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Delegierten Versammlung 2017

Entwicklung der Mitgliederzahlen machen Sorgen

Schwabach (Ald) Das Interesse war groß. Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Jugendraum des TV 1848 am Freitag Abend den 28. April. Hier begrüßte Versammlungsleiter Herbert Geißhöfer die Delegierten des Vereins zur satzungsmäßig einberufenen Versammlung. Die Abgeordneten vertreten gut 2500 Mitglieder des Traditionsvereins mit seinen 14 Abteilungen.2017-04-28 17.01.43
Zu Beginn ehrten sie die im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder im stillen Gedenken während einer Schweigeminute.
Alle standen auf, viele erinnerten sich an gemeinsame Erlebnisse.

Gerda Braun, die Vorsitzende des Vereins dankte im anschließenden Bericht des Vorstands den vielen ehrenamtlichen Helfern, den Übungsleitern, Trainern aber auch den stillen Helfern, den „Guten Seelen des Vereins“. Nur durch deren Mithilfe sei ein derartiger Erfolg möglich. Diese Erfolge sind in der aufliegenden Berichtsmappe detailliert beschrieben.
Hervorzuheben sei aber die besondere Leistung von Georg Weber (2. Vorsitzende) der unermüdlich in den Außenanlagen des Vereins arbeitet.
Gerda Braun erinnerte an das jährliche Großereignis City Lauf, der bereits über die mittelfränkische Läuferszene hinaus Bekanntheit genießt.
Finanziell ausgeglichen und gesichert sei der Verein das bestätigte Schatzmeister Boris Rembeck in seiner Präsentation. Dank der Eigenleistung und durch Unterstützung von der Stadt und den Verbänden stehen wir mit einer schwarzen Null zum Abschluß der Rechnungsprüfung da. Alle Projekte wurden unter den geplanten Kosten abgeschlossen. Solide Haushaltsführung - und das wird auch in Zukunft angestrebt.

Sorgen bereitet die Entwicklung der Mitgliederzahlen im Sportverein. Herbert Geißdörfer wertete die Zahlen der letzten 20 Jahre aus. Dabei stellte er fest, daß gerade im Bereich der Frauen in der Altersgruppe der 40 jährigen das Interesse an einer Vereinsbindung nachläßt.
Hier entstand eine lebhafte Diskussion und es wurden verschiedene Lösungsansätze diskutiert.
Positiv wurde vermerkt, daß die Traditions Fechtabteilung wieder starken Zuspruch findet.

Man blickt trotz allem zuversichtlich nach vorne. Eine Delegierten Versammlung eines Großvereins, die schon nach 90 Minuten harmonisch beendet wird hat wahrlich keine Probleme.

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Fußballer verlängern Trainervertrag

TV 1848 verlängern Vertrag mit ihrem Trainer Yilmaz Iriz
Schwabacher setzen ein positives Signal im Abstiegskampf

(Schwabacher Tagblatt) Endlich wieder Stabilität und Konstanz auf dem Trainerstuhl beim Fußball- Kreisklassisten TV 1848 Schwabach. Der Turnverein und Trainer Yilmaz Iriz arbeiten für ein weiteres Jahr zusammen und gehen gemeinsam in die dritte Saison 2017/18.

Auch wenn der TV 1848 mitten im Abstiegskampf steckt, wissen die Verantwortlichen die Situation richtig einzuschätzen. Der Trainer hat nach wie vor das volle Vertrauen aller Beteiligten. Dass die Spielzeit 2016/17 für die Schwabacher nach den zahlreichen Abgängen zum Rundenstart schwierig werden würde, war klar. Mehr als eine komplette Mannschaft hatte sich ja verabschiedet oder stand aus beruflichen oder privaten Gründen nicht mehr zur Verfügung. Darunter der Großteil der Stammkräfte aus der „Ersten“. Dank einer langjährigen und aufwändigen Jugendarbeit konnten die Abgänge etablierter Spieler zumindest personell aufgefangen werden.

