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Anmeldung für Pfingstfreizeit Inzell gestartet

Wie jedes Jahr zu Beginn der Pfingstferien starten wir in unsere Freizeit ins Sportcamp nach Inzell.

Los geht es am Samstag, 19. Mai bis Samstag 26. Mai 2018.

Übernachtet wird in komfortablen Blockhäusern, mit je 10 oder 12 Betten, inkl. Dusche und WC.

Auf dem Freizeitprogramm steht nicht nur Judo sondern es stehen nahezu unbegrenzte Freizeitangebote zur Verfügung:

  • Schwimmbad
  • Tennisplätze
  • Tischtennishalle
  • Hartplatz
  • Bolzplatz mit Volleyballfeld
  • Hi-Ball
  • Fußballfelder
  • Turnhalle
  • Disco-Anlage
  • Unterrichtsräume mit Fernseher und Video.

Möglich ist auch die Vorbereitung auf die nächste Gürtelstufe mit Prüfung am Ende der Freizeitwoche. (Bei Erfüllung der Prüfungsvorschriften)

Ausflugs-Möglichkeiten:

  • Sommerrodelbahn
  • Wellenhallenbad
  • Freizeitbad
  • Salzbergwerk
  • Minigolf
  • Naturkunde- und Automobilmuseum, u.v.m.

Alle Infos findet Ihr in den Anmeldeformularen im Dojo und hier als PDF zum Download

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Elena Jung trägt ab sofort den braunen Gürtel

Mit großer Freude kann die Judoabteilung einen weiteren Träger des braunen Gürtels, dem 1. Kyu vermelden. Elena Jung hat erfolgreich die anspruchsvolle Prüfung abgelegt.

Die Prüfung zum braunen Gürtel erfolgreich abzulegen, daran sind schon einige gescheitert. Elena nahm sich genau dies als Ziel, hier nicht zu scheitern. Um den höchsten Schülergrad zu bekommen muss eine abwechslungsreiche und umfassende Prüfung abgelegt werden. Bei den vorangehenden Prüfungen war das Gesamtbild, das ein Prüfling darstellt wichtig. Bei dem braunen Gürtel hingegen sehen die Prüfer noch genauer hin.

  • Zieht der Prüfling in die richtige Richtung?
  • Wird das Gleichgewicht im richtigen Moment gebrochen?
  • Wurde das Prinzip der Technik verstanden?

Diese Kriterien sind für die erfolgreiche Prüfung ausschlaggebend.

Da Elena bald ins Studentenleben einsteigt und die Zeit sich vorzubereiten hier sicherlich nicht mehr wird, entschied sie sich, durch eine sehr intensive Vorbereitung die Prüfung abzulegen. Mit ihrem Trainingspartner Martin Simon verbrachte sie unzählige Stunden auf der Matte bis der Tag gekommen war. In Brandenburg beim Judoverein Ippon gab es die Möglichkeit in einem Trainingslager die Prüfung abzulegen. Deshalb fuhren die beiden am 23. August 2017 nach Brandenburg, um am Folgetag fit auf der Judomatte zu stehen. Etwas besonderes hatte die Prüfung zu bieten. Elena musste ihr Können vor allen anwesenden Teilnehmern des Trainingslagers vorführen, was für eine beeindruckende Atmosphäre sorgte.

Neben der Vorführung von diversen Techniken und der Einordnung in die verschiedenen Wurfgruppen, den Vorkenntnissen, der Kata, der Stand- und der Bodentechniken musste Elena auch Übungskämpfe gegen fremde Gegner durchführen. Da Elena eigentlich keine Wettkämpfe besucht, war dies mitunter ein sehr anstrengender Teil der Prüfung.

Letztendlich war der Prüfer sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung. Elena ist berechtigt, ab sofort den braunen Gürtel zu tragen. Dies tröstete dann sicherlich über den Muskelkater am nächsten Tag hinweg.

Die gesamte Judoabteilung ist stolz auf dich!

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Martin Simon tritt als Jugendleiter zurück

Wir möchte Euch darüber informieren, dass Martin Simon vom Amt als Jugendleiter mit Wirkung zum 02.07.2017 zurückgetreten ist.

