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Beitragssätze

Beiträge seit 1.1.2015monatlichjährlich Aufnahme
Erwachsene 11,50  138,00    23,00 
Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 8,50  102,00    17,00 
Familienbeitrag1 22,00  264,00    44,00 
Zweierbeitrag2 19,50  234,00    39,00 
Auszubildende, Schüler, Studenten3 9,00  108,00    18,00 
Senioren ab 65 Jahre 8,50  102,00    17,00 

Der festgesetzte Familienbeitrag schließt alle Kinder der Familie bis 18 Jahre ein.

2 Der Zweierbeitrag gilt für ein Ehepaar, eine eheänliche Gemeinschaft oder ein Elternteil mit einem Kind bis 18 Jahre.

3 Für Mitglieder zwischen 18 und 27 Jahre kann Beitragsermäßigung gewährt werden, soweit sie noch in Ausbildung stehen. Hierzu ist bei Eintritt bzw. jährlich bis 31.12. des Vorjahres ein Nachweis vorzulegen, der als Antrag gilt.

Aufnahmeantrag herunterladen.

Die geltenden Vereinsbeiträge sind bis zum 1. Quartal jeden Jahres zu entrichten. Ein Mitglied kann vom Verein ausgeschlossen werden, wenn es seiner Beitragspflicht auch nach zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nachgekommen ist.

Wenn keine Abbuchungserlaubnis erteilt und auch der Beitrag im 1. Quartal nicht bezahlt wird, erheben wir eine zusätzl. Gebühr von 10,– € für erhöhten Arbeitsaufwand!

Falls wir eine Rücklastschrift erhalten, werden die Kosten der Rücklastschrift unverzüglich Ihrem Mitgliedsbeitragskonto belastet. Bitte beachten Sie, dass der Austritt aus dem Verein nur mit schriftlicher Kündigung zum Ende jeden Kalenderjahres mit vierteljährlicher Frist (bis zum 30. 9. jeden Jahres) möglich ist.

Näheres siehe Beitragsordnung.

Für einige Abteilungen können zusätzliche Beiträge und Aufnahmegebühren anfallen. Abteilungen ohne Zusatzbeitrag sind derzeit Leichtathletik, Musikzug und Turnen/Gymnastik. Einzelheiten finden sich bei der jeweiligen Abteilung bzw. dieser Übersicht.

Kinder und Jugendlichen bis 17 Jahren kann im Rahmen des Schwabacher Wegs unter gewissen Umständen eine kostenfreie einjährige Mitgliedschaft ermöglicht werden.

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Beitragsordnung

1. Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen des Vereins werden gemäß § 8 und § 11 der Satzung von der Delegiertenversammlung festgelegt.

2. Der festgesetzte Familienbeitrag schließt alle Kinder der Familie bis 18 Jahre ein.

3. Der 2er Beitrag gilt für ein Ehepaar, eine eheähnliche Gemeinschaft oder ein Elternteil mit einem Kind bis 18 Jahre.

4. Für Mitglieder über 18 bis 27 Jahre kann Beitragsermäßigung gewährt werden, wenn sie noch in Ausbildung stehen. Dazu zählen insbesondere Schule, Studium, eine Berufsausbildung oder Freiwilligendienste wie Freiwilliges Soziales/Ökologisches Jahr, Bundesfreiwilligendienst oder andere Freiwilligendienste, auch im Ausland.

Hierzu ist jährlich ein Nachweis vorzulegen, der als Antrag gilt. Dieser Nachweis ist bis zum 1.1.des Jahres vorzulegen, in dem die Ermäßigung gelten soll, bei Neueintritten zusammen mit dem Aufnahmeantrag. Bei verspäteter Vorlage oder Nichtvorlage des Nachweises besteht kein Anspruch auf nachträgliche Reduzierung des Beitrags bzw. teilweise Rückerstattungen.

Ab dem 28.Geburtstag (Vollendung des 28.Lebensjahres) ist keine Ermäßigung mehr möglich.

5. Ehrenmitglieder werden ab dem auf die Ernennung folgenden Kalenderjahr auf Antrag vom Mitgliedsbeitrag befreit.

6. Die einzelnen Abteilungen können zur Abdeckung ihrer Unkosten zusätzliche Abteilungsbeiträge und Aufnahmegebühren festlegen. Diese müssen von der jeweiligen Abteilungsversammlung im Einvernehmen mit der Vorstandschaft beschlossen werden.

7. Eintritte in Abteilungen, Austritte aus Abteilungen und Abteilungswechsel müssen schriftlich gegenüber der Geschäftsstelle angezeigt werden, damit die Abteilungsbeiträge korrekt abgebucht werden können. Es gelten die gleichen Kündigungsfristen wie für den Austritt aus dem Verein: nach § 7 Nr.1.1. der Satzung ist der Austritt nur zum Jahresende möglich und ist bis zum 30.09. schriftlich zu erklären.

8. Für zusätzliche Angebote im Rahmen des Übungsbetriebes (allgemeine und spezielle Kurse, Lehrgänge, o.ä.) können vom Hauptverein oder von den Abteilungen im Einvernehmen mit der Vorstandschaft Teilnehmergebühren festgelegt werden.