Nachwuchs integriert

Trainer Yilmaz Iriz ist es gelungen, den Turnernachwuchs in die erste Herrenmannschaft zu integrieren. Nun gilt es mit der jungen Truppe, die Saison positiv abzuschließen und den Klassenerhalt in der Kreisklasse perfekt zu machen. Dass dies mit der richtigen Einstellung der Mannschaft gelingen wird, davon ist man beim TV 1848 überzeugt. Die Schwabacher freuen sich sich in jedem Fall auf eine weitere konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Yilmaz Iriz - egal wie die Saison endet.

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„48er Musikzug“ feiert 60. Geburtstag Teil 3 – „Das blaue Blasmusik-Wunder“ – die Jahre 1997 bis 2017

 
60 Jahre Musikzug 2017

Jubiläums-Musikzug 2017 und unsere Jubiläums-Jugend
(Fotos: Spangenberg-Creativteam)                   

Unsere Jugend 2017

Teil - 3 - Die "blaue Zeit" ab 1997

Der ersten Probe der neuformierten Blasmusik-Abteilung des TV 1848 Schwabach Ende Oktober 1997 folgte bereits nach 6 Wochen ein erster Auftritt als Bläserensemble bei der Weihnachtsfeier des TV 1848 im Markgrafensaal. Eine gelungene Überraschung zum 150. Geburtstag unseres Vereins im Sommer 1998 war wohl der erste öffentliche Auftritt des „neuen 48-er Musikzuges“ am Vereinsgelände. Die inzwischen 16 Musiker-/innen boten beim Weißwurst-Frühschoppen, erstmals einheitllich mit „turnerblauer“ Weste, den zahlreichen Zuhörern, darunter viel Prominenz, ein Feuerwerk flotter Blasmusik.

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Hohe BLSV-Ehrung für Rolf Gebhard (29.03.17)

Eine hohe und seltene Ehrung wurde Mitte März Rolf Gebhard von der Hockeyabteilung des TV 1848 Schwabach zuteil. Er erhielt „für langjährige hervorragende Verdienste im Sport“ die Ehrennadel in Gold mit silbernem Lorbeerblatt des Bayerischen Landessportvereins (BLSV).

Ehrungen

Zur Verleihung der Ehrennadel hatte sich der Präsident des BLSV, Günther Lommer (Bild hinten Mitte), eigens zum Verbandstag des Bayerischen Hockeyverbandes eingefunden, der in München stattfand. Der BLSV verleiht diese Ehrung nach mindestens 35jährigem verdienstvollem Einsatz um den Verband und seine Gliederungen, in Gebhards Fall also um den Bayerischen Hockeyverband (BHV). Nach fast 40 Jahren in verschiedenen Vorstandsämtern des BHV, unter anderem als Breitensportreferent und langjähriger Jugendsportwart und Jugendwart, beendete Gebhard auf dem Verbandstag seinen bayernweiten Einsatz für den Hockeysport. Von der – hochverdienten – Ehrung zeigte er sich überrascht und gerührt, habe er doch nicht mit einer solch hohen Anerkennung gerechnet. Das Bild zeigt Gebhard im Kreis weiterer Geehrter des Verbandes (Mitte, zweiter von rechts).

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Teste Dein Können - "Das Sportabzeichen"

Die letzten drei der sieben ein halb Runden sind die wahre Herausforderung, sagt Gerda Braun, die Vorsitzende des Breitensport Vereins TV 1848 Schwabach. Die drei mal 400m - die ziehen sich … Doch dann ist es geschafft, man fällt ins Ziel und ist stolz. Es ist der krönende Abschluss eines jeden Jahres für viele sportive Schwabacher. Im Dezember werden sie dann belohnt. Die Schüler, die Sportler und die Freizeitsportler bei der jährlichen Verleihung des Deutschen Sportabzeichens. Dabei muss man nicht mal beim Verein sein, wenn man es ablegen will. (Die Abnahmetermine unten)

Doch was ist das Sportabzeichen?

