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20 Jahre Damen in der Turner Ex-Kneipe Bavaria

Vor nunmehr 20 Jahren entschlossen sich die bis dahin nur männlichen Mitglieder der Ex-Kneipe auch Frauen in ihre Reihen aufzunehmen. Ein weiser Entschluss, wie sich herausstellte, denn die Anzahl der „Mannsbilder“ war auf ein existenzbedrohendes Maß gesunken. Das 20-jährige Jubiläum „Damen in der Kneipe“ wurde daher gerne als Anlass für ein geselliges Zusammensein im Vereinsheim genommen.

2016-06 Turner-Ex Frangn RaguuuUnd siehe da: Die stattliche Zahl von 35 Mitgliedern fand sich am Mittwoch, dem 15. Juni, im Nebenzimmer ein und wartete gespannt, was denn da auf sie zukommen würde. Ganz bewusst hatte die Abteilungsleitung auf feierliche Ansprachen und Ehrungen verzichtet, es sollte ja ein fröhlicher Abend in geselliger Runde werden. Den schwungvollen Auftakt gaben die vier Musiker vom „Frangn Raguu“, allesamt Mitglieder des 48er Musikzugs, die den ganzen Abend mit ihren volkstümlichen Stücken für eine tolle Stimmung sorgten. Abteilungsleiter Otmar Thumshirn ließ in seiner Begrüßung in humorvoller Weise die Geschichte der Kneipe Revue passieren und erwähnte besonders die „Damen der ersten Stunde“, die fast alle anwesend waren: Nelly Ahorn†, Hermine Bachmann, Marianne Dechet, Erika Hochmuth, Irmgard Lang, Gisela Roiderer, Helene Scholz, Erika Thürauf, Eva-Marie Thumshirn, Erna Wolkersdorfer und Erika Zellhorst (Seniorenheim).

2016-06 Turner-Ex 20 Jahre DamenBeim Sketch von Otmar mit seinen beiden Pappkameraden Schorsch und Gobel, die im schönsten Fränkisch die Aufnahme von „Weibsbildern“ in die Kneipe diskutierten wurde schallend gelacht, auch der Held’n Heinz ließ es sich nicht nehmen und rief bei seinem Auftritt als Künstler mit „menschlichen“ Kunstwerken wahre Lachsalven hervor. Kurt Berger animierte begleitet vom „Frangn Raguuu“ die gut gelaunten Bavarianer/innen beim allseits bekannten „Drunt in der grünen Au“ zum lautstarken Mitsingen des Refrains, um dann später in einem weiteren Sketch zusammen mit Otmar als Verkäuferin im „Happy Leberkäsweggla To Go Paradies“ die Lachmuskeln der Anwesenden zu strapazieren.

Das Wagnis, so einen Abend zu gestalten, war offensichtlich gelungen, das Programm mit Musik und lustigen Einlagen ein voller Erfolg. Erst zu später Stunde brachen die Bavarianer/innen auf, Kommentar:„Ein toller Abend – schon lange nicht mehr so gelacht! Vielen Dank!“ - Mal schaun, vielleicht gibt’s ja wieder mal was zu feiern.

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3. Deutscher Judomeister vom TV 48

Andi Fulde vom TV 1848 Schwabach 3. Deutscher-Judo-Meister

DEM_2016

Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen! Andi Fulde belegt bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Männer über 30 Jahren einen hervorragenden dritten Platz.

Dieses Turnier, welches zum 12. mal ausgetragen wurde und dieses mal in unserer Hauptstadt Berlin stattfand, war mit insgesamt 437 Judoka sehr gut besucht. Es kämpften sowohl die Männer als auch die Frauen um die begehrten Podestplätze. Die Gewichtsklassen unterteilen sich nicht wie gehabt bei den Erwachsenen nur nach Gewicht, sondern auch nach gesonderten Altersklassen. Für Andi und das Geburtsjahr 1981 hieß das Altersklasse M2.

Letztes Jahr musste sich Andi bis 73kg mit dem undankbaren fünften Platz zufrieden geben. Dieses Jahr ging er in der höheren Gewichtsklasse bis 81 kg an den Start. Ziel war ganz klar ein Podestplatz, um nicht mit leeren Händen nach Schwabach zurückzukehren.