9. Mitglieder sind verpflichtet, dem Verein eine Einzugsermächtigung zu erteilen, damit dieser die Beiträge im SEPA-Lastschriftverfahren einziehen kann. Bei Mitgliedern und Kursteilnehmern/-teilnehmerinnen, die keine Abbuchungserlaubnis erteilt und auch den Beitrag im 1. Quartal nicht bezahlt haben, wird eine zusätzliche Rechnungsgebühr von 10,- Euro für erhöhten Arbeitsaufwand berechnet.

Das Recht auf Widerspruch gegen zu Unrecht erfolgte Abbuchungen bleibt hiervon unberührt.

10. Mitglieder, die im angelaufenen Jahr eintreten, zahlen den noch anteilmäßigen Jahresmitgliedsbeitrag.

11. Kosten für Rücklastschriften und Mahnungen werden pauschal mit einer Mahngebühr von 10.- Euro berechnet.

12. Bei Neueintritt ist eine Aufnahmegebühr in Höhe von zwei Monatsbeiträgen der zutreffenden Beitragsklasse zu entrichten.

Inkrafttreten

Diese Ordnung tritt laut Vorstandsbeschluss vom 11.09.2013 am 01.01.2014 in Kraft.

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Jugendordnung

1. Mitglieder

Zur Vereinsjugend gehören alle Mitglieder bis 18 Jahre, der/die Vereinsjugendleiter/in und die Abteilungsjugendleiter/innen.

2. Aufgaben der Vereinsjugend

Aufgabe der Vereinsjugend ist die Förderung der sportlichen Jugendarbeit und die Wahrnehmung gemeinsamer Jugendinteressen im Rahmen der Vereinssatzung.

Die Vereinsjugend führt und verwaltet sich selbständig im Rahmen der Satzung.

3. Organe

  • Die Vereinsjugendversammlung
  • Der/die Vereinsjugendleiter/in

4. Vereinsjugendversammlung

4.1 Die Vereinsjugendversammlung ist das oberste Organ der Vereinsjugend.

4.2 Die Vereinsjugendversammlung besteht aus:

  • Vereinsjugendleiter/in
  • Abteilungsjugendleiter/innen
  • 2 Jugendlichen (ab Vollendung des 14. Lebensjahres) jeder Abteilung.

4.3 Jugendliche haben ab dem 12. Lebensjahr aktives Wahlrecht. Die Abteilungsjugendleiter/innen müssen mindestens 16 Jahre, der /die Vereinsjugendleiter/in 18 Jahre alt sein.

4.4 Aufgaben der Vereinsjugendversammlung:

  • Entgegennahme und Genehmigung des Berichts des/der Vereinsjugendleiter/in
  • Genehmigung des Rechnungsabschlusses
  • Entlastung des/der Vereinsjugendleiters/Vereinsjugendleiterin
  • Wahl des Vereinsjugendleiters/der Vereinsjugendleiterin (alle 2 Jahre)
  • Wahl von Delegierten zu Jugendtagungen, zu denen der Verein Delegationsrecht hat
  • Beschlussfassung über vorliegende Anträge
  • Festlegung von Grundsätzen der Vereinsjugendarbeit
  • Organisation von Jugendveranstaltungen

4.5 Mindestens 6 Wochen vor der Delegiertenversammlung des Vereins findet eine Vereinsjugendversammlung statt. Die Einladung dazu erfolgt schriftlich 3 Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung durch den/die Vereinsjugendleiter/in

4.6 Die Vereinsjugendversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig. Zur Beschlussfassung ist die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich.

5. Vereinsjugendleiter/Vereinsjugendleiterin

5.1 Der/die Vereinsjugendleiter/in ist stimmberechtigtes Mitglied der erweiterten Vereinsvorstandschaft

5.2 Dem/der Vereinsjugendleiter/in obliegt die Leitung der Vereinsjugendversammlung

5.3 Die Wahl des/der Vereinsjugendleiters/Vereinsjugendleiterin ist durch die Delegiertenversammlung des Vereins zu bestätigen.

6. Abteilungsjugendleiter/in

Die Abteilungen des Vereins sollten einen/eine Abteilungsjugendleiter/in wählen, der/die Mitglied der Abteilungsleitung ist.

7. Änderung der Jugendordnung

Nach § 19 der Vereinssatzung kann die Vorstandschaft die Jugendordnung ändern.
Jugendordnungsänderungen werden in der Vereinszeitung veröffentlicht.

Diese Ordnung tritt nach Vorstandsbeschluss mit Veröffentlichung in der Vereinszeitung am 1. April 2006 in Kraft.

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Geschäftsordnung der Delegiertenversammlung

1. Einberufung

1.1 Der Anlass zur Einberufung einer Delegiertenversammlung richtet sich nach § 11 der Satzung.

1.2 Die Einberufung der Delegiertenversammlung obliegt dem/der 1. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall dem/der Stellvertreter/in.

1.3 Die Tagesordnung stellt der/die 1. Vorsitzende auf, im Verhinderungsfall der/die Stellvertreterin.

2. Öffentlichkeit und Teilnahme

2.1 Die Delegiertenversammlung ist nicht öffentlich.

2.2 Stimmrecht regelt die Satzung § 11, Abs. 2. Delegierte und Ersatzdelegierte belegen ihr Teilnahmerecht an der Delegiertenversammlung durch Vorlage des Einladungsschreibens.

3. Leitung der Delegiertenversammlung

3.1 Der/die 1.Vorsitzende oder eine/r seiner/ihrer Stellvertreter/innen eröffnet, leitet und schließt die Delegiertenversammlung.