Als Trainer wird er weiterhin noch zur Verfügung stehen.

Die Judoabteilung möchte sich an dieser Stelle für seine bisherige Arbeit in der Judoabteilung als Jugendleiter bedanken.

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Ehre für "Mutter der Abteilung"

Ehrung für langjährige Verdienste in der Judoabteilung

Im Zuge der Jahreshauptversammlung der Judoabteilung des TV 1848 Schwabach wurde Susanne Brittling für Ihre Verdienste rund um die Abteilung mit der silbernen Ehrennadel des Bayerischen Judoverbandes (BJV) geehrt.

Dieses Jahr standen bei der Judoabteilung Neuwahlen an. Eines dieser Ämter ist das des Kassierers. Seit nunmehr 22 Jahren wurde das Amt ehrenamtlich von Susanne besetzt. Auf Grund von beruflichen, privaten und gesundheitlichen Belangen hat sie sich dazu entschlossen, nicht erneut für das Amt zu kandidieren. Dadurch verliert die Abteilung nicht nur eine überaus zuverlässige Kassiererin, welche die Abteilung über mehr als zwei Jahrzehnte finanziell „gemanagt“ hat, sondern auch einen wunderbaren Menschen, der seine privaten Bedürfnisse oft zum Wohle der Abteilung in den Hintergrund gestellt hat. Die zahlreichen Stunden auf der Judomatte als Übungsleiterin für Kinder und Frauen, Großteile der Organisation für Veranstaltungen und wenn man so sagen will für eigentlich jeden Aufgabenbereich, war Susanne neben ihrem eigentlichen Amt zuständig. Nicht umsonst nannte sie Abteilungsleiter Jochen Heruth bei der Verabschiedung „Die Mutter der Abteilung“. Diese Worte brachten es wohl am deutlichsten auf den Punkt welchen Stellenwert Susanne für die Abteilung, die Kinder, deren Eltern und alle Freunde hat. Es soll ein Abschied auf Zeit sein, bei dem sich die Wege sicherlich nicht trennen werden.

Anlässlich dieser Verdienste und Wertstellung von Susanne, war die Auszeichnung ausgesprochen durch die Vizepräsidentin des Bayerischen Judoverbandes Elli Grünewald und Jugendreferent Jochen Heruth, ein gelungener Abschluss dieser Ära. Susanne ist ab sofort nicht nur stolze Trägerin des schwarzen Gürtels den sie sich während dieser Zeit erkämpft und erarbeitet hat, sondern auch Besitzerin der silbernen Ehrennadel des BJV.

Die gesamte Abteilung und Vorstandschaft bedankt sich für das Engagement und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

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Dan-Prüfung in Wilhermsdorf mit drei 48ern

Dan PrüffungJa, jede Gürtelprüfung ist etwas Besonderes, aber bei der Dan-Prüfung erreicht man den Größten Schritt in seiner Judolaufbahn. Man steigt vom Schüler zum Meister auf.

Die sogenannte Dan-Prüfung ist die Prüfung bei der ein Judoka den Schritt vom Braungurt (1. Kyu) zum Schwarzgurt anstrebt. Die Anforderungen sind deutlich höher als bei den vorangehenden Prüfungen. So können Kleinigkeiten wie eine falsche Zugrichtung, eine falsche Drehbewegung, eine kleine Unsauberkeit in der Durchführung der Technik oder ein entfallener japanischer Wurfname ausschlaggebend sein, um eine Prüfung leider nicht erfolgreich zu bewältigen.

Nach langer Vorbereitung mit Lehrgängen und vielen Trainingsstunden wagten diesen Schritt am 4. Dezember drei Schwabacher Judoka vom TV1848. Ulrike Eisele, Ulrich Tippelt und Martin Simon. Jeder hatte eine andere Zielsetzung an diesem Tag. Ulrike Eisele absolvierte alle sieben Prüfungsfächer für den ersten Dan an einem Tag. Dies stellt eine besondere Herausforderung dar, da die Prüfungsfächer zusammen doch sehr umfangreich sind. Es werden Vorkenntnisse, Boden- und Standtechniken, der eigene Spezialwurf, die Kata und noch einiges mehr abgefragt. Mit einer guten Leistung überzeugte sie die Prüfer und darf ab sofort den 1. Dan tragen.