Denkbar unglücklich und mit zwei Niederlagen startete Andi in den Wettkampf. Im dritten Kampf der über die volle Distanz ging, stand es nach der vollen Kampfzeit unentschieden. Durch mehr gelungene und aktive Angriffsbewegungen konnte sich Andi nach einem Kampfrichterentscheid jedoch den Sieg holen. Den letzten Kampf holte er sicher nach Hause. Somit Bronze für Andi!

Etwas verärgert, da vielleicht mehr drin gewesen wäre, aber dennoch sehr stolz kehrte Andi mit einer bronzenen Medaille aus Berlin zurück. Wer kann schon von sich behaupten mal einen Podestplatz auf einer Deutschen Meisterschaft gewonnen zu haben.

Am 25.06. startet Andi bei der Europameisterschaft im kroatischen Poreč – wieder in seiner Gewichtsklasse bis 73kg. Auch hier ist ein Ziel klar: eine Medaille soll her!

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Turner Ex-Kneipe kümmert sich ums Mahnmal

Viele Mitglieder wissen wahrscheinlich nicht einmal, dass sich auf unserem Sport-gelände ein Mahnmal für die in den beiden Weltkriegen gefallenen Mitglieder des TV 1848 befindet. 1920 wurde den 64 Opfern des Ersten Weltkriegs ein Ehrenmal errichtet, das nach dem Zweiten Weltkrieg beidseitig erweitert werden musste. 39 Namen waren es diesmal, entweder gefallen oder vermisst. Wegen des Baus der Jahnhalle 2 wurde es verlegt und fand unweit des Eingangs von der Jahnstraße einen neuen, aber nicht sehr vorteilhaften Platz. In letzter Zeit führte es jahrelang ein sehr kümmerliches Dasein direkt neben dem Lagerplatz des Hausmeisters.

2016 Turner-Ex Mahnmal

Daher beschloss die Turner Ex-Kneipe in ihrer Hauptversammlung im Januar 2016 diesem unwürdigen Zustand ein Ende zu bereiten und stellte die erforderlichen Mittel bereit. Gesagt, getan: Die beiden Abteilungsleiter Kurt Berger und Otmar Thumshirn krempelten die Ärmel hoch, säuberten die unmittelbare Umgebung, pflanzten Kirschlorbeer- und Rhododendronbüsche, eine Graniteinfassung wurde verlegt und Blumenschalen bepflanzt. Kurt Wechsler rückte mit seinem Hochdruckreiniger an und bekämpfte die unerwünschte Patina. Das Ergebnis kann sich, so glauben wir, durchaus sehen lassen, und so hoffen wir, dass es auch von unseren Mitgliedern und allen auf unserem Gelände Sporttreibenden respektiert wird. Wir verstehen dieses Denkmal als Mahnung an alle: „Nie wieder Krieg!“ Daher haben Trinkflaschen und sportliche Übungen aller Art an diesem Mahnmal absolut nichts verloren!

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Delegiertenversammlung 2016: Gerda Braun wieder zur Vorsitzenden gewählt

Kein Wölkchchen am Himmel des traditonsreichsten und ältesten Sportvereins der Stadt. Kein Wunder, dass die Delegierten am vergangenen Freitag den bewährten Vorstand im Amt bestätigten. Herbert Geishöfer als Versammlungsleiter begrüßte die Delegierten in unserem vollbesetzten Jugendraum.

Es war kein leichtes Jahr. Gerda Braun, unsere bisherige und neue Vorsitzende, ging in ihrem Bericht auf die Probleme des Vereins ein, die Dank der guten Zusammenarbeit und dem Verständnis der Vorstandskollegen weitgehend gelöst wurden. Man sieht hoffnungsvoll in die Zukunft. Sogar mit dem Kunstrasenplatz für die Hockeyabteilung könnte es in diesem Jahr noch was werden – versprach Gerda Braun. Die Fußballer bekommen überdachte Auswechselbänke und der überregional bekannte Citylauf ist mittlerweile fester Bestandteil der Läuferszene.

 Kraft und Nerven kosten die vorgeschriebenen bürokratischen Abläufe innerhalb der Verbände. Sie sind schwer zu verstehen und noch schwerer zu bewältigen. Hier dankte die Vorsitzende den beiden Kollegen der Vorstandschaft Boris Lembeck und Herbert Geishöfer für die Unterstützung. „Begegne dem was auf Dich zukommt nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung. So schloss sie mit der Aussage von Franz v. Sales ihren Bericht.