3.2 Bei Themen, Beratungen und Abstimmungen, die den/die Versammlungsleiter/in selbst in Person betreffen, muss er/sie die Versammlungsleitung abgeben. In diesem Fall übernimmt sein/e ihr/e Stellvertreter/in die Versammlungsleitung.

4. Eröffnung der Delegiertenversammlung

4.1 Die Delegiertenversammlung kann nur eröffnet werden, wenn mindestens die Hälfte der Sollstärke erreicht ist. Sie ist zu schließen, wenn die Hälfte der Sollstärke nicht mehr gegeben ist.

4.2 Nach der Eröffnung der Delegiertenversammlung stellt der/die Leiter/in die ordnungsgemäße Einberufung fest. Des Weiteren stellt er/sie anhand der Anwesenheitsliste die Zahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder fest und sodann die Beschlussfähigkeit der Versammlung.

5. Tagesordnung

5.1 Nach der Eröffnung wird die Tagesordnung bekannt gegeben.

5.2 Die Delegiertenversammlung kann mit der einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder die Tagesordnung durch einen Geschäftsordnungsantrag ändern.

6. Wortmeldungen und Redeordnung

6.1 Der/die Versammlungsleiter/in erteilt den Mitgliedern in der Reihenfolge ihrer Wortmeldungen das Wort, wenn für den Beratungsgegenstand, der eröffnet ist, die Aussprache erfolgt.

6.2 Es ist eine Rednerliste zu führen.

6.3 Der/die Versammlungsleiter/in kann in jedem Fall außerhalb der Rednerliste das Wort ergreifen.

6.4 Die Redezeit kann vom/von der Versammlungsleiter/in begrenzt werden.

6.5 Vor einer Aussprache soll zunächst der/die Antragsteller/in gehört werden.

7. Wort zur Geschäftsordnung

7.1 Jede/r Teilnehmer/in kann vom/von der Leiter/in das Wort zur Geschäftsordnung (Bekanntgabe durch Heben beider Hände) außerhalb der Rednerliste verlangen.

7.2 Zur Geschäftsordnung dürfen jeweils nur ein/e Für- und ein/e Gegenredner/in gehört werden.

7.3 Der/die Leiter/in kann jederzeit das Wort zur Geschäftsordnung ergreifen und den/die Redner/in unterbrechen.

8. Anträge zur Geschäftsordnung

8.1 Über Anträge zur Geschäftsordnung, auf Schluß der Debatte oder Begrenzung der Redezeit ist außerhalb der Rednerliste sofort abzustimmen, nachdem der/die Antragsteller/in und ein/e Gegenredner/in gesprochen haben.

8.2 Redner/innen, die zur Sache gesprochen haben, dürfen keinen Antrag auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit stellen.

8.3 Zur Abstimmung über einen Antrag auf Schluss der Debatte oder Begrenzung der Redezeit sind die Namen der in der Rednerliste noch eingetragenen Redner/innen zu verlesen.

9. Ordnungsmaßnahmen des/der Leiters/in

9.1 Der/die Leiter/in hat überschrittene Redezeiten, beleidigende oder unsachliche Äußerungen zu unterbinden. Bei Wiederholung ist das Wort zu entziehen.

9.2 Der/die Leiter/in hat die Möglichkeit, Personen aus dem Saal zu verweisen oder andere geeignete Maßnahmen zu treffen, er/sie übt das Hausrecht aus.

9.3 Beteiligen sich mehrere Teilnehmer/innen an der Störung der Versammlung, so kann der/die Leiter/in die Versammlung auf Zeit unterbrechen.

10. Abstimmungen

10.1 Über jeden Beratungsgegenstand muss gesondert abgestimmt werden, es sei denn, dass Gegenstände verbunden worden sind.

10.2 Während des Abstimmungsverfahrens sind nur noch solche Anträge zulässig, die redaktionellen Inhalt haben.

10.3 Jeder Antrag ist vor der Abstimmung nochmals bekannt zu geben. Abstimmungsfragen sind so zu stellen, dass sie mit ,,Ja" oder ,,Nein" beantwortet werden können.

10.4 Liegen zu einem Beschlussgegenstand mehrere Anträge vor, so ist über den weitestgehenden zuerst abzustimmen. Bestehen Zweifel, welcher Antrag der weitestgehende ist, so wird hierüber durch vorherige Abstimmung ohne Aussprache entschieden.

10.5 Sind zu einem Antrag Zusatz- oder Abänderungsanträge gestellt, muss zunächst über diese beschlossen werden.

10.6 Anträge die sich aus der Beratung eines Antrages ergeben und diesen ändern, ergänzen oder fortführen, sind ohne Feststellung der Dringlichkeit zugelassen. Erst danach wird über den Hauptantrag, ggf. in der geänderten oder erweiterten Form, abgestimmt.

10.7 Gestellte Anträge können vom/von der Antragssteller/in zurückgenommen werden, nach der Rücknahme kann der Antrag von einem Mitglied erneut gestellt werden, solange über den entsprechenden Punkt der Tagesordnung ein endgültiger Beschluss noch nicht gefasst ist.

10.8 Im Rahmen eines Satzungsänderungsantrages muss den Mitgliedern exakt mitgeteilt werden, welche Bestimmungen der Satzung mit welchem Inhalt geändert werden sollen. Um das Mitglied vor Überraschungen zu schützen, ist grundsätzlich eine inhaltliche Änderung der Satzung während der Versammlung nicht möglich.

