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Weihnachtsfeier 2017

Dieses Jahr wird es keine Nachtwanderung im bekannten Format der letzten Jahre geben.

In der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien wird in den einzelnen Trainingsgruppen im kleinen Rahmen gefeiert.

In 2018 – das Jubiläumsjahr, in dem die Abteilung ihr 40 jähriges Bestehen feiert – starten wir dann mit neuen Ideen.

Lasst euch überraschen…..

Die Judoabteilung wünscht eine besinnliche Adventszeit.

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Benedikt Meyer und Umut Kocaman die besten Judoka in Schwabach

Am Samstag, den 21.10.2017 fand in den Hallen des TV 1848 Schwabach wieder die jährliche Stadtmeisterschaft im Judo statt. Als Ansporn gibt es natürlich nicht nur den Titel des Stadtmeisters bzw. Vereinsmeisters sondern auch eine offizielle Ehrung der Athleten bei den Sportehrungen der Stadt Schwabach im Marktgrafensaal. Diese finden gewöhnlich im Februar des Folgejahres statt.

Aber der Reihe nach. In zwei Judogruppen wurden die Kinder nach dem Abwiegen eingeteilt. Leider waren dieses Jahr nicht ganz so viele Kinder am Start wie die Jahre zuvor. Dennoch war die Tribüne der Judohalle mit Eltern, Großeltern und Fans  gut gefüllt. Für viele war es der erste Wettkampf, der langsam an größere, überregionale Turniere heranführen soll. Sichtlich nervös standen die Schützlinge bei der Begrüßung von Abteilungsleiter Jochen Heruth in einer Reihe. Nach den eröffnenden Worten ging es auch gleich los. Zahlreiche knappe und spannende Kämpfe mit schönen Wurftechniken sorgten für Applaus und Freudenschreien auf der Tribüne.

Letztendlich waren am Ende die zwei strahlenden Stadtmeister Benedikt Meyer und Umut Kocaman, die beide ihre Kämpfe souverän gewannen. In der Übersicht die jeweiligen Medaillengewinner im Überblick:
Schüler 1: 1. Platz Umut Kocaman, 2. Platz Ecrin Kocaman, 3. Platz Alessandro Farci
Schüler 2: 1. Platz Benedikt Meyer, 2. Platz Tristan Obermann, 3. Platz Felix Rebeschieß

Alle Kinder und Jugendlichen können stolz auf ihre Leistung sein, auch wenn es dieses Jahr nicht für eine Medaille gereicht hat. Es muss weiter trainiert werden, um neue Würfe und Techniken zu erlernen. Und das Ziel ist ganz klar: Im Training beim Übungskampf dem sogenannten „Randori“ die frisch gebackenen Stadtmeister zu werfen. Herzlichen Glückwunsch an alle von den jeweiligen Trainern und der Vorstandschaft.

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Anmeldung für Pfingstfreizeit Inzell gestartet

Wie jedes Jahr zu Beginn der Pfingstferien starten wir in unsere Freizeit ins Sportcamp nach Inzell.

Los geht es am Samstag, 19. Mai bis Samstag 26. Mai 2018.

Übernachtet wird in komfortablen Blockhäusern, mit je 10 oder 12 Betten, inkl. Dusche und WC.

Auf dem Freizeitprogramm steht nicht nur Judo sondern es stehen nahezu unbegrenzte Freizeitangebote zur Verfügung:

  • Schwimmbad
  • Tennisplätze
  • Tischtennishalle
  • Hartplatz
  • Bolzplatz mit Volleyballfeld
  • Hi-Ball
  • Fußballfelder
  • Turnhalle
  • Disco-Anlage
  • Unterrichtsräume mit Fernseher und Video.

Möglich ist auch die Vorbereitung auf die nächste Gürtelstufe mit Prüfung am Ende der Freizeitwoche. (Bei Erfüllung der Prüfungsvorschriften)

Ausflugs-Möglichkeiten:

  • Sommerrodelbahn
  • Wellenhallenbad
  • Freizeitbad
  • Salzbergwerk
  • Minigolf
  • Naturkunde- und Automobilmuseum, u.v.m.

Alle Infos findet Ihr in den Anmeldeformularen im Dojo und hier als PDF zum Download

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Martin Simon tritt als Jugendleiter zurück

Wir möchte Euch darüber informieren, dass Martin Simon vom Amt als Jugendleiter mit Wirkung zum 02.07.2017 zurückgetreten ist.

Als Trainer wird er weiterhin noch zur Verfügung stehen.

Die Judoabteilung möchte sich an dieser Stelle für seine bisherige Arbeit in der Judoabteilung als Jugendleiter bedanken.

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Ehre für "Mutter der Abteilung"

Ehrung für langjährige Verdienste in der Judoabteilung

Im Zuge der Jahreshauptversammlung der Judoabteilung des TV 1848 Schwabach wurde Susanne Brittling für Ihre Verdienste rund um die Abteilung mit der silbernen Ehrennadel des Bayerischen Judoverbandes (BJV) geehrt.