Es ist ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik mit Ordenscharakter. Es wird in Gold Silber und Bronze vergeben. Diese Bandschnalle gehört an jede Uniform eines jeden Polizei- oder Feuerwehrmanns(Frau). Das Abzeichen ist eine Auszeichnung für überdurchschnittliche und vielseitige Leistungsfähigkeit. Ein ganz persönlicher Leistungscheck. Hier werden die vier motorischen Grundfähigkeiten abgerufen

Gefragt sind Koordination, Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer.

Koordination - wie Hochsprung oder Seilspringen, Schnelligkeit- im Sprint oder beim Schwimmen, Kraft - wie Kugelstoßen oder Medizinballwerfen, Ausdauer z.B im 3000m Lauf, oder Radfahren 20km, oder Schwimmen (verschiedene Langstrecken). Es gibt aber noch andere Möglichkeiten um das Abzeichen zu erlangen. Fragen Sie einfach im Verein nach.

Doch vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gestellt. Die Leistungsanforderungen, nach Altersgruppen gestaffelt, sind zu schaffen. Beste Voraussetzungen also auch mit Nachbarn, Freunden und Kollegen zu Trainieren. Man bewegt sich so viel an der Luft. Sport ist das perfekte Gegengewicht zum Stress im Alltag. Sport macht den Kopf frei. Die fachkundige Leiterin der LA Abteilung der „48er“ bietet ein gezieltes Vorbereitungstraining an. Enikö Mittler wird jeden Freitag ab 7.4. von 19.30 Uhr eine Stunde lang mit den Anwärtern gezielt trainieren.

Hier die Abnahme Termine zum Sportabzeichen, an diesen Tagen kann man dann seine Leistung unter Beweis stellen:

Leichtathletik:
Freitag 30.6.17 ab 18.30 Uhr TV 1848 Jahnplatzsportabz
Freitag 21.7.17 ab 18.30 Uhr TV 1848 Jahnplatz
Freitag 28.7.17 ab 18.30 Uhr TV 1848 Jahnplatz

Schwimmen:
Sonntag 23.7.17 um 8.30 Uhr Parkbad Schwabach Eingang
Sonntag 30.7.17 um 8.30 Uhr Parkbad Schwabach Eingang

Radfahren:
Bitte Tel. anmelden bei Enikö Mittler - 01782924820
Sonntag 25.6.17 8.00 Uhr TV 1848 Eingang Gutenbergstraße
Sonntag 16.7.17 8.00 Uhr TV 1848 Eingang Gutenbergstraße

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Goldener Schläger geht wieder nach Österreich (Bericht 18./19.03.17)

GSSStark österreichlastig war das Teilnehmerfeld bei der 22. Auflage des Freizeithockeyturniers beim TV 1848 Schwabach am vergangenen Wochenende: Drei der sechs Gästemannschaften, die die „Schwabacher Goldschläger“ begrüßen konnten, kamen aus der Alpenrepublik. Der Wanderpokal in Form eines mit Blattgold überzogenen Hockeyschlägers ging auch nach Österreich, da das Team „Dr. Stone and Friends“ vom HC Wels seinen Vorjahressieg wiederholen konnte.

Aber auch die Lokalmatadore schlugen sich bei dem Turnier, bei dem im Modus „jeder gegen jeden“ mit 20 Minuten Spielzeit gespielt wurde, recht wacker. Zum Auftakt traten die „Goldschläger“ am Samstag gegen das einzige weitere fränkische Team, die „Knoblauchschlenzer“ aus Großgründlach, an. In einem munteren, kämpferischen Spiel gab es Chancen auf beiden Seiten, wobei die besseren Möglichkeiten auf Schwabacher Seite lagen, doch der Gästetorwart verhinderte einen Torerfolg. Auch als Michael Herzog eine Minute vor Schluss frei vor ihm auftauchte, behielt der Keeper die Oberhand und rettete seinem Team das 0:0. Im zweiten Spiel setzte der Titelverteidiger aus Wels die 48er von Anfang an stark unter Druck, doch konnte beim ersten Konter Jens Hitzinger nach einer Vorlage von Monika Marschel mit einem Schlenzball die überraschende Führung erzielen. „Dr. Stone“ ließ sich davon aber nicht schocken, setzte sein druckvolles Spiel fort und konnte bei zwei schnellen, präzisen Angriffen in der 11./15. Minute das Spiel zum 2:1 drehen. Zwar hatte Jens Hitzinger zum Schluss noch den Ausgleich auf dem Schläger, doch der Welser Torwart reagierte hervorragend und hielt den verdienten Sieg für sein Team fest.