11. Dringlichkeitsanträge

11.1 Anträge, die nach der Abgabefrist eingegangen sind, gelten als Dringlichkeitsanträge und werden nicht in die Tagesordnung aufgenommen. Dringlichkeitsanträge müssen schriftlich vorgelegt werden.

11.2 Über die Zulassung eines Dringlichkeitsantrages ist eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden Delegierten zur Beratung und Beschlußfassung erforderlich.

12. Abstimmungsverfahren

12.1 Abstimmungen erfolgen entweder durch Handzeichen (offene Abstimmung) oder schriftlich durch Stimmzettel (geheime Abstimmung).

12.2 Grundsätzlich wird offen abgestimmt. Geheim ist abzustimmen, wenn mehrere Anträge vorliegen oder wenn ein Mitglied dies verlangt.

12.3 Jeder Antrag ist vor der Abstimmung nochmals durch den/die Versammlungsleiter/in zu verlesen.

12.4 Nach Eintritt in die Abstimmung darf das Wort zur Sache nicht mehr erteilt werden.

12.5 Bei Zweifeln über die Abstimmung kann sich der/die Versammlungsleiter/in jedoch zu Wort melden und Auskunft geben.

12.6 Angezweifelte offene Abstimmungen brauchen nicht wiederholt zu werden. Eine Abstimmung wird nur nach Versammlungsbeschluss geheim wiederholt.

12.7 Bei Abstimmungen und Wahlen entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt, die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Enthaltungen werden nicht berücksichtigt. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

12.8 Weitere Beschlussfassungen regelt die Satzung §11 Abs.5.

12.9 Der/die Leiter/in gibt das Abstimmungsergebnis der Versammlung bekannt. Das Ergebnis ist vom/von der Protokollführer/in in die Niederschrift über die Versammlung aufzunehmen.

13. Wahlen

13.1 Wahlen können nur durchgeführt werden, wenn sie als Beschlussgegenstand auf der Tagesordnung enthalten sind.

13.2 Wird die Entlastung des Vorstandes nicht erteilt, so macht er sich gegebenenfalls schadensersatzpflichtig.

Die Delegiertenversammlung kann beschließen, dass selbst berechtigte Ansprüche nicht verfolgt werden. Der Vorstand kann negative Feststellungsklage mit dem Antrag erheben, dass vom Verein ggf. behauptete Ersatzansprüche nicht bestehen.

13.3 Bei Wahlen wird grundsätzlich geheim abgestimmt. Offen kann auf Antrag abgestimmt werden, wenn nur ein Wahlvorschlag vorliegt und kein/e Delegierte/r dagegen ist.

13.4 Zur Durchführung von Wahlen beruft die Delegiertenversammlung aus den stimmberechtigten Anwesenden einen mindestens 3 Personen umfassenden Wahlausschuss. Dieser bestimmt aus seiner Mitte den/die Wahlleiter/in, der während des Wahlvorganges die Rechte und Pflichten eines/r Versammlungsleiters/in hat.

13.5 Dem Wahlausschuss sind die Anwesenheitsliste, die eingereichten Wahlvorschläge und die vorbreiteten Stimmzettel zu übergeben.

13.6 Der Wahlausschuss stellt fest, wie viel/e Stimmberechtigte anwesend sind. Verspätet eintreffende Delegierte müssen sich unverzüglich beim Wahlausschuss in die Anwesenheitsliste eintragen um Stimmrecht zu erhalten.

13.7 Der Wahlausschuss prüft die schriftlich eingegangenen Wahlvorschläge, besonders ob die Zustimmung zur Kandidatur bei nicht Anwesenden vorliegt.

13.8 Es können Blockwahlen stattfinden.

13.9 Der Wahlausschuss gibt schriftlich eingegangene Wahlvorschläge bekannt und stellt vor jedem Wahlvorschlag fest, ob weitere mündliche Wahlvorschläge getätigt werden. Ist dies der Fall, stellt er die Bereitschaft zur Kandidatur fest. Bei Zusage erfolgt die Aufnahme in den Wahlvorschlag.

13.10 Kandidaten/innen haben das Recht, sich der Delegiertenversammlung vorzustellen, sind jedoch dazu nicht verpflichtet.

13.11 Ein Wahlgang kann nur erfolgen, wenn der vorhergehende mit Bekanntgabe des Wahlergebnisses abgeschlossen ist.

13.12 Bei der Abstimmung über die Wahlvorschläge ist derjenige/diejenige gewählt, der/die die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen kann. Die Mehrheit ist nur nach der Zahl der abgegebenen Ja- und Nein-Stimmen zu berechnen. Enthaltungen und ungültige Stimmabgaben sind nicht mitzuzählen. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, ist ein weiterer Wahlgang zwischen den beiden Bewerbern/innen durchzuführen, die die meisten Stimmen im ersten Wahlgang erhalten haben. Im zweiten Wahlgang (Stichwahl) ist der/die gewählt, der/die die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Werden bei den Wahlen der stellvertr. Vorsitzenden (2), der Beisitzer (2), der Kassenprüfer (3) und des Ehrenrates (3) weitere Kandidaten vorgeschlagen, sind die Kandidaten mit den meisten Stimmen gewählt (relative Mehrheit). Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl statt.

