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Turner Ex-Kneipe kümmert sich ums Mahnmal

Viele Mitglieder wissen wahrscheinlich nicht einmal, dass sich auf unserem Sport-gelände ein Mahnmal für die in den beiden Weltkriegen gefallenen Mitglieder des TV 1848 befindet. 1920 wurde den 64 Opfern des Ersten Weltkriegs ein Ehrenmal errichtet, das nach dem Zweiten Weltkrieg beidseitig erweitert werden musste. 39 Namen waren es diesmal, entweder gefallen oder vermisst. Wegen des Baus der Jahnhalle 2 wurde es verlegt und fand unweit des Eingangs von der Jahnstraße einen neuen, aber nicht sehr vorteilhaften Platz. In letzter Zeit führte es jahrelang ein sehr kümmerliches Dasein direkt neben dem Lagerplatz des Hausmeisters.

2016 Turner-Ex Mahnmal

Daher beschloss die Turner Ex-Kneipe in ihrer Hauptversammlung im Januar 2016 diesem unwürdigen Zustand ein Ende zu bereiten und stellte die erforderlichen Mittel bereit. Gesagt, getan: Die beiden Abteilungsleiter Kurt Berger und Otmar Thumshirn krempelten die Ärmel hoch, säuberten die unmittelbare Umgebung, pflanzten Kirschlorbeer- und Rhododendronbüsche, eine Graniteinfassung wurde verlegt und Blumenschalen bepflanzt. Kurt Wechsler rückte mit seinem Hochdruckreiniger an und bekämpfte die unerwünschte Patina. Das Ergebnis kann sich, so glauben wir, durchaus sehen lassen, und so hoffen wir, dass es auch von unseren Mitgliedern und allen auf unserem Gelände Sporttreibenden respektiert wird. Wir verstehen dieses Denkmal als Mahnung an alle: „Nie wieder Krieg!“ Daher haben Trinkflaschen und sportliche Übungen aller Art an diesem Mahnmal absolut nichts verloren!

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Delegiertenversammlung 2016: Gerda Braun wieder zur Vorsitzenden gewählt

Kein Wölkchchen am Himmel des traditonsreichsten und ältesten Sportvereins der Stadt. Kein Wunder, dass die Delegierten am vergangenen Freitag den bewährten Vorstand im Amt bestätigten. Herbert Geishöfer als Versammlungsleiter begrüßte die Delegierten in unserem vollbesetzten Jugendraum.

Es war kein leichtes Jahr. Gerda Braun, unsere bisherige und neue Vorsitzende, ging in ihrem Bericht auf die Probleme des Vereins ein, die Dank der guten Zusammenarbeit und dem Verständnis der Vorstandskollegen weitgehend gelöst wurden. Man sieht hoffnungsvoll in die Zukunft. Sogar mit dem Kunstrasenplatz für die Hockeyabteilung könnte es in diesem Jahr noch was werden – versprach Gerda Braun. Die Fußballer bekommen überdachte Auswechselbänke und der überregional bekannte Citylauf ist mittlerweile fester Bestandteil der Läuferszene.

 Kraft und Nerven kosten die vorgeschriebenen bürokratischen Abläufe innerhalb der Verbände. Sie sind schwer zu verstehen und noch schwerer zu bewältigen. Hier dankte die Vorsitzende den beiden Kollegen der Vorstandschaft Boris Lembeck und Herbert Geishöfer für die Unterstützung. „Begegne dem was auf Dich zukommt nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung. So schloss sie mit der Aussage von Franz v. Sales ihren Bericht.

Hoffnungsvoll und für Sportvereine äußerst ungewöhnlich positiv der Bericht unseres Schatzmeisters B. Rembeck. Der Verein ist finanziell gesichert und für die anstehenden Projekte sei bereits Geld angelegt. Wie zufrieden die Mitglieder des Vereins sind, darauf deuten auch die ausgelegten Berichte der Abteilungen. Die Entlastung des Vorstand erfolgte auf Grund der guten Entwicklung des Vereins einstimmig. Roland Bierlein (Pressewart) und Klaus Meyer (stell. Vorsitzender) stehen bei der Neuwahl aus privat nachvollziehbaren Gründen nicht mehr zur Verfügung

2016 VorstandschaftOtmar Thumshirn - das Urgestein des Vereins - leitete die darauf folgende Wahl. Die Delegierten, die nach Abteilungsgröße zur Versammlung entsandt werden (je 50 Abteilungsmitglieder entsenden 1 Stimme) setzten auf Kontinuität. Hut ab und herzliche Gratulation, kann man da nur sagen. Alle Ämter wurden besetzt: Gerda Braun Vorsitzende, Herbert Geishöfer und Georg Weber Stellvertreter, Boris Rembeck Schatzmeister. Erweiterter Vorstand: Martin Weninger techn. Leiter, Alfred Aldenhoven Presse, Rudolf Walter und Andreas Hauptstock (Beisitzer).