Dieses Jahr standen bei der Judoabteilung Neuwahlen an. Eines dieser Ämter ist das des Kassierers. Seit nunmehr 22 Jahren wurde das Amt ehrenamtlich von Susanne besetzt. Auf Grund von beruflichen, privaten und gesundheitlichen Belangen hat sie sich dazu entschlossen, nicht erneut für das Amt zu kandidieren. Dadurch verliert die Abteilung nicht nur eine überaus zuverlässige Kassiererin, welche die Abteilung über mehr als zwei Jahrzehnte finanziell „gemanagt“ hat, sondern auch einen wunderbaren Menschen, der seine privaten Bedürfnisse oft zum Wohle der Abteilung in den Hintergrund gestellt hat. Die zahlreichen Stunden auf der Judomatte als Übungsleiterin für Kinder und Frauen, Großteile der Organisation für Veranstaltungen und wenn man so sagen will für eigentlich jeden Aufgabenbereich, war Susanne neben ihrem eigentlichen Amt zuständig. Nicht umsonst nannte sie Abteilungsleiter Jochen Heruth bei der Verabschiedung „Die Mutter der Abteilung“. Diese Worte brachten es wohl am deutlichsten auf den Punkt welchen Stellenwert Susanne für die Abteilung, die Kinder, deren Eltern und alle Freunde hat. Es soll ein Abschied auf Zeit sein, bei dem sich die Wege sicherlich nicht trennen werden.

Anlässlich dieser Verdienste und Wertstellung von Susanne, war die Auszeichnung ausgesprochen durch die Vizepräsidentin des Bayerischen Judoverbandes Elli Grünewald und Jugendreferent Jochen Heruth, ein gelungener Abschluss dieser Ära. Susanne ist ab sofort nicht nur stolze Trägerin des schwarzen Gürtels den sie sich während dieser Zeit erkämpft und erarbeitet hat, sondern auch Besitzerin der silbernen Ehrennadel des BJV.

Die gesamte Abteilung und Vorstandschaft bedankt sich für das Engagement und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

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Elena Jung trägt ab sofort den braunen Gürtel

Mit großer Freude kann die Judoabteilung einen weiteren Träger des braunen Gürtels, dem 1. Kyu vermelden. Elena Jung hat erfolgreich die anspruchsvolle Prüfung abgelegt.

Die Prüfung zum braunen Gürtel erfolgreich abzulegen, daran sind schon einige gescheitert. Elena nahm sich genau dies als Ziel, hier nicht zu scheitern. Um den höchsten Schülergrad zu bekommen muss eine abwechslungsreiche und umfassende Prüfung abgelegt werden. Bei den vorangehenden Prüfungen war das Gesamtbild, das ein Prüfling darstellt wichtig. Bei dem braunen Gürtel hingegen sehen die Prüfer noch genauer hin.

  • Zieht der Prüfling in die richtige Richtung?
  • Wird das Gleichgewicht im richtigen Moment gebrochen?
  • Wurde das Prinzip der Technik verstanden?

Diese Kriterien sind für die erfolgreiche Prüfung ausschlaggebend.

Da Elena bald ins Studentenleben einsteigt und die Zeit sich vorzubereiten hier sicherlich nicht mehr wird, entschied sie sich, durch eine sehr intensive Vorbereitung die Prüfung abzulegen. Mit ihrem Trainingspartner Martin Simon verbrachte sie unzählige Stunden auf der Matte bis der Tag gekommen war. In Brandenburg beim Judoverein Ippon gab es die Möglichkeit in einem Trainingslager die Prüfung abzulegen. Deshalb fuhren die beiden am 23. August 2017 nach Brandenburg, um am Folgetag fit auf der Judomatte zu stehen. Etwas besonderes hatte die Prüfung zu bieten. Elena musste ihr Können vor allen anwesenden Teilnehmern des Trainingslagers vorführen, was für eine beeindruckende Atmosphäre sorgte.

Neben der Vorführung von diversen Techniken und der Einordnung in die verschiedenen Wurfgruppen, den Vorkenntnissen, der Kata, der Stand- und der Bodentechniken musste Elena auch Übungskämpfe gegen fremde Gegner durchführen. Da Elena eigentlich keine Wettkämpfe besucht, war dies mitunter ein sehr anstrengender Teil der Prüfung.

Letztendlich war der Prüfer sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung. Elena ist berechtigt, ab sofort den braunen Gürtel zu tragen. Dies tröstete dann sicherlich über den Muskelkater am nächsten Tag hinweg.

Die gesamte Judoabteilung ist stolz auf dich!

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Uli Tippelt ist Meister!

uli dan 2017Eine Mammutaufgabe geschafft.

Judo ist nicht nur irgendeine Sportart, Judo ist die Sportart, die so-vielfältiges abverlangt. Für das Erreichen eines Schwarzgurtes im Judo benötigt man im Durchschnitt mehr als 8 Jahre Judoerfahrung. Bis dahin muss ein Judoka 8 Schüler Gürtelstufen bestehen.

Die Meisterprüfung zum Schwarzgurt ist eine enorme erreichte Stufe. Die letztlich den gesamten erlernten Stoff aus Wurftechniken, Haltetechniken, Hebeltechniken und Würgetechniken, sowie einer vorgeschriebenen Form mit 30 Würfen, der Kata abverlangt.
Der erste DAN Grad erfordert ca. 90 % Praxis.

Perfekt ausgeführte Techniken mit den Kriterien und Prinzipien sowie die absolute Kontrolle über den Partner sind Grundvoraussetzungen für das Bestehen dieser ersten Meisterstufe.

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Gürtelprüfung am 18.12.2016

Nach intensiver Vorbereitung und üben der Wurftechniken und Bodentechniken zeigten die sechs Prüflinge eine gute Leistung. Sie können jetzt stolz ihren nächsthöheren Gürtel tragen. Ein Prüfling zum Weiß-Gelb Gurt , 4 Judoka zum Gelb-Gurt sowie einer zum Gelb-Orange Gurt

JudoGuertelprufueng18122016

Bild v.l. Felix Rebeschieß (Gelb-Orange), Lennard Steuerl (Gelb), Benedikt Meyer (Gelb), Simon Thäter (Gelb), Henrik Dauscher (Gelb), Hans Winkler (weiß-Gelb)

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