13.13 Das Wahlergebnis ist durch den Wahlausschuss schriftlich festzustellen, dem/der Versammlungsleiter/in bzw. dem/der gewählten Vorsitzenden bekannt zu geben und seine Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll schriftlich zu bestätigen. Der Wahlleiter befragt die Gewählten, ob sie das Amt annehmen.

13.14 Gelingt es dem Wahlausschuss nicht, eine Vorstandschaft (mindestens ein Vorsitzender / eine Vorsitzende, eine/n Stellvertreter/in und eine/n Kassierer/in) zusammen zu bringen, kann die zurückgetretene Vorstandschaft vom Wahlausschuss kommissarisch wieder in ihre Ämter eingesetzt werden. Sie hat umgehend, unter Einhaltung der satzungsmäßigen Fristen, eine außerordentliche Delegiertenversammlung mit dem einzigen Punkt Neuwahlen einzuberufen.

14. Versammlungsprotokoll

14.1 Über jede Delegiertenversammlung ist ein Protokoll zu führen, das die wesentlichen Ergebnisse enthalten muss.

14.2 Das Protokoll ist vom/von der Leiter/in und vom/von der Protokollführer/in zu unterzeichnen.

14.3 Auf Verlangen müssen während oder nach der Versammlung abgegebene Erklärungen in das Protokoll aufgenommen werden.

14.4 Einwendungen gegen das Protokoll sind beim/bei der Leiter/in innerhalb eines Monats schriftlich zu erheben.

14.5 Mitglieder haben nur Anspruch auf Einsicht in die satzungsgemäß unterschriebene Niederschrift.

15. Inkrafttreten

Diese Ordnung tritt laut Vorstandsbeschluss (18.09.01) mit Veröffentlichung in der Vereinszeitschrift am 21.01.2002 in Kraft. Die Änderungen wurden in der Vorstandssitzung vom 23.7.2014 mit 2/3 Mehrheit beschlossen und treten mit Veröffentlichung in der Vereinszeitschrift vom 15.4.2015 in Kraft.

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Vereinssatzung

§ 1 Name des Vereins, Sitz, Eintragung

1. Der Verein führt den Namen Turnverein 1848 Schwabach e. V.
2. Er wurde am 18. 09. 1848 gegründet und hat seinen Sitz in Schwabach.
3. Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Schwabach eingetragen und ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes e. V.
4. Der Verein ist parteipolitisch, rassisch und weltanschaulich neutral.

§ 2 Zweck des Vereins

1. Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Allgemeinheit, besonders der Jugend, auf dem Gebiet des Sports.
2. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
2.1 Organisation und Durchführung eines geordneten Sport-, Übungs-, Kurs und Spielbetriebes sowie kultureller und traditioneller Veranstaltungen;
2.2 Aus- und Weiterbildung und Einsatz von qualifizierten Übungsleiter/innen, Jugendleiter/innen, Kampf- und Schiedsrichter/innen und Helfer/innen;
2.3 Errichtung und Unterhaltung von Sportstätten.

§ 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Turnverein 1848 Schwabach e.V. verfolgt im Rahmen von § 2 dieser Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitglieder

1. Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
2. Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen werden.
3. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mitgliedschaftsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden.

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Die Anmeldung zum Verein erfolgt schriftlich mittels Aufnahmeantrag. Bei Minderjährigen ist das schriftliche Einverständnis eines gesetzlichen Vertreters erforderlich.
2. Über die Neuaufnahme entscheidet die Vorstandschaft.
3. Bei Ablehnung eines Aufnahmeantrages werden Gründe nicht bekannt gegeben.
4. Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft ist die Anerkennung der Vereinssatzung durch das Mitglied verbunden.
5. Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft sind die jeweils gültigen Beiträge und Gebühren fällig.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder, Strafen

1. Mitglieder haben das Recht:

1.1 sämtliche Vereinseinrichtungen unter Beachtung der einschlägigen Anweisungen, Haus- und Platzordnungen zu benutzen;
1.2 an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen, Kinder und Jugendliche nur insoweit, als gesetzliche Hindernisse nicht entgegenstehen;
1.3 nach Vollendung des 18. Lebensjahres an Delegiertenversammlungen gewählt zu werden.

2. Mitglieder haben die Pflicht:

2.1 die Satzung des Vereins zu beachten;
2.2 Beiträge, Gebühren, Umlagen und Abteilungsbeiträge zu leisten;
2.3 Schadenersatz für vorsätzliche oder fahrlässige Beschädigungen an Vereinseigentum zu leisten;
2.4 sich an Beschlüsse der Delegiertenversammlung und der Vorstandschaft zu halten;
2.5 die Interessen des Vereins zu wahren und zu fördern und alles zu unterlassen, was die Arbeit und das Ansehen des Vereins schädigen könnte;
2.6 die Änderung ihrer Anschrift und Bankverbindung unverzüglich der Vorstandschaft über die Geschäftsstelle mitzuteilen.

3. Mitglieder, die den maßgebenden Bestimmungen der Vereinssatzung nicht nachkommen, unterliegen folgenden Strafen:

3.1 Verweis;
3.2 Ausschluss; der Ausschluss erfolgt durch den Beschluss der Vorstandschaft mit 2/3 Mehrheit der Sollstärke auf Antrag von Organen des Vereins.