Den ersten Erfolg feierten die „Goldschläger“ gegen die „Wadlbeißer“ vom HC Wiener Neudorf. Nach einem ausgeglichenen Start übernahmen sie nach und nach das Kommando und gingen in der zwölften Minute durch einen Flachschuss ins lange Eck von Andrea Braun verdientermaßen in Führung. Die Chance zum 2:0 kurz vor Schluss wurde zwar vergeben, doch war der erste Dreier perfekt. Furios war der Start gegen die Anhaltiner Blitze vom Osternienburger HC: Schon nach vierzig Sekunden lenkte Jens Hitzinger ein scharfes Zuspiel von Lutz Görgens zum 1:0 in den Gästekasten. Vier Minuten später erhöhte Görgens selbst durch einen Schlenzball vom Schusskreisrand auf 2:0. Die wie immer sicher kombinierenden Gäste aus Sachsen-Anhalt konnten zwar in der zwölften Minute verkürzen, doch mit dem schönsten Tor des Tages entschied Klaus Wiedemann drei Minuten vor Schluss die Partie: Sein überlegter Heber über den liegenden Torwart in den rechten oberen Winkel brachte den 3:1-Endstand.

Das erste Spiel am Sonntagmorgen gegen die „Mötzis“ aus Mödling bei Wien hatte den typischen Charakter einer Partie nach einem langen Turnierabend: Es wirkte etwas zerfahren und zeitweise hektisch. Dabei waren die „Goldschläger“ eigentlich immer am Drücker, erspielten sich dabei aber nur wenige echte Chancen, von denen ein Stecher von Jens Hitzinger, der knapp vorbei ging, und ein Schuss von Lutz Görgens in die Schienen des Torwarts die besten waren. Auf der anderen Seite hatten die Österreicher keinen einzigen Torschuss zu vermelden, so dass es beim 0:0 blieb. Der letzte Gegner von Argo Berlin hatte zuvor stets drei „Goldschläger“ ausgeliehen, da er nur mit einem Rumpfteam angereist war. Nun holte er sich Unterstützung aus Osternienburg und brachte die Schwabacher Verteidigung mächtig ins Schwitzen. Trotz des Drucks der Gäste war es aber Schwabach, das nach fünf Minuten in Führung ging. Klaus Wiedemann führte einen Entlastungsangriff über rechts; bei der Abwehr seines Passes nach innen behinderten sich der Torwart und ein Verteidiger, so dass Andrea Braun als lachende Dritte aus einem Meter einschieben konnte. Argo drückte weiter und wollte schon in der zehnten Minute über den Ausgleich jubeln, doch brachte Torwart Wolfram Schröttel seinen Schläger noch irgendwie an die Kugel, die auf dem Weg ins Tor war. Ein schöner, schneller Spielzug erbrachte freilich eine Minute später doch den Ausgleich. Der Rest der Spielzeit war weitgehend ein Schwabacher Abwehrkampf, der mit etwas Glück überstanden werden konnte, so dass es beim 1:1 blieb.

Freizeit_siegerehrung

Zur Siegerehrung hatten sich Stadtverbandsvorsitzender Helmut Gruhn und Gerda Braun als Vereinsvorsitzende des TV 1848 Schwabach eingefunden und konnten dem Heimteam immerhin zum dritten Platz mit neun Punkten gratulieren. Den goldenen Schläger jedoch überreichten sie an die Gäste aus Wels, die mit 13 Punkten zwei Zähler mehr als Argo auf dem Konto hatten.

Folgende „Goldschläger“ waren im Einsatz: Andrea Braun, Bella Drozynski, Lutz Görgens, Michael Herzog, Jens Hitzinger, Monika Marschel, Anja Meßberger-Haas, Werner Romann, Gerhard Schneider, Wolfram Schröttel, Kornelia Weiß, Klaus Wiedemann; Trainer Boris Rembeck.

