Ansichten verdeutlicht. Im Vereinsheim traf man sich dann mit etwa der gleichen Anzahl „Nichtwanderer“ und ließ die Karfreitagswanderung im gut gefüllten Nebenzimmer beim Fischschmaus und vielen guten Gesprächen ausklingen.

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Winterwanderung "Rund um den kleinen Rothsee"

Als Februarveranstaltung war für Freitag, 17.02. eine Wanderung um den Kleinen Rothsee angekündigt. Der Winter mit eisigen Temperaturen hatte sich schon einige Zeit vorher verbschiedet, frühlingshaftes Wetter und strahlendblauer Himmel lockten alle ins Freie. Aber leider nur bis zum Tag vor der Wanderung – bei wolken-verhangenem Himmel und einsetzendem Nieselregen trafen sich dennoch 16 unerschrockene Wanderer auf dem Parkplatz Birkach und umrundeten in knapp 1 ½ Stunden die Vorsperre des Rothsees.

Bei einem kurzen Stopp am Strandhaus Grashof informierte Kneipwart Otmar die Teilnehmer über die DSCN2080 (2)Baugeschichte sowie die Bedeutung der Fränkischen Seenlandschaft mit Altmühl-, Brombach- und Rothsee und des Main-Donau-Kanals für das regenarme Nordbayern. Froh, die Regenschirme wieder einpacken zu können, kehrten dann die Wanderer im Strandhaus Birkach zu Kaffee und Kuchen oder einer Brotzeit ein, wo bereits einige Nichtwanderer auf uns warteten.

Das diesmal von Kurt Berger liebevoll ausgestaltete neue Kneipbuch musste leider eine unfreiwillige Kaffeetaufe über sich ergehen lassen, konnte aber gerettet werden. Zur Heimkehr musste diesmal niemand extra aufgefordert werden – im Fernsehen wartete der Frankenfasching.

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Himmelfahrt: Die Wanderung der Turner Ex Bavaria

Schwabach (Otmar Thumshirn) Immerhin 15 wanderfreudige Mitglieder der Turner Ex-Kneipe trafen sich am Morgen des HimmelfahrtBavex17Himmelfahrtstages zur traditionellen Wanderung am 48er. Unter der Führung von Kurt Berger ging es durch die neue Siedlung am Wildbirnenweg in das Waldgebiet der Maisenlach. Immer wieder machte Kurt kurze Infostopps und gab Hinweise zur Aufforstung und Erneuerung des anfälligen "Steckerlas"-Waldes. Nach etwa zwei Stunden war man wieder zur Mittagseinkehr beim 48er Vereinswirt. Leider war die Sau im Grill noch nicht für die Mittagszeit gedacht - sie wurde aber abends restlos verputzt - so dass man sich mit Bratwürsten oder Schweinebraten begnügen musste.
Natürlich hatten sich auch wieder etliche Nichtwanderer eingefunden, so dass sich doch eine stattliche Anzahl in das von Kurt liebevoll gestaltete Kneipbuch eintragen konnte.

 

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Der Fluß bleibt sauber

Besichtigung der Schwabacher Kläranlage

Kläranlagen gehören nicht unbedingt zu den Topzielen von Vereinsausflügen. Die Besichtigung der Schwabacher Anlage im März war aber wirklich einen Besuch wert, so das übereinstimmende Urteil der Kneipenmitglieder.

Die Erläuterungen des stellvertretenden Betriebsleiters Thomas Richter waren hoch-interessant, hatten sich doch bisher die wenigsten Gedanken gemacht, welcher immense Aufwand mit den Abwässern aus dem 186 km langen Kanalnetz unserer Heimatstadt geschehen muss, bevor sie mit einem Reinigungsgrad von ca. 98 % in die Rednitz geleitet werden können. Angefangen von der imponierenden Schalt-anlage, den verschiedenen Vorklär-, Belebungs- und Nachklärbecken, den Faul-türmen, der Schlammpresse, den Gasbehältern und dem Blockheizwerk usw. – man kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Eine hochkomplizierte aber auch hocheffiziente Anlage zu unser aller Wohl. Natürlich war man sich einig, in Zukunft noch mehr darauf zu achten, was man alles dem Kanalnetz anvertraut. Ein Besuch der Schwabacher Kläranlage ist auf jeden Fall zu empfehlen – es stinkt auch nicht!DSCN2087

Ein geselliges Beisammensein im Vereinsheim, zu dem sich noch einige verhinderte „Kneipianer“ gesellten, rundete diese gelungene Veranstaltung ab.

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Tatort Schwabach

Wolkenverhangener Himmel, nasskaltes Wetter und ein eisiger Wind konnten etwa 30 Mitglieder der Turner Ex-Kneipe am ersten Adventssonntag nicht davon abhalten, auf den Spuren des Verbrechens in Schwabach zu wandeln. Stadtheimatpflegerin Ursula Kaiser-Biburger sorgte mit ihren bildhaften Schilderungen der Übeltaten wie Raubüberfälle, Busengrapscherei, Messerstechereien und sogar Mord, aber auch dem heldenhaften Eingreifen der Schwabacher Polizei, nicht nur wegen der Kälte für echtes Gänsehautgefühl und wohliges Schaudern. Nach ca. 1 ½ Stunden wurden die Teilnehmer in Sichtweite des ehemaligen Zucht- und Arbeitshauses (altes DG) in der Gewissheit, dass nicht nur die Rente, sondern auch unsere Heimatstadt Schwabach sicher ist, Richtung 48er Vereinsheim entlassen. In geselliger Runde endete dann dort die letzte Veranstaltung des Jahres bei gutem Essen und einigen Gedichten, die die Vorweihnachtszeit humorvoll auf die Schippe nahmen.

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