§ 7 Ende der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch:

1.1 Austritt (Kündigung): der Austritt ist nur zum Ende des Kalenderjahres möglich; er ist bis spätestens 30. September durch schriftliche Kündigung über die Geschäftsstelle gegenüber der Vorstandschaft zu erklären. Diese kann in begründeten Ausnahmefällen von der Einhaltung der Kündigungsfrist befreien;
1.2 Tod oder Auflösung einer juristischen Person;
1.3 Ausschluss: dieser ist dem Mitglied schriftlich unter Angabe von Gründen bekannt zu geben. Das Mitglied kann innerhalb von vier Wochen nach Zustellung bzw. Übergabe beim Ehrenrat Widerspruch einlegen; dieser entscheidet dann endgültig;
1.4 Auflösung des Vereins.

2. Jedes Mitglied, das ausscheidet, verliert alle Rechte und Ansprüche an den Verein, bleibt jedoch für unerfüllte Verpflichtungen und für dem Verein zugefügten Schaden haftbar.

§ 8 Beiträge

1. Die Höhe und Art der Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen der Mitglieder werden von der Delegiertenversammlung festgelegt.
2. Der Jahresbeitrag wird im 1. Quartal des Kalenderjahres fällig.
3. Zusatzbeiträge, sonstige Gebühren und Umlagen, die nur für einzelne Sportarten gelten, setzt die Vorstandschaft im Einvernehmen mit der betreffenden Abteilung fest.
4. Weitere Einzelheiten zum Beitragswesen des Vereins und der Abteilungen regelt die Beitragsordnung.

§ 9 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 10 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
1. Delegiertenversammlung
2. Vorstandschaft
3. Ehrenrat
4. Jugendleitung
5. Technische Leitung
6. Abteilungen
7. Kassenprüfung

§ 11 Delegiertenversammlung

1. Die Delegiertenversammlung als höchstes Organ tagt mindestens einmal jährlich bis spätestens 30. 04. Jedes Mitglied kann daran teilnehmen. Die Einladung zur Delegiertenversammlung muss schriftlich spätestens 3 Wochen vorher unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung und des Tagungsortes an die Delegierten erfolgen. Die Delegiertenversammlung ist gegenüber den Mitgliedern des Vereins spätestens 6 Wochen vorher in der Presse bekannt zu geben.
2. Stimmberechtigt sind:

2.1 die Delegierten der Abteilungen oder ihre gewählten Ersatzdelegierten
2.2 die Vorstandschaft
2.3 der Ehrenrat
2.4 die Kassenprüfer/innen
2.5 die Abteilungsleiter/innen oder deren Stellvertreter/innen

Stimmübertragung ist nicht möglich.
3. Aufgaben der Delegiertenversammlung sind:

3.1 Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung der Delegiertenversammlung und der Stimmberechtigten;
3.2 Entgegennahme der Berichte der Vorstandschaft und der Organe sowie des Rechnungsabschlusses;
3.3 Jährliche Entlastung der Abteilungskassiere/Kassiererinnen und des/der Hauptkassiers/erin;
3.4 Jährliche Entlastung der Vorstandschaft;
3.5 Beratung und Beschlussfassung über Änderung der Satzung;
3.6 Beschlussfassung zu Erwerb, Veräußerung und Belastung von Liegenschaften;
3.7 Beratung und Beschlussfassung über Anträge;
3.8 Festsetzung der Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen;
3.9 Wahl der Vorstandschaft (alle 2 Jahre);
3.10 Wahl des Ehrenrats (alle 2 Jahre);
3.11 Bestätigung des/der Vereinsjugendleiters/in;
3.12 Wahl der Kassenprüfer/innen (alle 2 Jahre);
3.13 Ernennung eines/r Ehrenvorsitzenden auf Lebenszeit;
3.14 Auflösung des Vereins.

4. Anträge

4.1 Anträge können von allen Mitgliedern und von Organen des Vereins gestellt werden;
4.2 Anträge müssen der Vorstandschaft spätestens 4 Wochen vor der Delegiertenversammlung schriftlich zugegangen sein. Anträge müssen allen stimmberechtigten Mitgliedern der Delegiertenversammlung zusammen mit der Einladung zur Delegiertenversammlung bekannt gegeben werden. Später eingebrachte Anträge können nur als Dringlichkeitsanträge zugelassen werden. Ein Antrag auf Satzungsänderung oder Auflösung des Vereins kann nicht zu einem Dringlichkeitsantrag erklärt werden.

5. Beschlussfähigkeit, Beschlüsse

5.1 Die Delegiertenversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte aller Stimmberechtigten anwesend ist;
5.2 Für die Beschlussfassung zu Erwerb, Veräußerung und jeglicher Belastung von Liegenschaften ist eine 2/3 Mehrheit der Sollstärke erforderlich. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, ist die Abstimmung auf die nächste Delegiertenversammlung zu vertagen, bei der dann eine 2/3 Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten ausreicht;
5.3 Für die Beschlussfassung zu Satzungsänderungen und zur Änderung des Namens des Vereins sowie für die Änderungen des Vereinszweckes ist eine Mehrheit von 3/4 der Sollstärke erforderlich.