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Ehre für "Mutter der Abteilung"

Ehrung für langjährige Verdienste in der Judoabteilung

Im Zuge der Jahreshauptversammlung der Judoabteilung des TV 1848 Schwabach wurde Susanne Brittling für Ihre Verdienste rund um die Abteilung mit der silbernen Ehrennadel des Bayerischen Judoverbandes (BJV) geehrt.

Dieses Jahr standen bei der Judoabteilung Neuwahlen an. Eines dieser Ämter ist das des Kassierers. Seit nunmehr 22 Jahren wurde das Amt ehrenamtlich von Susanne besetzt. Auf Grund von beruflichen, privaten und gesundheitlichen Belangen hat sie sich dazu entschlossen, nicht erneut für das Amt zu kandidieren. Dadurch verliert die Abteilung nicht nur eine überaus zuverlässige Kassiererin, welche die Abteilung über mehr als zwei Jahrzehnte finanziell „gemanagt“ hat, sondern auch einen wunderbaren Menschen, der seine privaten Bedürfnisse oft zum Wohle der Abteilung in den Hintergrund gestellt hat. Die zahlreichen Stunden auf der Judomatte als Übungsleiterin für Kinder und Frauen, Großteile der Organisation für Veranstaltungen und wenn man so sagen will für eigentlich jeden Aufgabenbereich, war Susanne neben ihrem eigentlichen Amt zuständig. Nicht umsonst nannte sie Abteilungsleiter Jochen Heruth bei der Verabschiedung „Die Mutter der Abteilung“. Diese Worte brachten es wohl am deutlichsten auf den Punkt welchen Stellenwert Susanne für die Abteilung, die Kinder, deren Eltern und alle Freunde hat. Es soll ein Abschied auf Zeit sein, bei dem sich die Wege sicherlich nicht trennen werden.

Anlässlich dieser Verdienste und Wertstellung von Susanne, war die Auszeichnung ausgesprochen durch die Vizepräsidentin des Bayerischen Judoverbandes Elli Grünewald und Jugendreferent Jochen Heruth, ein gelungener Abschluss dieser Ära. Susanne ist ab sofort nicht nur stolze Trägerin des schwarzen Gürtels den sie sich während dieser Zeit erkämpft und erarbeitet hat, sondern auch Besitzerin der silbernen Ehrennadel des BJV.

Die gesamte Abteilung und Vorstandschaft bedankt sich für das Engagement und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

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Der Fluß bleibt sauber

Besichtigung der Schwabacher Kläranlage

Kläranlagen gehören nicht unbedingt zu den Topzielen von Vereinsausflügen. Die Besichtigung der Schwabacher Anlage im März war aber wirklich einen Besuch wert, so das übereinstimmende Urteil der Kneipenmitglieder.

Die Erläuterungen des stellvertretenden Betriebsleiters Thomas Richter waren hoch-interessant, hatten sich doch bisher die wenigsten Gedanken gemacht, welcher immense Aufwand mit den Abwässern aus dem 186 km langen Kanalnetz unserer Heimatstadt geschehen muss, bevor sie mit einem Reinigungsgrad von ca. 98 % in die Rednitz geleitet werden können. Angefangen von der imponierenden Schalt-anlage, den verschiedenen Vorklär-, Belebungs- und Nachklärbecken, den Faul-türmen, der Schlammpresse, den Gasbehältern und dem Blockheizwerk usw. – man kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Eine hochkomplizierte aber auch hocheffiziente Anlage zu unser aller Wohl. Natürlich war man sich einig, in Zukunft noch mehr darauf zu achten, was man alles dem Kanalnetz anvertraut. Ein Besuch der Schwabacher Kläranlage ist auf jeden Fall zu empfehlen – es stinkt auch nicht!DSCN2087

Ein geselliges Beisammensein im Vereinsheim, zu dem sich noch einige verhinderte „Kneipianer“ gesellten, rundete diese gelungene Veranstaltung ab.

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