Ulrich Tippelt machte an diesem Tag einen Teil hiervon, nämlich die Nage-No-Kata. Dieser Teil ist besonders zeitaufwendig, da jeder Schritt und Bewegungsablauf aber auch eine Wurfreihenfolge fest vorgeschrieben ist. Ulrich Tippelt begann nicht als Jugendlicher mit dem Judosport sondern kämpfte sich im fortgeschrittenen Alter durch die Prüfungen und die gestellten Aufgaben. Ulrich gehört mittlerweile fest zum Etat der Abteilung. Jetzt heißt es bei ihm weiter üben, um auch die restlichen Prüfungsfächer im neuen Jahr zu bestehen.

Martin Simon der bereits den 1. Dan trägt, wollte hier einen draufsetzen und machte den 2. Dan. Hier muss man acht Prüfungsfächer ablegen. Je höher der Dan-Grad, desto tiefgründiger, genauer und „wissenschaftlicher“ werden die Fragen der Prüfer. Durch eine gute Vorbereitung konnte dies Martin Simon nicht aus der Ruhe bringen, sodass er ab sofort den 2. Dan trägt.

Von diesen „Qualifikationen“ werden nicht nur die drei profitieren, sondern alle Judokinder, die mit den Dan-Trägern im Training auf der Matte stehen. Die gesamte Judoabteilung und Vorstandschaft ist sehr stolz auf eure gezeigten Leistungen. Herzlichen Glückwunsch!

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Uli Tippelt ist Meister!

uli dan 2017Eine Mammutaufgabe geschafft.

Judo ist nicht nur irgendeine Sportart, Judo ist die Sportart, die so-vielfältiges abverlangt. Für das Erreichen eines Schwarzgurtes im Judo benötigt man im Durchschnitt mehr als 8 Jahre Judoerfahrung. Bis dahin muss ein Judoka 8 Schüler Gürtelstufen bestehen.

Die Meisterprüfung zum Schwarzgurt ist eine enorme erreichte Stufe. Die letztlich den gesamten erlernten Stoff aus Wurftechniken, Haltetechniken, Hebeltechniken und Würgetechniken, sowie einer vorgeschriebenen Form mit 30 Würfen, der Kata abverlangt.
Der erste DAN Grad erfordert ca. 90 % Praxis.

Perfekt ausgeführte Techniken mit den Kriterien und Prinzipien sowie die absolute Kontrolle über den Partner sind Grundvoraussetzungen für das Bestehen dieser ersten Meisterstufe.

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Gürtelprüfung am 18.12.2016

Nach intensiver Vorbereitung und üben der Wurftechniken und Bodentechniken zeigten die sechs Prüflinge eine gute Leistung. Sie können jetzt stolz ihren nächsthöheren Gürtel tragen. Ein Prüfling zum Weiß-Gelb Gurt , 4 Judoka zum Gelb-Gurt sowie einer zum Gelb-Orange Gurt

JudoGuertelprufueng18122016

Bild v.l. Felix Rebeschieß (Gelb-Orange), Lennard Steuerl (Gelb), Benedikt Meyer (Gelb), Simon Thäter (Gelb), Henrik Dauscher (Gelb), Hans Winkler (weiß-Gelb)

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Stadtmeisterschaft 2016

Wie jedes Jahr wurden wieder die Stadtmeister ausgekämpft.

Am 22. Oktober war es soweit. Leider war dieses mal die Teilnehmerzahl im Vergleich zu den Letzten Jahren ziemlich dürftig. Lediglich 15 Judoka wollten ihre Kräfte messen. Nach der Einteilung in drei Altersklassen gab es dementsprechend drei Stadtmeister.

Diese waren Chiara Farci, Ruan Homaryounfar und Andreas Fulde. Letzterer setzte sich bei den Erwachsenen durch und konnte sich somit den Titel bereits zum 10. mal sichern.

Herzlichen Glückwunsch aber nicht nur den Erstplazierten, sondern an alle Teilnehmer.

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