6. Außerordentliche Delegiertenversammlung

Eine außerordentliche Delegiertenversammlung kann von der Vorstandschaft einberufen werden, oder wenn dies von mindestens 1/5 der Stimmberechtigten der Delegiertenversammlung schriftlich unter Angabe der Gründe gefordert wird. Die außerordentliche Delegiertenversammlung ist mindestens 4 Wochen vorher bekannt zu geben. Die Ladungsfrist beträgt 3 Wochen. Die Tagesordnung einer außerordentlichen Delegiertenversammlung kann nur Punkte enthalten, die zu ihrer Einberufung geführt haben.

7. Delegierte

7.1 Delegierte sind volljährige Mitglieder des Vereins;
7.2 Delegierte und Ersatzdelegierte werden in den Abteilungen des Vereins gewählt. Sie sind der Vorstandschaft bis spätestens 15. 03. schriftlich zu melden;
7.3 Jede Abteilung stellt Delegierte in folgender Anzahl:
Bis 50 Abteilungsmitglieder 1 Delegierte/r, je 50 angefangener weiterer Abteilungsmitglieder 1 Delegierte/r; insgesamt jedoch nicht mehr als 10 Delegierte je Abteilung.

§ 12 Vorstandschaft

Der Vorstandschaft gehören an:
1. Geschäftsführender Vorstand:

1.1 Vorsitzende/r, zwei Stellvertreter/innen
1.2 Hauptkassier/erin

2. Erweiterte Vorstandschaft:

2.1 Geschäftsführender Vorstand
2.2 Ehrenvorsitzende/r
2.3 Technische/r Leiter/in
2.4 Schriftführer/in
2.5 Vereinsjugendleiter/in
2.6 Pressereferent/in
2.7 Zwei Beisitzer/innen

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB durch den Vorsitzenden/die Vorsitzende und die beiden stellv. Vorsitzenden jeweils alleine vertreten.
3. Für das Innenverhältnis wird bestimmt:

3.1 Der geschäftsführenden Vorstandschaft obliegt die Gesamtleitung des Vereins;
3.2 Sie erledigt nach Maßgabe dieser Satzung die laufenden Geschäfte des Vereins und gibt sich zu diesem Zweck eine Geschäftsordnung;
3.3 Der/die Vorsitzende, im Verhinderungsfalle die stellv. Vorsitzenden, berufen bei Bedarf Sitzungen der erweiterten Vorstandschaft ein. In diesen werden Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden;
3.4 Die Vorstandschaft kann Vereinsmitgliedern bestimmte Geschäfte übertragen;
3.5 Der Beschlussfassung der Vorstandschaft - beschlussfähig bei Anwesenheit mindestens der Hälfte der Vorstandschaft - sind insbesondere vorbehalten:

3.5.1 Genehmigung des jährlichen Haushaltsplanes;
3.5.2 Aussprechen von Vereinsstrafen;
3.5.3 Vermögensangelegenheiten, soweit sie nicht der Delegiertenversammlung vorbehalten sind;
3.5.4 Beratung und Genehmigung von Veranstaltungen, die den Gesamtverein betreffen;

3.6 Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Wahlperiode aus, ist die Vorstandschaft berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.

§ 13 Ehrenrat

Der Ehrenrat besteht aus drei Mitgliedern. Er ist die Berufungsinstanz für alle nach § 6 ausgesprochenen Vereinsstrafen. Er hat Vetorecht gegenüber den Beschlüssen des geschäftsführenden Vorstandes und der Vorstandschaft, die den Verein in seiner ideellen und finanziellen Struktur gefährden. In diesem Falle ist innerhalb von vier Wochen eine Delegiertenversammlung einzuberufen. Die Vorstandschaft hat Protokolle ihrer Sitzungen bis spätestens 8 Tage nach der Sitzung dem Ehrenrat zur Einsichtnahme vorzulegen.
Der Ehrenrat kann bei Bedarf zu Beratungen eingeladen und gehört werden.

§ 14 Jugendleitung

1. Der Jugendleitung obliegt die Organisation von Jugendmaßnahmen, von Maßnahmen zur Förderung der Jugendlichen sowie der Wahrung der Interessen der Jugendlichen im Verein. Einzelheiten regelt die Jugendordnung.
2. Die Jugendleitung ist in allen Fragen zu hören, die die Vereinsjugendarbeit betreffen.

§ 15 Technische Leitung

1. Der Technischen Leitung obliegt die Beratung und Organisation des Turn- und Sportbetriebes sowie die Ausgestaltung von Vereinsveranstaltungen.
2. Der Technischen Leitung gehören an:

2.1 Technische/r Leiter/in als Vorsitzende/r
2.2 Vereinsjugendleiter/in
2.3 ein Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes
2.4 Abteilungsleiter/innen

§ 16 Kassenprüfung

1. Die Kassenprüfung hat die Aufgabe, sämtliche Kassen des Hauptvereins und seiner Abteilungen einmal jährlich zu prüfen.
Die Prüfung hat jeweils im 1. Quartal, jedoch vor der Delegiertenversammlung zu erfolgen. Darüber hinaus kann die Vorstandschaft eine Kassenprüfung veranlassen.
2. Über die Kassenprüfungen ist bei der Delegiertenversammlung zu berichten.
3. Die Kassenprüfer/innen beantragen die Entlastung sämtlicher Vorstandsmitglieder sowie bei ordnungsgemäßer Führung der Kassen die Entlastung der Abteilungskassiere/rinnen.

