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2. Spieltag in der Bezirksliga

Im Eröffnungsspiel des Tages ging es gleich gegen die Sportfreunde aus Mauk zur Sache.

Gleich im ersten Satz konnte sich die zweite Herrenmannschaft dank einer souveränen Spielleistung und gutem Spielfluss schnell absetzen und so den Sieg erkämpfen. Im zweiten Satz brach die Leistung leider ein wenig ein und man musste den zweiten Satz schnell und klar an den Gegner abgeben. Im dritten und alles entscheidenden Satz wollten die Schwabacher dann noch mal etwas reißen und legte sich noch mal richtig ins Zeug was sich letztendlich auch bezahlt machte und man so das Spiel mit 2:1 zu seinen Gunsten entscheiden konnte.

Das zweite Spiel gegen den TSV Weißenburg konnten die Goldschläger in beiden Sätzen schnell mit einer sehr guten Spielleitung und sicheren, fast fehlerfreien Spielzügen für sich entscheiden und 2 wertvolle Punkte mitnehmen.

Im letzten Spiel gegen den Tabellenführer aus Allersberg konnte die 2. Mannschaft des TV 1848 Schwabach nicht richtig ins Spiel finden und die Konzentration lies auch sichtlich nach. So musste man das Spiel klar mit 2:0 nach Sätzen an die Gegner abgeben.

Trotz allem blickt die Mannschaft zufrieden auf diesen erfolgreichen Spieltag zurück und freut sich auf die nun anstehende Rückrunde.

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Wieder kein Glück für Schwabach

Am Sonntag, den 03. Dezember 2017 fand der dritte Bundesliga-Spieltag für die Schwabacher Faustballdamen in Böblingen statt.

Nach der langen Anreise hatten die Damen das erste Spiel frei und konnten sich ruhig auf den bevorstehenden Gegner, Gärtringen 2, vorbereiten. Somit starteten sie voller Energie in die Partie gegen den Tabellenführer. Den ersten Satz konnten sie dann zwar gut mithalten, für den Sieg hat es aber nicht gereicht und er ging mit 8:11 an die gegnerische Mannschaft. Daraufhin kamen die Schwabacherinnen nicht mehr so recht ins Spiel, nachdem sich auch Hinterfrau Franzi Wierzba verletzte und deshalb ausgewechselt werden musste. Dieser Satz ging mit 4:11 an Gärtringen. Auch weiterhin lief es nicht gut für die Schwabacherinnen und auch der letzte und entscheidende Satz ging an den Gegner.
Celina Losert #29
Auch Schlägerin Jana Schleifer zog sich in diesem Spiel eine Verletzung hinzu und konnte im zweiten Durchgang, gegen Böblingen, nicht mit antreten.

Die Mannschaft trat also zu viert und voller Tatendrang in die nächste Partie an. Trotz Unterzahl hielten die Schwabacherinnen gut mit, gaben den ersten Satz aber mit 6:11 an den Gegner. Im zweiten Satz sammelten sie nochmal Kraft und holten sich mit guten Abwehraktionen von Elly Schuller und Celina Losert und gezielten Schlägen durch Sonja Ereth und Ines Göppner den Sieg mit 11:9. Im nächsten Satz fingen sie aber wieder an zu schludern und gaben ihn durch viele Eigenfehler mit 5:11 an Böblingen. Sie rappelten sich zwar wieder auf und holten nochmal alles raus, aber auch der letzte Satz konnten sie nicht für sich entscheiden und die Gegner holten sich den Sieg mit 7:11.

Somit ging auch der dritte Spieltag mit 0:4 gegen die Schwabacher Faustballdamen und sie müssen nun schauen, wie sie den verletzungsbedingten Ausfall kompensieren können.

Es spielten Sonja Ereth, Ines Göppner, Celina Losert, Jana Schleifer, Elly Schuller und Franzi Wierzba.

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Landesliganeulinge TV Elsava Elsenfeld und TSV Cadolzburg II zu Gast

Die Schwabacher Spieler wollten das Maximal aus den zwei Spielen herausholen und von Beginn an konzentriert und druckvoll zu Werke gehen.