Hoffnungsvoll und für Sportvereine äußerst ungewöhnlich positiv der Bericht unseres Schatzmeisters B. Rembeck. Der Verein ist finanziell gesichert und für die anstehenden Projekte sei bereits Geld angelegt. Wie zufrieden die Mitglieder des Vereins sind, darauf deuten auch die ausgelegten Berichte der Abteilungen. Die Entlastung des Vorstand erfolgte auf Grund der guten Entwicklung des Vereins einstimmig. Roland Bierlein (Pressewart) und Klaus Meyer (stell. Vorsitzender) stehen bei der Neuwahl aus privat nachvollziehbaren Gründen nicht mehr zur Verfügung

2016 VorstandschaftOtmar Thumshirn - das Urgestein des Vereins - leitete die darauf folgende Wahl. Die Delegierten, die nach Abteilungsgröße zur Versammlung entsandt werden (je 50 Abteilungsmitglieder entsenden 1 Stimme) setzten auf Kontinuität. Hut ab und herzliche Gratulation, kann man da nur sagen. Alle Ämter wurden besetzt: Gerda Braun Vorsitzende, Herbert Geishöfer und Georg Weber Stellvertreter, Boris Rembeck Schatzmeister. Erweiterter Vorstand: Martin Weninger techn. Leiter, Alfred Aldenhoven Presse, Rudolf Walter und Andreas Hauptstock (Beisitzer).

Harmonisch ging es ins Wochenende. Hoffnungsvoll wartet man auf weitere sportliche Erfolge. Natürlich gibt es immer noch Wünsche. Die neue Vorstandschaft bemüht sich in den kommenden zwei Jahren diesen gerecht zu werden.

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Gernot Brandl neuer Abteilungsleiter der Hockeyabteilung

Neue Weichen werden im Jahr 2016 in der Hockeyabteilung des TV 1848 Schwabach gestellt, wie auf der Jahreshauptversammlung am vergangenen Donnerstag deutlich wurde, zu der der bisherige Abteilungsleiter Werner Romann 55 und damit etwa ein Drittel aller stimmberechtigten Mitglieder der Hockeyabteilung begrüßen konnte.

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Anerkennung von höchster Stelle

Auszeichnungen gibt es bei einem sportlichen Ehrenabend zahlreiche. Aber keine hatte bei der Sportlerehrung 2015 der Stadt Schwabach so viel Gewicht wie die für Gerda Braun. Unsere Vorsitzende bekam das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten überreicht. Bürgermeister Dr. Thomas Donhauser übernahm die Laudatio. Er zelebrierte seinen Part, näherte sich der „Zielperson“ in einer Art Rasterfahndung, um vorab nicht schon zu viel verraten zu müssen, und stellte neben den Eckdaten ihres ehrenamtlichen Schaffens vor allem den Menschen und das soziale Engagement in den Vordergrund.

ST-Ehrung Gerda Braun 2016

Gerda Braun begann 1976 als Übungsleiterin für Leichtathletik und Turnen beim Turnverein. Von 1998 bis 2002 war sie 2. Vorsitzende, seit 2002 führt sie den Verein als deren Vorsitzende an. Seit 1996 ist Gerda Braun darüber hinaus Mitglied des Schwabacher Stadtrates. In ihre Zeit als 1. Vorsitzende des Turnvereins fielen zahlreiche Bau- und Renovierungsmaßnahmen. Sie koordiniert nicht nur die vielen freiwilligen Arbeitsleistungen, sondern achtet stets darauf, dass die Finanzierung (notfalls über Spenden) gesichert ist. Gerda Braun hat ihren TV 1848 durch schwierige Zeiten manövriert. Auch wenn andere Vereine über Mitgliederschwund jammern, der größte Schwabacher Sportverein hat seinen Stand von rund 2600 Mitgliedern (davon 50 Prozent Kinder und Jugendliche) über die Jahre hinweg in etwa halten können. „Du lebst das Ehrenamt vor“ – mit diesen Worten beschloss Dr. Donhauser seine Rede und überreichte einer sichtlich gerührten Gerda Braun die hohe Urkunde und Ehrennadel.

Text und Bild: Roland Jainta, Schwabacher Tagblatt

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