§ 17 Abteilungen

1. Im Verein bestehen rechtlich unselbständige Abteilungen für sportliche, gesundheitliche und kulturelle Zwecke sowie zur Förderung der Tonkunst.
2. Die Bildung oder Auflösung einer Abteilung ist durch die Vorstandschaft zu genehmigen, dazu ist eine 2/3 Mehrheit der Sollstärke erforderlich.
3. Gewählte Abteilungsleitungen sind durch die Vorstandschaft schriftlich zu bestätigen.
4. Für die Abteilungen gelten folgende Bestimmungen:

4.1 die Abteilungsleitung, die Delegierten und die Ersatzdelegierten werden für zwei Jahre gewählt. Wählbar sind Abteilungsmitglieder ab dem vollendeten 18. Lebensjahr. Die Stimm- und Wahlberechtigung kann in einer Abteilungsordnung geregelt werden;
4.2 Die Abteilungsversammlungen mit Wahlen müssen bis 15. März stattgefunden haben. Das Ergebnis der Wahlen ist der Vorstandschaft innerhalb von 2 Wochen schriftlich mitzuteilen;
4.3 Die Abteilungsleitung besteht mindestens aus:

4.3.1 Abteilungsleiter/in
4.3.2 Stellvertreter/in
4.3.3 Abteilungskassier/erin

4.4 Der/die Abteilungsleiter/in ist der Vorstandschaft gegenüber für alle Belange seiner/ihrer Abteilung verantwortlich. Der/die Abteilungskassier/erin ist zu einer ordnungsgemäßen Kassenführung verpflichtet;
4.5 Nur Mitglieder des Vereins können Mitglieder von Abteilungen sein;
4.6 Die Festsetzungen von Abteilungsordnungen, deren Änderungen oder die Festsetzung von Abteilungsbeiträgen, Gebühren und Umlagen müssen von der Abteilungsversammlung beschlossen werden. Die Abteilungsordnungen sind von der Vorstandschaft auf ihre Rechtmäßigkeit zu überprüfen, Abteilungsbeiträge zu genehmigen;
4.7 Alle Verträge zwischen Abteilungen und dritten Personen haben nur Gültigkeit, wenn sie der/die Vorsitzende oder eine/r seiner/ihrer Stellvertreter/innen gegengezeichnet hat;
4.8 Die Vorstandschaft ist berechtigt, zu allen Sitzungen der Abteilungen einen/eine Vertreter/in zu entsenden. Zur Jahresversammlung ist der/die Vorsitzende schriftlich einzuladen;
4.9 Abteilungen haben kein eigenes Vermögen.

§ 18 Protokolle

In sämtlichen Sitzungen der Vereinsorgane ist Protokoll zu führen, das von dem/der jeweiligen Versammlungsleiter/in und Schriftführer/in zu unterzeichnen ist. Der Geschäftsführende Vorstand ist zur Einsichtnahme berechtigt.

§ 19 Vereinsordnungen

1. Für die Führung der Geschäfte des Vereins sowie die Benutzung der Sportstätten hat die Vorstandschaft Ordnungen zu erlassen.
2. Es gibt mindestens die folgenden Ordnungen:

2.1 Geschäftsordnung
2.2 Beitragsordnung
2.3 Ordnung für die Benutzung von Sportstätten
2.4 Jugendordnung
2.5 Ehrenordnung

3. Darüber hinaus können der Vorstand, bzw. Organe des Vereins weitere Ordnungen beschließen.
4. Alle Ordnungen sind von der Vorstandschaft mit 2/3 Mehrheit der Anwesenden zu beschließen.
Einsichtnahme ist für jedes Mitglied jederzeit möglich.
5. Alle Ordnungen müssen den Mitgliedern in der Vereinszeitschrift bekannt gemacht werden. Dies gilt auch für Änderungen und Aufhebungen.
6. Alle Ordnungen sind nicht Bestandteil dieser Vereinssatzung und werden nicht in das Vereinsregister eingetragen.

§ 20 Auflösung und Namensänderung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins oder Änderung seines Namens kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Delegiertenversammlung beschlossen werden.
2. Zur Beschlussfassung müssen mindestens 3/4 aller Stimmberechtigten anwesend sein. Wird diese Zahl nicht erreicht, ist die Versammlung innerhalb von 4 Wochen erneut einzuberufen, frühestens jedoch nach 14 Tagen. Die Versammlung ist dann unabhängig von der Zahl der anwesenden Stimmberechtigten beschlussfähig. Darauf ist bei der Einladung ausdrücklich hinzuweisen.
2.1 Zur Beschlussfassung ist eine 3/4 Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
3. Im Falle der Auflösung haben die Mitglieder kein Recht am Vereinsvermögen.
4. Das nach der Auflösung des Vereins verbleibende Vermögen ist der Stadt Schwabach mit der Maßgabe zu übertragen, dieses wiederum unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung und dieser Satzung zu verwenden.

§ 21 Schlussbestimmungen

Soweit durch die vorliegende Satzung nichts anderes bestimmt ist, kommen die Vorschriften des BGB zur Anwendung.

§ 22 Inkrafttreten

1. Diese Satzung wurde am 30. März 2001 durch die Delegiertenversammlung beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
2. Alle bisherigen Satzungen des Vereins treten damit außer Kraft.

Die vorstehende, in der Delegiertenversammlung vom 30. März 2001 beschlossene Neufassung der Satzung wurde am 15. Mai 2001 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Schwabach eingetragen.

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