Im ersten Spiel gegen Elsenfeld legt deren Hauptschläger los wie die Feuerwehr und die Schwabacher Abwehrspielen hatten eins um andere mal Probleme bei Abwehr und Annahme. Es gut 10 Minuten und einen Zwischenstand von 5:3 für Elsenfeld bevor die Goldschläger genug Spannung und Konzentration aufbauen konnten um Ihrerseits den Gegner mit guten Angriffsschlägen in Schwierigkeiten zur bringen. Nach dieser schwierigen Anfangsphase gelang es immer öfter Ihren Schlagmann Michael Schüssel in Position zu Bringen, damit dieser die nötigen Punkte machen konnte. Somit ging der erste Satz mit 11:6 an den TSV 1848. Im weiteren Spielverlauf wurden die Schwabacher immer sicherer, und die Quote der Eigenfehler konnte fast auf Null gesenkt werden. Egal was der Gegner versuchte, der 48er Faustballer hatte immer einen Antwort und Satz 2 und 3 gingen mit 11:3 und 11:4 an die Goldschläger.
Männer1 Michael Schüssel Angriff
Gleich im Anschluss ging es gegen die 2te Mannschaft mit ähnlichen Vorzeichen. Die Cadolzburger hatten aber einen rabenschwarzen Tag erwischt. Alle Mannschaftsteile spielten sehr fehlerbehaftet und es gelang keine Spielaufbau und somit auch keine guten Schlagchancen. Somit bekamen die Schwabacher die Möglichkeit, ein wenig zu experimentieren. Man gab dem 2ten Schlagmann Michel Zelinski die Möglichkeit Spielpraxis zu sammeln, und der Youngster Simon Freund wurde als Zuspieler in die Mitte gestellt um auch hier Praxiserfahrung zu bekommen. Das Spiel ging mit 3:0 Sätzen (11:5, 11:7 und 11:2) verdient an die Heimmannschaft aus Schwabach. Somit wurde das gesteckte Maximalziel von 4:0 Punkte und 6:0 Sätze erreicht, und der 3. Tabellenplatz gesichert.

Männer 1
Es spielten Ralf Danninger, Andreas Falke, Christoph Häberlein, Michael Schüssel, Michel Zelinski und Simon Freund.

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Trotz Kampfgeist, nichts drin

Ein weiterer Spieltag verging am Sonntag mit den Faustballer Damen aus Schwabach in der 2. Bundesliga.
Leider mit einem schwierigen Start. Das erste Spiel gegen Gärtringen 1 wurde durch viele Eigenfehler eröffnet. Die Mädels kamen nicht so richtig in das Spiel und somit endet der erste Satz mit 11:6 und der zweite Satz mit 11:7 für Gärtringen. Der Ehrgeiz packt Schwabach, obwohl sie vier Bälle hinten lagen, holten sie einen nach dem anderen sauber raus und der Angriff verwandelte diesen zu einem Punkt. Der Satz ging an die Schwabacher Damen mit 9:11. Motiviert starteten die Faustballerinnen in den vierten Satz, gewollt diesen zu holen. Sie kämpften, doch das Glück war nicht auf ihrer Seite und so ging der letzte Satz und damit auch das Spiel mit 11:7 an Gärtringen 1. Nachdem sich die Faustballdamen das Spiel der Gegner Gärtringen gegen Schwieberdingen, das hart umkämpft 3:1 für Schwieberdingen ausging, ansahen und sich sammeln konnten, gingen sie ausgeruht in die Letzte Runde.
In diesem Spiel hat man den Biss gesehen und erst hier haben die Schläger Sonja Ereth und Jana Schleifer das gezeigt, was sie wirklich können. Trotz der starken Bälle und das Katz und Maus spielen der Gegner konnten die Damen immer mithalten. Doch es sollte nicht sein und auch dieses Spiel ging mit 0:3 an Schwieberdingen.

Es spielten:
Jana Schleifer, Sonja Ereth, Celina Losert, Ines Göppner, Franziska Wierzba und Elly Schuller

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Spieltag mit zwei Gesichtern