Harmonisch ging es ins Wochenende. Hoffnungsvoll wartet man auf weitere sportliche Erfolge. Natürlich gibt es immer noch Wünsche. Die neue Vorstandschaft bemüht sich in den kommenden zwei Jahren diesen gerecht zu werden.

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Gernot Brandl neuer Abteilungsleiter der Hockeyabteilung

Neue Weichen werden im Jahr 2016 in der Hockeyabteilung des TV 1848 Schwabach gestellt, wie auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Donnerstag deutlich wurde, zu der der bisherige Abteilungsleiter Werner Romann 55 und damit etwa ein Drittel aller stimmberechtigten Mitglieder der Hockeyabteilung begrüßen konnte.

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Anerkennung von höchster Stelle

Auszeichnungen gibt es bei einem sportlichen Ehrenabend zahlreiche. Aber keine hatte bei der Sportlerehrung 2015 der Stadt Schwabach so viel Gewicht wie die für Gerda Braun. Unsere Vorsitzende bekam das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten überreicht. Bürgermeister Dr. Thomas Donhauser übernahm die Laudatio. Er zelebrierte seinen Part, näherte sich der „Zielperson“ in einer Art Rasterfahndung, um vorab nicht schon zu viel verraten zu müssen, und stellte neben den Eckdaten ihres ehrenamtlichen Schaffens vor allem den Menschen und das soziale Engagement in den Vordergrund.

ST-Ehrung Gerda Braun 2016

Gerda Braun begann 1976 als Übungsleiterin für Leichtathletik und Turnen beim Turnverein. Von 1998 bis 2002 war sie 2. Vorsitzende, seit 2002 führt sie den Verein als deren Vorsitzende an. Seit 1996 ist Gerda Braun darüber hinaus Mitglied des Schwabacher Stadtrates. In ihre Zeit als 1. Vorsitzende des Turnvereins fielen zahlreiche Bau- und Renovierungsmaßnahmen. Sie koordiniert nicht nur die vielen freiwilligen Arbeitsleistungen, sondern achtet stets darauf, dass die Finanzierung (notfalls über Spenden) gesichert ist. Gerda Braun hat ihren TV 1848 durch schwierige Zeiten manövriert. Auch wenn andere Vereine über Mitgliederschwund jammern, der größte Schwabacher Sportverein hat seinen Stand von rund 2600 Mitgliedern (davon 50 Prozent Kinder und Jugendliche) über die Jahre hinweg in etwa halten können. „Du lebst das Ehrenamt vor“ – mit diesen Worten beschloss Dr. Donhauser seine Rede und überreichte einer sichtlich gerührten Gerda Braun die hohe Urkunde und Ehrennadel.

Text und Bild: Roland Jainta, Schwabacher Tagblatt

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Tim Riffelmacher mit höchstmöglichem Schülergrad - neuer Kurs startet demnächst

Durch die erfolgreiche Absolvierung der entsprechenden Prüfung darf Tim Riffelmacher vom TV 1848 Schwabach ab sofort den brauen Gürtel tragen.

2016 Judo Tim RiffelmacherDer Weg ist ein langer, wenn man wie Tim als etwa 7 Jähriger das erste Mal auf der Judomatte steht und alles neu und fremd ist. So viele verunsicherte Kinder, fremde Trainer und eine ungewohnte oder sogar unheimliche Atmosphäre in der Judohalle (Dojo). Sobald man die ersten Trainingseinheiten hinter sich gebracht hat und die Grundzüge der Fallschule kennt wird es schon einfacher. Schon bald werden zwischen den Trainingsspielen die ersten Festhalter, Judowürfe und Koordinationsübungen gemacht. Und so steht nach einiger Zeit die erste Prüfung zum weiß-gelben Gürtel an. Jetzt ist der erste Schritt getan.

Da die folgenden Gürtelstufen schwerer und umfangreicher werden, man mit seinem Judopartnern harmonieren und zusammenarbeiten muss ist Judo ein optimaler Sport um sowohl sein Sozialverhalten als auch die körperliche Anstrengung in einem optimalen Verhältnis zu trainieren. Dies ist wie alle wissen sowohl für Erwachsene, aber noch viel mehr für Kinder von Bedeutung.

Judo als Freizeitsport, Judo als Freundetreff, Judo zum Kräfte messen, Judo zum Ausgleich - so könnte man die Mischung gut beschreiben.