Am vergangenen Sonntag starteten die Faustballerinnen des TV 1848 Schwabach in ihre vierte Zweitliga Saison.
Im Baden- Württembergischem Niedernhall ging es gegen die beiden Aufsteiger TSV Ötisheim und die Gastgeber TSV Niedernhall. Durch den ausbildungsbedingten Abgang von Sarah und Carola Geyer wird diese Saison besonders geprägt.
Im ersten Spiel des Tages trafen 48erinnen auf den TSV Niedernhall. Zur Freude von Trainer Jürgen Geyer zeigte sich sein Team von der sogenannten „Schokoladenseite“, eine stabile Abwehr und perfektes Zuspiel nutzten Sonja Ereth und Susanne Schmid und fuhren so den 1. Satz im Schnelldurchgang mit 11:4 ein.
Im zweiten Satz zeigte Heimmannschaft deutlich mehr Gegenwehr und setzte die Turnerinnen mit lang geschlagenen Bällen auf die Grundlinie unter Druck. Doch in dieser engen Phase behielt Susi Schmid an der Angabe die Nerven und hielt das Team im Spiel. Mit 11:9 ging auch Satz 2 an den TV 1848 Schwabach.
Im dritten Satz nahmen die 48erinnen wieder das Heft in die Hand. Die Abwehr um Mittelfrau Elly Schuller mit Celina Losert und Ines Göppner hatten sich nun auf den Gegner eingestellt. Wieder „zauberte“ die Schwabacher Fünf wunderschöne Angriffe in das generische Feld und gewann auch den dritten und damit letzten Satz sicher mit 11:7 und das Spiel mit 3:0.
2. BL Sued - Sonja Ereth
Der nächste Gegner hieß nun TSV Ötisheim und der nächste Sieg sollte folgen um ein Polster im Kampf gegen den Abstieg zu schaffen. Doch es kam anders als erwünscht, mit sehr variabelen Angriffspiel stellten die Badener die Mädelsdes TV 1848 vor richtig große Probleme. Unsicher und fahrig wirkte das Spiel und die Eigenfehler schlichen sich ein. Die Einstellung stimmte zwar, aber nur mit Kampf gewinnt man keinen Satz und so verlor man knapp mit 9:11 den 1. Satz.
Im zweiten Satz gingen die Schwabacherinnen mit einer anderen Taktik ins Rennen. Das gezielte Anspielen der Hauptangreiferin der Ötisheimer sollte die Wende bringen. Es entwickelte sich ein spannender Satz. Die Führung übernahmen trotzdem die Ötisheimerinnen, doch gegen Ende des Satzes waren es die Schwabacherinnen die den Satz mit 11:9 verbuchen konnten.
Doch leider war dieser Satzgewinn nur ein kurzes Strohfeuer, in Satz 3 verletzte sich Susi Schmid an der Schulter und wurde durch Jana Schleifer ersetzt. Wieder setzte sich aber das variablere Angriffsspiel der Ötiheimer durch. Mit 7:11 und 6:11 gingen die Sätze 3 und 4 und damit das Spiel mit 1:3 verloren.
Tröstend an diesem Wochenende war, dass bis auf FV Glauchau-Rothenbach mit zwei Siegen und TV Bölingen mit zwei Niederlagen sieben Mannschaften mit einem Sieg und einer Niederlage starteten. Das beweist wie eng es in diesem Jahr es in der Saison zugeht.

Schon am kommenden Sonntag um 10.00Uhr wird sich in der heimischen Jahnhalle zeigen wohin die Reise in der Tabelle geht. Gegner sind dann der TSV Gärtringen I und der TSV Schwieberdingen.

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Heimspieltag am kommenden Sonntag um 10 Uhr

Nach einem durchwachsenen Spieltag in Frammersbach gehen die Schwabacher Goldschläger in eigner Halle wieder auf Punktejagd.

Kommenden Sonntag, den 26.11.2017 beginnt um 10 Uhr in der Jahnhalle des TV 1848 Schwabach Spieltag gegen den TV Elsava Elsenfeld und den TSV Cadolzburg II. Mit zwei Siegen in eigener Halle könnten sich die Schwabacher Faustballer im oberen Tabellendrittel festsetzen. Man kann sich auf jeden Fall auf spannende und temporeiche Spiele freuen.

Zahlreiche Zuschauer sind immer gern gesehen und werden freudig erwartet.

Jahnhalle

TV 1848 Schwabach

26.11.2017

10 Uhr

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Kommender Sonntag: Erster Heimspieltag der Damen

Am Sonntag, den 19.11.2017, findet der erste Spieltag in der Jahnhalle des TV 1848 Schwabach statt. Interessant wird es ab 10.45 Uhr. Die Damen des 48ers dürfen sich nun bereits zum vierten Mal infolge in der 2. Bundesliga Süd behaupten. Den ersten Spieltag in der Hallensaison haben sie bereits vergangenen Sonntag mit 2:2 Punkten in Niedernhall abgeschlossen. In die Goldstadt werden am Sonntag der TSV Gärtringen 1 und der TSV Schwieberdingen zu Gast sein. Die beiden Mannschaften reisen aus Baden-Würrtemberg an und sind derzeit beide mit den 48er Damen punktgleich. Es werden drei spannende Spiele erwartet. Der TSV Schwieberdingen belegte in der Hallenrunde 2016/2017 sogar den ersten Platz. Wir freuen uns über zahlreiche Zuschauer und eure Unterstützung.
2. BL Damen

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Starke Mannschaftsleistung der Ersten Faustball Herrenmannschaft

Der zweite Spieltag in der Landesliga West brachte den Goldschlägern weitere wichtige Punkte für die noch junge Saison.
Es galt erneut Nervenstärke gegen die erfahrene Faustballer des NHV Schweinfurt zu zeigen. Weiterhin wartete der starke TV Haibach, der an diesem Sonntag in seine Saison startete. Gespielt wurde vor heimischer Kulisse in der Jahnhalle.

Ähnlich wie am vorangegangenen Spieltag begann der erste Satz gegen den NHV durchwachsen. Die Abwehr der präzise gespielten Bälle gelang leider nicht immer. Gut, dass man sich auf den Schlagmann verlassen kann. Den ersten Satz gewann man schlussendlich durch die effektive Angabe mit 13:11.
In den folgenden beiden Sätzen kam man deutlich besser in den Spielablauf und konnte durch sauber gestellte Bälle die benötigten Punkte machen. Ganz zufrieden waren die 48er mit den 11:7 und 11:5 Satzergebnissen nicht aber das Ziel wurde erreicht.

Nach kurzer Pause stand man nun den Haibachern gegenüber. Es versprach ein spannendes Spiel zu werden und dies bewies man auch direkt im ersten Satz. Das Aufbauspiel konnte schneller umgesetzt werden als zuvor. Die Möglichkeiten aus dem Rückschlag heraus einen Punkt zu erzielen waren deutlich höher als noch im vorangegangenen Spiel. Die Angriffe waren sehr variabel, was es den Gästen schwer machte, sich auf die Attacke einzustellen.
Mit einem verdienten 11:6 entschied man den ersten Satz für sich. Nach dem Seitenwechsel geschah das, was man bereits aus der Vergangenheit kannte. Die Abwehr brachte kaum Bälle vor. Entsprechend schwer wurde die Arbeit für Zuspieler Andreas Falke.
Die Schwabacher kassierten einen Punkt nach dem anderen und beim Stand von 8:1 für die Gäste schrieben wohl viele diesen Satz schon ab. Nicht aber die Gastgeber. Sie kämpften um jeden Ball und fanden ihren Ehrgeiz wieder. Schritt für Schritt schlossen sie auf und verunsicherten damit auch die Gegner. Leider konnte dieses starke Comeback nicht gekrönt werden, da die Haibacher die finalen 3 Punkte machten und den Satz für sich entschieden.
Christoph Häberlein - Abwehr1
Wie erwartet war es ein ausgeglichenes Spiel. Im dritten Satz waren die Schwabacher wieder stärker und gewannen durch tolle Abwehr von Simon Freund und Christoph Häberlein schnell die Oberhand. Der Gegner reagierte und sah seine einzige Möglichkeit darin, den Hauptschlag mit der Angabe aus dem Spiel zu nehmen. Wie aber bereits gesagt, gut, dass man sich auf den Schlagmann verlassen kann. Die Annahme gelang fast zu 100 Prozent und konnte anschließend durch den zweiten Rückschläger Michel Zalesinski verwertet werden. Mit 11:5 holte man sich erneut die Satzführung.

Vierter Satz und der Gegner blieb bei seiner Strategie. Die gesamte Mannschaft der Schwabacher unterstützte sich, deckte Räume ab, lief auch mal den einen oder anderen Meter mehr und konnte durch diese Mannschaftsleistung den Satz 11:9 für sich entscheiden. Somit schlugen die Gastgeber den TV Haibach mit 3:1 Sätzen und bleiben weiterhin ungeschlagen.

In der Tabelle stehen die Goldschläger aktuell mit 8:0 Punkten und 12:1 Sätzen.
Am 19.11.2017 fahren die aktuellen Tabellenführer nach Frammersbach.

Es spielten Ralf Danninger, Andreas Falke, Christoph Häberlein, Michael Schüssel, Simon Freund und Michel Zalesinski.

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