Nach einigen Jahren, vielen Trainingseinheiten und viel Ehrgeiz steht man, wie Tim eines Tages vor der Prüfung zum braunen Gürtel. Dies ist der erste Gürtel der laut Statut nicht im eigenen Verein gemacht werden darf, falls es zugelassene Prüfer im Verein gibt. Eine zentrale Kyuprüfung mit externen Prüfern ist erforderlich. Der brauen Gürtel ist der höchste Schülergrad den man erreichen kann. Es folgen „nur“ noch die sogenannten Dan-Grade – der schwarze Gürtel! Eine Prüfung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen, die je nach Gürtelgrad mit unterschiedlichen Schwerpunkten bewertet werden. Im Wesentlichen kann man eine Prüfung in Standtechniken, Bodentechniken, Übergang Stand-Boden, der Kata (Form des Judos mit vorgegebenen Schritten) und dem Wettkampf unterteilen. Durch eine beeindruckend Sicherheit und viel Anstrengung hat unser Tim diese Hürde mit seinem Partner Thorsten Schabenstiel beeindruckend gemeistert. Wir, die Judoabteilung gratulieren ihm hier ganz herzlich und freuen uns, dass es in einer Zeit bei der Sport für viele Jugendliche nicht mehr viel zählt ganz besonders.

Neuer Kurs für Anfänger ab 7 Jahren startet im Februar

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Männliche Jugend A holt Bayerischen Vizemeistertitel (Bericht 16./17.01.16 )

Die männliche Jugend A durfte am Samstag bei den Bayerischen Meisterschaften in der Nürnberger Siedlerhalle feiern. Als erste Partie stand das Nordbayernderby gegen die HG Nürnberg auf dem Programm, in dem man den Erfolg aus der Vorrunde wiederholen wollte. Trotz deutlicher spielerischer Überlegenheit spürte man den Turnern das ganze Spiel über ihre Nervosität an, die zu einigen vergebenen Chancen führte, so dass es bis zum Schluss spannend blieb. Bei der ersten Kurzen Ecke in der dritten Minute legte Christian Ramspeck auf Nick Distler ab, der zum 1:0 einschoss. Doch nur zwei Minuten später ermöglichte ein Deckungsfehler den Nürnberger den 1:1-Ausgleich, der zugleich Halbzeitstand war. Erst in der 20. Minute gelang mit derselben Eckenvariante wie zum Auftakt das 2:1. Noch einmal musste man den Ausgleich hinnehmen, doch diesmal ließ Nick Distler schon in der 24. Minute das dritte Eckentor folgen. Drei Minuten später erhöhte Joakim Metcher nach einem sehenswerten Solo auf 4:2; zwar musste man kurz vor Schluss noch einen Gegentreffer hinnehmen, doch mit 4:3 brachte man die ersten drei Punkte nach Hause.

Nachdem nun das Mindestziel erreicht war, konnte man gegen den Südzweiten HCL Rot-Weiß München befreit aufspielen. Es entwickelte sich ein sehr spannendes, hin- und herwogendes Spiel. Wieder war es Nick Distler, der seine Farben schon nach drei Minuten auf Vorlage von Alex Rath in Führung brachte. Zwei Minuten später kassierte man freilich schon das 1:1. In der letzten Minute vor der Pause brachte Nick Distler mit der bekannten Eckenvariante die Turner in Führung. Kurz nach Wiederanpfiff schlug München zum 2:2 zurück. In der 19. Minute war es Christian Ramspeck, der eine Kurze Ecke zum 3:2 verwandelte. Doch auch dieser Vorsprung währte nur fünf Minuten. Bis in die Schlussminute hinein stand es 3:3, wobei sich Schwabachs Torwart Niclas Hübschmann mehrfach bei Münchner Chancen auszeichnen konnte. 15 Sekunden vor Schluss jedoch konnte Nick Distler einen Konter erfolgreich zum umjubelten 4:3-Siegtreffer abschließen.

Mit den beiden Erfolgen war Platz zwei und damit die Qualifikation für die Süddeutsche Meisterschaft im Februar in Kronberg bei Frankfurt bereits gesichert, ein Erfolg, auf den eine Schwabacher männliche Jugendmannschaft neun Jahre hatte warten müssen. Gegen den Südmeister Münchner SC mit seinen vielen Jugendnational- und Bundesligaspielern ging es in erster Linie darum, sich nicht kampflos zu ergeben. Die Münchner zeigten gleich, wer Herr im Hause war, und lagen nach sieben Minuten schon 3:0 in Führung. Neben der technischen Überlegenheit sprach für den MSC auch die bessere Kondition, während die 48er bei den beiden Kraftakten in den ersten Spielen zu viel Energie gelassen hatten. Nach 19 Minuten stand es 0:5, ehe Nick Distler per Siebenmeter der Ehrentreffer gelang. In der Schlussphase musste man noch zwei weitere Tore zum 1:7-Endstand hinnehmen, der aber die Freude über die erfolgreiche Meisterschaft nicht trüben konnte.

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Es spielten (Bild): oben von links nach rechts: Trainer Christian Leberl, Lucca Horvath, Marius Bergmann, Alex Rath, Nick Distler, Joakim Metscher, Betreuerin Susi Distler.
unten von links nach rechts: Christian Ramspeck, Luca Schneider, liegend TW Niclas Hübschmann, Jan-Lasse Sappelt, Nils Hitzinger, Tim Distler.

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